Freitag, 20. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax rutscht etwas weiter ins Minus - Ölpreis steigt
Özdemir spricht sich für Asylverfahren in Drittstaaten aus
Mastercard offen für Partnerschaft zum digitalen Euro
NRW hält bei Beamtenbesoldung an fiktivem Partnereinkommen fest
König Charles stellt sich nach Festnahme von Andrew hinter Justiz
Grüne gründen Wirtschaftsrat mit Vertretern von Eon und Commerzbank
Bericht: Ministerium weist Bedenken an "Stark Defence" zurück
Grüne Jugend übt zum Hanau-Gedenktag harte Kritik an eigener Partei
GdP vergleicht Hessens Überwachungspläne mit ICE-Behörde
Bericht: EU und Großbritannien wollen bis Sommer neue Handelsdeals

Newsticker

11:17Spahn und Röttgen: Zeit der Illusionen ist vorbei
11:01Banaszak distanziert sich von Fischer-Aussagen
10:50CDU-Parteitag startet - Merz erwartet "wegweisende Entscheidungen"
10:39Zoll-Bilanz: Mehr Verfahren gegen Schwarzarbeit
10:16Umfrage: Jeder Vierte unter 30 beendet Beziehungen per Messenger
09:31Dax startet kaum verändert - Iran-Konflikt belastet
09:25Kommunen machen Vorschläge für Bürokratieabbau
09:13Spahn will bei Parteitag "Aufstiegsversprechen" erneuern
09:00Nouripour fordert mehr Einsatz für Nobelpreisträgerin Mohammadi
08:16Erzeugerpreise im Januar deutlich gesunken
08:05China wieder wichtigster Handelspartner Deutschlands
07:45Eichwede will strengeres Abgeordnetengesetz gegen Vetternwirtschaft
06:56Grüne bieten Merz Zusammenarbeit bei Sozialreformen an
06:30Söder und Rhein wollen neuen Länderfinanzausgleich
06:17"Grey`s Anatomy"-Star Eric Dane gestorben

Börse

Der Dax ist am Freitagmorgen kaum verändert in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.040 Punkten berechnet, und damit minimal unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten FMC, Airbus und die Porsche-Holding, am Ende Bayer, Zalando und Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Libyens Regierung kritisiert EU-Mittelmeer-Mission "Irini"


Bojen im Meer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die unter UN-Vermittlung eingesetzte Regierung der Nationalen Übereinkunft in Libyen hat die EU-Mission "Irini" zur Überwachung des internationalen Waffenembargos als "ungerecht" kritisiert. "Diese Mission ist nicht ausgewogen", sagte Innenminister Fathi Bashaga der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe). Während die Mission Lieferungen für die Führung in Tripolis unterbinde, würden Lieferungen, die der ostlibysche Militärführer Chalifa Haftar durch die Luft oder über die östlichen Grenzen erhalte, nicht gestoppt, sondern nur erfasst.

"Unter diesen Bedingungen hätten wir es lieber andersherum: Waffenlieferungen an Haftar werden gestoppt, die anderen nur erfasst", sagte Bashaga der FAZ. Der Innenminister kritisierte außerdem, dass Haftar eine "besondere Behandlung" genieße. "Haftar hat den Willen der internationalen Gemeinschaft nie respektiert und ihre Vorstöße immer ignoriert. Auch die Bemühungen der deutschen Bundeskanzlerin. Er ist nie dafür bestraft worden. Er trägt Schuld an Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen, wurde aber nie dafür zur Rechenschaft gezogen." Eine politische Lösung, bei der Haftar eine Rolle spielen könnte, schloss Bashaga aus. "Haftar kann nicht mehr Partner in einem Friedensprozess sein oder ein politisches Amt bekleiden. Aus unserer Sicht gibt es in Libyen für ihn keine Zukunft."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.05.2020 - 07:37 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung