Samstag, 19. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ökonomen und Verbände uneins über Tankrabatt
Dax lässt deutlich nach - Inflationsangst bestimmt Handelsgeschehen
Bericht: Bundesregierung will Tankrabatt und Preisdeckel
Spritpreise: Bund und Länder bestätigen Einigung auf Tankrabatt
Bundesregierung einigt sich auf Maßnahmen gegen hohe Spritpreise
Rabe sieht Deutschland in großer politischer Krise
ZDF plant neue Sendung mit Böhmermann - Aus für "Magazin Royale"
Shakira an Spitze der Single-Charts - "Wir sind Helden" auf Platz 3
Trump verbannt mehrere Medien aus dem Weißen Haus
Trump verkündet Abkommen mit Dänemark über Grönland

Newsticker

13:30Ökonomen und Verbände uneins über Tankrabatt
13:06Tennet fordert besseren Schutz kritischer Infrastruktur
12:03191. Oktoberfest eröffnet
11:54Verbraucherschützer begrüßen Info-Pflicht für Krankenkassen
11:14Bericht: VW hält bei Porsche weitere 4.000 Stellen für entbehrlich
10:31Guterres ruft USA, China und EU zu KI-Gesprächen auf
09:53Deutschland verstärkt Präsenz beim Weltwirtschaftsforum
09:20IG Metall wirft Autoindustrie schwere Versäumnisse vor
09:00Breuer verteidigt Aufrüstungsstrategie der Bundeswehr gegen Kritik
08:44IW-Studie: 29 Prozent nutzen nicht-autorisierte KI im Job
08:24Breite Kritik an Spritpreis-Maßnahmen der Bundesregierung
08:00Linnemann will Info-Pflicht der Krankenkassen wieder einführen
07:45Haseloff lehnt AfD-Verbotsverfahren ab und stützt Merz
07:22Trump verkündet Abkommen mit Dänemark über Grönland
01:00Rüstungsverbände beklagen langsame Geheimschutzprüfungen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.304 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax im weiteren Verlauf kontinuierlich seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EU-Kommission: Keine Griechenland-Flüchtlinge auf Kreuzfahrtschiff


Kreuzfahrtschiff mit Rettungsbooten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Kommission hat ein Angebot des Bonner Reiseveranstalters Phoenix abgelehnt, auf einem Kreuzfahrtschiff Flüchtlinge von den griechischen Inseln unterzubringen. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Die SPD-Europaabgeordnete Katarina Barley hatte der Kommission das Angebot vermittelt, auch um der Ausbreitung des Coronavirus in den Insel-Camps entgegenzuwirken.

Doch Brüssel zeigt kein Interesse. Leer stehende Hotels seien besser geeignet, so eine Sprecherin der Kommission. Dort könnten für das gleiche Geld mehr Menschen untergebracht werden. Mehrere Gemeinden auf den griechischen Inseln sind aber dezidiert gegen die Unterbringung von Migranten in Urlaubsunterkünften, heißt es aus griechischen Regierungskreisen. Einige hätten sogar selbst Schiffe als Notunterkünfte angeregt. Phoenix-Gründer Johannes Zurnieden sagt, er habe das Kreuzfahrtschiff "Albatros" zum Selbstkostenpreis angeboten. Bei Vollbelegung liege der Preis pro Person grob geschätzt zwischen 45 bis 65 Euro pro Tag inklusive Verpflegung. "Zudem ist es auf einem Schiff leichter als in einem Hotel, einzelne Gäste oder Gruppen voneinander zu trennen oder zu kontrollieren, wer kommt und geht", so Zurnieden. Auch SPD-Politikerin Barley erklärt in einem Schreiben an die Kommission, dass das Schiff eine "konkrete, machbare und schnell umsetzbare Lösung wäre, Quarantäne-Einrichtungen für Infizierte aus den Flüchtlingslagern zu schaffen". Phoenix unterhält fünf seegängige Kreuzfahrtschiffe, zwei von ihnen fuhren in der TV-Serie "Das Traumschiff". Die "Albatros" liegt derzeit in Bremerhaven.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.04.2020 - 13:27 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung