Mittwoch, 16. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax lässt nach - Ölpreis und Anleiherenditen belasten Börse
Umfrage: 70 Prozent wollen Nachbesserungen am Reformpaket
Bundesregierung begrüßt EU-Vorstoß gegen "Gold-Plating"
Union will Personalabbau in EU-Institutionen
Zahl der Spender geht immer weiter zurück
Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (15.09.2026)
Auswertung: Hohe Spritpreise steigern Attraktivität von E-Autos
Forsa: Union fällt auf schlechtesten Wert seit Oktober 2021
Merz und al-Zaidi wollen engere wirtschaftliche Zusammenarbeit
Versicherer pochen auf mehr Weitsicht bei Klimaanpassung

Newsticker

14:22Bericht: DDR-SPD-Mitgründer Martin Gutzeit ist tot
14:09Bundesregierung begrüßt EU-Vorstoß gegen "Gold-Plating"
13:57Altman räumt zeitweisen Kontrollverlust bei KI ein
13:51Rhein fordert Ende der Ausgrenzung der AfD
13:46Özdemir droht AfD in Sachsen-Anhalt mit Widerstand
13:44Regierungssprecher kritisiert Umfrageinstitute
13:33Verfassungsschutz warnt vor russischer Desinformation gegen Merz
13:28Bundesregierung lässt Zeitrahmen für Spritpreis-Entlastungen offen
12:59Bundesnetzagentur: Gasspeicher-Füllziel nicht mehr erreichbar
12:30Dax weiter leicht im Plus - Zurückhaltung vor Fed-Entscheid
12:14Spritpreise erreichen erneut neue Höchststände
12:08Prien und Hubig unterstützen EU-Pläne für Social-Media-Altersgrenze
12:00DFB-Generalsekretär verschärft Kritik an Infantino
11:5225 Jahre Haft für Kosovos Ex-Präsident Thaci wegen Kriegsverbrechen
11:32SPD-Spitze lädt frühere Parteivorsitzende zu Beratungen ein

Börse

Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits positiven Start bis zum Mittag weiter im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.460 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Hochtief, Siemens Energy und RWE, am Ende Volkswagen, Mercedes-Benz und Zalando. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EU-Kommission: Keine Griechenland-Flüchtlinge auf Kreuzfahrtschiff


Kreuzfahrtschiff mit Rettungsbooten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Kommission hat ein Angebot des Bonner Reiseveranstalters Phoenix abgelehnt, auf einem Kreuzfahrtschiff Flüchtlinge von den griechischen Inseln unterzubringen. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Die SPD-Europaabgeordnete Katarina Barley hatte der Kommission das Angebot vermittelt, auch um der Ausbreitung des Coronavirus in den Insel-Camps entgegenzuwirken.

Doch Brüssel zeigt kein Interesse. Leer stehende Hotels seien besser geeignet, so eine Sprecherin der Kommission. Dort könnten für das gleiche Geld mehr Menschen untergebracht werden. Mehrere Gemeinden auf den griechischen Inseln sind aber dezidiert gegen die Unterbringung von Migranten in Urlaubsunterkünften, heißt es aus griechischen Regierungskreisen. Einige hätten sogar selbst Schiffe als Notunterkünfte angeregt. Phoenix-Gründer Johannes Zurnieden sagt, er habe das Kreuzfahrtschiff "Albatros" zum Selbstkostenpreis angeboten. Bei Vollbelegung liege der Preis pro Person grob geschätzt zwischen 45 bis 65 Euro pro Tag inklusive Verpflegung. "Zudem ist es auf einem Schiff leichter als in einem Hotel, einzelne Gäste oder Gruppen voneinander zu trennen oder zu kontrollieren, wer kommt und geht", so Zurnieden. Auch SPD-Politikerin Barley erklärt in einem Schreiben an die Kommission, dass das Schiff eine "konkrete, machbare und schnell umsetzbare Lösung wäre, Quarantäne-Einrichtungen für Infizierte aus den Flüchtlingslagern zu schaffen". Phoenix unterhält fünf seegängige Kreuzfahrtschiffe, zwei von ihnen fuhren in der TV-Serie "Das Traumschiff". Die "Albatros" liegt derzeit in Bremerhaven.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.04.2020 - 13:27 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung