Samstag, 09. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wolfgang Niedecken für Prüfung von AfD-Verbotsverfahren
Haushalt: Söder will Bürgergeld kürzen
Kerosinkrise: Flughäfen fürchten bis zu 20 Millionen Betroffene
Compo-Chef: Gartendünger wird teurer
Landkreistag fürchtet Kreditstopp durch Banken
GKV-Reform: Kassenärzte erwarten Millionen weniger Behandlungen
Eon-Chef fordert Reform des Energiemarktes
Alabali Radovan kritisiert Abschiebungsdebatte bei Syrern
Warken pocht auf 16 Milliarden Euro Einsparungen in der GKV
Verdi kündigt Proteste gegen Sozialabbau an

Newsticker

20:261. Bundesliga: Bayern siegen knapp in Wolfsburg
19:30Lottozahlen vom Samstag (09.05.2026)
19:07Verdi plant auch nächste Woche Streik bei der Telekom
17:311. Bundesliga: Leipzig sichert Champions-League-Ticket
16:26Sicherheitspolitiker warnen vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
15:20Péter Magyar neuer Ministerpräsident von Ungarn
15:002. Bundesliga: Bochum sichert Klassenerhalt
14:11Insa: AfD in Umfrage erstmals fünf Punkte vor Union
13:45Klöckner und Nouripour wollen Bundestags-Neubau stoppen
13:44Röttgen: Waffenruhe zwischen Russland und Ukraine ändert nichts
12:01Verdi-Chef warnt SPD vor "Kurs der Selbstzerstörung"
11:18Curevac-Gründer wirft Biontech Täuschung vor
09:48Röttgen warnt vor Zugeständnissen an den Iran
09:32Compo-Chef: Gartendünger wird teurer
09:29Landkreistag fürchtet Kreditstopp durch Banken

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.339 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start blieb der Dax im Minus und baute am Nachmittag seine Verluste weiter aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

G20 wollen 5 Billionen US-Dollar in die Weltwirtschaft pumpen


Fahnen der G20 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die G20-Länder wollen im Zuge der Corona-Krise zusammen rund fünf Billionen US-Dollar in die Weltwirtschaft pumpen. So steht es in einer gemeinsamen Erklärung der Staats- und Regierungschefs der G20-Länder, die am Donnerstag nach einem außerordentlichen und per Videochat durchgeführten Gipfeltreffen veröffentlicht wurde. "Wir werden weiterhin ehrgeizig und in großem Umfang fiskalpolitische Unterstützung leisten. Das gemeinsame Handeln der G20 wird deren Wirkung verstärken, Kohärenz gewährleisten und Synergieeffekte besser nutzbar machen", heißt es in dem Text.

Die Maßnahme würde der "Weltwirtschaft wieder auf die Beine helfen und eine feste Grundlage für den Schutz von Arbeitsplätzen und die Wiederherstellung des Wachstums schaffen". Was den eigentlichen Gesundheitsschutz der Bevölkerung angeht, wollen die G20-Länder laut Erklärung "alle erforderlichen gesundheitsbezogenen Maßnahmen" ergreifen, um die Pandemie zu bekämpfen. Außerdem sollen Produktionskapazitäten ausgebaut werden, "damit sie dem wachsenden Bedarf an medizinischen Versorgungsgütern gerecht werden können". Ausgaben für die Epidemievorsorge sollen künftig substanziell erhöht werden. "Ziel ist es, eine globale Initiative zur Pandemieplanung, -vorsorge und -abwehr ins Leben zu rufen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.03.2020 - 16:01 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung