Donnerstag, 01. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merz sieht in Deutschland "führenden Investitionsstandort"
Ramelow drängt Linke zu Aufklärung nach Berlin-Wahl
Staatsquote steigt laut Finanzministerium auf über 52 Prozent
Produktion von Benzin und Diesel im 1. Halbjahr 2026 gestiegen
Grüne warnen vor steigenden Gaskosten durch Staatseinkäufe
Dax startet schwach - Chip-Euphorie prallt ab
Staatsrechtler zweifeln Gültigkeit der Wahl in Sachsen-Anhalt an
Studie: Finanzielle Sorgen und politisches Misstrauen prägen Ängste
Bericht: Kanzleramt stoppt Klingbeils Zuckersteuer-Pläne vorerst
Spritpreise erreichen im September Höchstwerte

Newsticker

19:02Pellmann tritt "Roter Hilfe" bei
18:46"Tankrabatt" stößt laut Umfrage auf geteiltes Echo
18:42Infratest: AfD weiter deutlich vor Union
18:40Hoppermann will Besserbehandlung von Einzahlern im Sozialstaat
18:28Wirtschaftsministerium plant schärfere Investitionsprüfungen
18:22Bundeswehr plant eigenes Drohnenregiment
17:53Dax lässt deutlich nach - Steigende Energiepreise belasten
17:36Merz ruft Nato-Mitglieder zu Geschlossenheit gegenüber Russland auf
16:53Union will Druck auf Bas bei Arbeitsmarkt- und Rentenreform erhöhen
16:20Bericht: Staatsanwaltschaft Gera stellt Verfahren gegen Höcke ein
16:03CDU-Generalsekretärin warnt SPD vor Linksbündnis in Berlin
15:47Gauck warnt Merz vor Rücktritt als Kanzler
15:37"Rente mit 63": Großteil der Bezieher zahlte über 46 Jahre ein
15:15Bericht: Wissing soll Präses der EKD-Synode werden
14:58Ernährungsindustrie begrüßt Stopp von Klingbeils Zuckersteuer

Börse

Am Donnerstag hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.939 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EU-Kommission: Keine Griechenland-Flüchtlinge auf Kreuzfahrtschiff


Kreuzfahrtschiff mit Rettungsbooten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Kommission hat ein Angebot des Bonner Reiseveranstalters Phoenix abgelehnt, auf einem Kreuzfahrtschiff Flüchtlinge von den griechischen Inseln unterzubringen. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Die SPD-Europaabgeordnete Katarina Barley hatte der Kommission das Angebot vermittelt, auch um der Ausbreitung des Coronavirus in den Insel-Camps entgegenzuwirken.

Doch Brüssel zeigt kein Interesse. Leer stehende Hotels seien besser geeignet, so eine Sprecherin der Kommission. Dort könnten für das gleiche Geld mehr Menschen untergebracht werden. Mehrere Gemeinden auf den griechischen Inseln sind aber dezidiert gegen die Unterbringung von Migranten in Urlaubsunterkünften, heißt es aus griechischen Regierungskreisen. Einige hätten sogar selbst Schiffe als Notunterkünfte angeregt. Phoenix-Gründer Johannes Zurnieden sagt, er habe das Kreuzfahrtschiff "Albatros" zum Selbstkostenpreis angeboten. Bei Vollbelegung liege der Preis pro Person grob geschätzt zwischen 45 bis 65 Euro pro Tag inklusive Verpflegung. "Zudem ist es auf einem Schiff leichter als in einem Hotel, einzelne Gäste oder Gruppen voneinander zu trennen oder zu kontrollieren, wer kommt und geht", so Zurnieden. Auch SPD-Politikerin Barley erklärt in einem Schreiben an die Kommission, dass das Schiff eine "konkrete, machbare und schnell umsetzbare Lösung wäre, Quarantäne-Einrichtungen für Infizierte aus den Flüchtlingslagern zu schaffen". Phoenix unterhält fünf seegängige Kreuzfahrtschiffe, zwei von ihnen fuhren in der TV-Serie "Das Traumschiff". Die "Albatros" liegt derzeit in Bremerhaven.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.04.2020 - 13:27 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung