Mittwoch, 16. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax lässt nach - Ölpreis und Anleiherenditen belasten Börse
Zahl der Spender geht immer weiter zurück
Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (15.09.2026)
Auswertung: Hohe Spritpreise steigern Attraktivität von E-Autos
Buyx warnt vor unkontrollierbaren KI-Risiken
Merz und al-Zaidi wollen engere wirtschaftliche Zusammenarbeit
Versicherer pochen auf mehr Weitsicht bei Klimaanpassung
Experten warnen vor Deepfakes im Wahlkampf
Von der Leyen will an EU-Klimazielen festhalten
Grüne wollen Energiepauschale von bis zu 250 Euro pro Kopf

Newsticker

16:28Rainer will Agrarhandel mit Türkei ausbauen
16:00Bericht: Marktstart von elektrischem Audi A4 auf 2029 verschoben
15:44Haßelmann stellt Führungsstärke von Merz infrage
15:31Brantner will von Merz konkrete Antwort auf hohe Spritpreise
15:22Sieben Länderchefs wollen Bund-Länder-AG für AfD-Verbotsprüfung
15:08Deutschland fällt in europaweitem ÖPNV-Ranking auf Platz fünf
14:22Bericht: DDR-SPD-Mitgründer Martin Gutzeit ist tot
14:09Bundesregierung begrüßt EU-Vorstoß gegen "Gold-Plating"
13:57Altman räumt zeitweisen Kontrollverlust bei KI ein
13:51Rhein fordert Ende der Ausgrenzung der AfD
13:46Özdemir droht AfD in Sachsen-Anhalt mit Widerstand
13:44Regierungssprecher kritisiert Umfrageinstitute
13:33Verfassungsschutz warnt vor russischer Desinformation gegen Merz
13:28Bundesregierung lässt Zeitrahmen für Spritpreis-Entlastungen offen
12:59Bundesnetzagentur: Gasspeicher-Füllziel nicht mehr erreichbar

Börse

Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits positiven Start bis zum Mittag weiter im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.460 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Hochtief, Siemens Energy und RWE, am Ende Volkswagen, Mercedes-Benz und Zalando. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

FDP will digitales Corona-Warnsystem aufbauen


FDP-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP will das Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung mithilfe des Online-Bürgerportals des Bundes verbessern. Das geht aus einem Papier mit dem Titel "Digitalisierung für ein effektives Krisenmanagement" hervor, das die FDP-Bundestagsfraktion am Dienstag beschlossen hat und über welches das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) berichtet. Konkret soll das im Rahmen der Verwaltungsmodernisierung aufgebaute Portal "beta.bund.de" künftig als Corona-Warnsystem genutzt werden.

"Wir fordern den kurzfristigen Aufbau eines öffentlichen Warnsystems auf Basis lokaler SMS oder Cell Broadcasting, welches dann auf dem Onlineportal eingebunden wird", heißt es in dem Papier. Mit dem Cell-Broadcasting-Service kann eine Nachricht an alle Telefone eines Anbieters in einer bestimmten Gegend geschickt werden, wobei das Netz nur einer sehr geringen Belastung ausgesetzt ist. Allerdings muss dazu die entsprechende Funktion der Handys vorher freigeschaltet werden. Aus Sicht der FDP hat ein solches Warnsystem den Vorteil, dass Empfang und Verbreitung von Informationen "niedrigschwellig" möglich seien. Dies sei vor allem bei Mobilgeräten notwendig, die sich nicht mehr auf dem aktuellsten Stand der Technik befinden. Um auch als Warnsystem genutzt werden zu können solle das Online-Bürgerportal des Bundes zunächst zu einer "Melde- und Monitoring-Plattform" ausgebaut werden, über die Corona-Verdachtsfälle und bestätigte Infektionen "möglichst kleinräumig nachverfolgt und Informationen verknüpft werden können", heißt es in dem FDP-Papier weiter. Es sei "erforderlich, die bisherigen, meist analogen Prozesse zur Eindämmung des Virus auf allen Ebenen radikal zu digitalisieren", sagte der Vorsitzende des Digitalausschusses im Bundestag, Manuel Höferlin (FDP), dem "Handelsblatt". Beispielsweise arbeiteten die Gesundheitsämter mehrheitlich noch immer mit PDF-Formularen. So sei es nicht möglich, Verdachtsfälle bei den zuständigen Gesundheitsämtern mit den örtlichen Melderegistern sowie dem Ausländerzentralregister zu verknüpfen - "schon gar nicht in Echtzeit", so der FDP-Politiker weiter. Der FDP schwebt daher ein "einheitliches, interoperables System zur Erhebung, Übermittlung und Verknüpfung von Verdachtsfällen" vor. "Bei entsprechender Verknüpfung könnten zum Beispiel kleinräumig Hochrisikogebiete ausgewiesen und kommuniziert werden", heißt es in dem Papier der FDP-Bundestagsfraktion.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.03.2020 - 04:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung