Freitag, 13. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Geflügelwirtschaft sieht knappes Eier-Angebot zu Ostern
CSU verspricht Schutzmechanismen für Mieter in neuem Heizungsgesetz
Flixbus-Fahrer nach tödlichem Unfall verurteilt
Biontech-Geldgeber wollen in neue Sahin-Türeci-Firma investieren
Umfrage: Nur mit Boris Pistorius ist die Mehrheit zufrieden
Hohe Spritpreise: Jusos pochen auf günstigeres Deutschlandticket
DGB: Beamte zunehmend unzufrieden mit langen Arbeitszeiten
Dröge stellt sich im Streit um Hagel-Video vor Fraktionskollegin
Großhandelspreise im Februar gestiegen
Konjunkturforscher erwartet bei langem Iran-Krieg hohe Inflation

Newsticker

22:35Bundesliga: Gladbach schlägt St. Pauli
21:41US-Börsen lassen nach - Richter stoppt Ermittlungen gegen Powell
20:352. Bundesliga: Magdeburg holt Remis gegen Darmstadt - Fürth siegt
20:28Flixbus-Fahrer nach tödlichem Unfall verurteilt
20:14Grönlands Außenministerin tritt zurück - Koalition zerbrochen
20:13Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (13.03.2026)
20:08Politologin drängt auf mehr Härte gegen Trump
19:20DIHK kritisiert Kompromissbereitschaft der CDU bei Spitzensteuersatz
18:49Schulze will Abschwächung von EU-Emissionshandel
17:46Dax lässt nach - Zalando gefragt
17:23Ostbeauftragte kritisiert Aus für Erweiterung von Nationalbibliothek
16:28Biontech-Geldgeber wollen in neue Sahin-Türeci-Firma investieren
16:01Kiesewetter verlangt von Steinmeier Gespräche über Pflichtjahr
15:31Lacazette und Jazeek an Spitze der Single-Charts
14:55Kiesewetter fordert Beginn der Ausbildung von Ukrainern an Taurus

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 23.447 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax bis zum frühen Nachmittag ins Plus, bevor er am späten Nachmittag wieder ins Minus rutschte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Müntefering: Längere Quarantäne für "verletzliche Gruppen" möglich


Wohlhabende Senioren / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BagSo), Franz Müntefering, hält es für möglich, dass ältere Menschen oder chronisch Kranke im Zuge der Coronakrise länger in Quarantäne gehalten werden als andere Gruppen der Gesellschaft. Man müsse "als Land den auf Zeit eingefahrenen Weg weitergehen, bis die Maßnahmen greifen". Es könne "zu einem späteren Zeitpunkt durchaus berechtigt sein, dass die Öffnung der Gesellschaft mit unterschiedlichem Tempo geschieht, zum einen, um Wirtschaft und Bildungswesen schnell wieder in Gang zu setzen und die wirtschaftlichen Folgen der Krise zu minimieren, aber auch um den Schutz verletzlicher Gruppen bestmöglich zu gewährleisten", sagte der ehemalige Bundesarbeitsminister und Vizekanzler der SPD dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben).

Gefragt seien "differenzierte Lösungen". Man habe "es bisher in Deutschland geschafft, in einer extremen Ausnahmesituation mit vernünftiger und konsequenter Vorgehensweise vermeidbare Schäden zu vermeiden", sagte er. Die Folgen der Epidemie für Betroffene seien gleichwohl hart bis zur persönlichen Katastrophe. Entwarnung sei "das falsche Zeichen", so Müntefering. Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) hatte zuvor gesagt, man werde "junge Leute zuerst wieder auf die Straße" lassen. "Menschen, die über 65 Jahre alt sind, und Risikogruppen werden aus dem Alltag herausgenommen und vermeiden weiter Kontakte", sagte Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne). "Jüngere, die weniger gefährdet sind, werden nach und nach kontrolliert wieder in den Produktionsprozess integriert."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 27.03.2020 - 05:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung