Sonntag, 17. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

WHO ruft wegen Ebola-Ausbruch internationale Gesundheitsnotlage aus
Bulgarien gewinnt mit Dara den Eurovision Song Contest
Bulgarien gewinnt Eurovision Song Contest
Deutschland beim ESC Vorvorletzter
Handwerkspräsident fordert Umdenken bei beruflicher Bildung
Umfrage: 84 Prozent der Deutschen machen sich große Sorgen um Deutschland
Unicef-Studie: Deutschland bei Kinderwohl unterdurchschnittlich
Heidenheim und St. Pauli steigen ab - Augsburg ohne Chance auf Europa
AfD-Umbaupläne: Georg Maier spricht von "Staatsstreich"
Kein Bundesland erhielt seit Januar Passersatzpapiere für Syrer

Newsticker

16:08Transatlantik-Koordinator: Trump würde Tomahawk-Kauf zustimmen
15:41Ukraine startet massive Drohnenangriffe auf Russland
14:40Ausgebrochener Tiger bei Leipzig erschossen - ein Verletzter
14:32DRK fordert zusätzliche Milliarden für Bevölkerungsschutz
13:59Linke fordert Maßnahmen gegen Kinderarmut nach Unicef-Studie
13:41Unionsfraktion gegen Vorbereitung auf AfD-Regierung
13:09SPD-Parlamentsgeschäftsführer warnt vor AfD-Regierung
12:34Grüne fordern Umsetzung der "Nur-Ja-heißt-Ja"-Regelung
12:28Expertenkommission fordert von WHO Notstand wegen Klimakrise
12:07Unicef-Studie: Deutschland bei Kinderwohl unterdurchschnittlich
10:38Israel greift Dutzende Ziele im Libanon an
09:01Kein Bundesland erhielt seit Januar Passersatzpapiere für Syrer
08:52Regenbogenflagge am Bundestag gehisst
08:17WHO ruft wegen Ebola-Ausbruch internationale Gesundheitsnotlage aus
01:10Bulgarien gewinnt mit Dara den Eurovision Song Contest

Börse

Der Börsenhandel ist am "Brückentag" schwach gewesen - und viele der anwesenden Marktteilnehmer wollten ihre Papiere notfalls mit kräftigem Abschlag verkaufen. Der Dax schloss bei 23.951 Punkten und damit satte 2,1 Prozentpunkte niedriger als am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

FDP will digitales Corona-Warnsystem aufbauen


FDP-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP will das Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung mithilfe des Online-Bürgerportals des Bundes verbessern. Das geht aus einem Papier mit dem Titel "Digitalisierung für ein effektives Krisenmanagement" hervor, das die FDP-Bundestagsfraktion am Dienstag beschlossen hat und über welches das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) berichtet. Konkret soll das im Rahmen der Verwaltungsmodernisierung aufgebaute Portal "beta.bund.de" künftig als Corona-Warnsystem genutzt werden.

"Wir fordern den kurzfristigen Aufbau eines öffentlichen Warnsystems auf Basis lokaler SMS oder Cell Broadcasting, welches dann auf dem Onlineportal eingebunden wird", heißt es in dem Papier. Mit dem Cell-Broadcasting-Service kann eine Nachricht an alle Telefone eines Anbieters in einer bestimmten Gegend geschickt werden, wobei das Netz nur einer sehr geringen Belastung ausgesetzt ist. Allerdings muss dazu die entsprechende Funktion der Handys vorher freigeschaltet werden. Aus Sicht der FDP hat ein solches Warnsystem den Vorteil, dass Empfang und Verbreitung von Informationen "niedrigschwellig" möglich seien. Dies sei vor allem bei Mobilgeräten notwendig, die sich nicht mehr auf dem aktuellsten Stand der Technik befinden. Um auch als Warnsystem genutzt werden zu können solle das Online-Bürgerportal des Bundes zunächst zu einer "Melde- und Monitoring-Plattform" ausgebaut werden, über die Corona-Verdachtsfälle und bestätigte Infektionen "möglichst kleinräumig nachverfolgt und Informationen verknüpft werden können", heißt es in dem FDP-Papier weiter. Es sei "erforderlich, die bisherigen, meist analogen Prozesse zur Eindämmung des Virus auf allen Ebenen radikal zu digitalisieren", sagte der Vorsitzende des Digitalausschusses im Bundestag, Manuel Höferlin (FDP), dem "Handelsblatt". Beispielsweise arbeiteten die Gesundheitsämter mehrheitlich noch immer mit PDF-Formularen. So sei es nicht möglich, Verdachtsfälle bei den zuständigen Gesundheitsämtern mit den örtlichen Melderegistern sowie dem Ausländerzentralregister zu verknüpfen - "schon gar nicht in Echtzeit", so der FDP-Politiker weiter. Der FDP schwebt daher ein "einheitliches, interoperables System zur Erhebung, Übermittlung und Verknüpfung von Verdachtsfällen" vor. "Bei entsprechender Verknüpfung könnten zum Beispiel kleinräumig Hochrisikogebiete ausgewiesen und kommuniziert werden", heißt es in dem Papier der FDP-Bundestagsfraktion.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.03.2020 - 04:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung