Samstag, 07. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

2026 voraussichtlich zweites Jahr mit über 1,5 Grad Erderwärmung
Dax rutscht trotz positiver KOnjunkturimpulse am Mittag weiter ab
Produktion im September gestiegen
Trump hat Merz in der Nacht angerufen
Dax startet schwach - KI-Sorgen halten an
Sexuelle Übergriffe in Weißenfelser Kaserne seit einem Jahr bekannt
DIW: Unions-Vorschlag zur Frührente benachteiligt Frauen massiv
US-Arbeitslosenquote sinkt im Oktober leicht auf 4,1 Prozent
Kleinflugzeug auf A2 bei Magdeburg abgestürzt
Dax lässt deutlich nach - Siemens Energy und Hochtief gefragt

Newsticker

01:00Hubig wirbt in Bundesregierung für AfD-Verbotsprüfung
01:00Über 2.000 Menschen in Deutschland unschuldig in Haft
01:00EU-Schulden für Ukraine könnten auf 200 Milliarden Euro steigen
22:32Bundesliga: Hamburger SV schlägt Gladbach
22:21US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis schwächer
21:17Trump tauscht Stabschefin aus - Miller wird Nachfolger
20:332. Bundesliga: Dresden siegreich - Braunschweig und Cottbus torlos
20:15Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (06.11.2026)
19:54Geheimdienste ermitteln nach Cyberattacken auf Supermärkte
19:00Unionsfraktion will Bedingungen für Kraftwerksausschreibung ändern
18:15Gebrauchte Diesel-Pkw warten fast 100 Tage auf Käufer
17:44Dax lässt deutlich nach - Siemens Energy und Hochtief gefragt
17:08339 verletzte Polizisten bei Krawallen Ende Oktober
16:44Union droht mit neuer Blockade von Steuerreform
16:39Berichte: Union will Aigner als Bundespräsidentin vorschlagen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.820 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax am Vormittag seine Verluste aus und verharrte anschließend auf diesem Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EU-Kommission: Keine Griechenland-Flüchtlinge auf Kreuzfahrtschiff


Kreuzfahrtschiff mit Rettungsbooten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Kommission hat ein Angebot des Bonner Reiseveranstalters Phoenix abgelehnt, auf einem Kreuzfahrtschiff Flüchtlinge von den griechischen Inseln unterzubringen. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Die SPD-Europaabgeordnete Katarina Barley hatte der Kommission das Angebot vermittelt, auch um der Ausbreitung des Coronavirus in den Insel-Camps entgegenzuwirken.

Doch Brüssel zeigt kein Interesse. Leer stehende Hotels seien besser geeignet, so eine Sprecherin der Kommission. Dort könnten für das gleiche Geld mehr Menschen untergebracht werden. Mehrere Gemeinden auf den griechischen Inseln sind aber dezidiert gegen die Unterbringung von Migranten in Urlaubsunterkünften, heißt es aus griechischen Regierungskreisen. Einige hätten sogar selbst Schiffe als Notunterkünfte angeregt. Phoenix-Gründer Johannes Zurnieden sagt, er habe das Kreuzfahrtschiff "Albatros" zum Selbstkostenpreis angeboten. Bei Vollbelegung liege der Preis pro Person grob geschätzt zwischen 45 bis 65 Euro pro Tag inklusive Verpflegung. "Zudem ist es auf einem Schiff leichter als in einem Hotel, einzelne Gäste oder Gruppen voneinander zu trennen oder zu kontrollieren, wer kommt und geht", so Zurnieden. Auch SPD-Politikerin Barley erklärt in einem Schreiben an die Kommission, dass das Schiff eine "konkrete, machbare und schnell umsetzbare Lösung wäre, Quarantäne-Einrichtungen für Infizierte aus den Flüchtlingslagern zu schaffen". Phoenix unterhält fünf seegängige Kreuzfahrtschiffe, zwei von ihnen fuhren in der TV-Serie "Das Traumschiff". Die "Albatros" liegt derzeit in Bremerhaven.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.04.2020 - 13:27 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung