Freitag, 27. Februar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.284 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Vormittag, der überwiegend im Plus verlief, drehte der Dax am Nachmittag vorübergehend ins Minus, bevor er wieder auf das Vortagesniveau zurückkehrte. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Otto verkauft in Corona-Krise mehr Haarschneider und Wandfarbe Während die Deutschen im Einzelhandel vor allem Klopapier hamstern, steigt beim Online-Versandhändler Otto die Nachfrage nach bestimmten Produkten aus Kosmetik- und Körperpflege. Besonders gefragt sind Haar- und Bartschneider: "Von einem Bartschneider verkaufen wir normalerweise 30 Stück am Tag, aktuell sind es zwischen 250 und 300", sagte Otto-Chef Marc Opelt der "Bild-Zeitung". Das entspricht einem Anstieg um das Achtfache. "Die Friseure haben zu, da wird die Körperpflege zeitweise nach drinnen verlagert", so der Otto-Chef weiter. Bei Sportartikeln wie Hanteln sei es ähnlich: Deren Bestellungen hätten sich versechsfacht, bei Druckern und Drehstühlen - beides wichtige Artikel für das Homeoffice - seien es doppelt so viele gewesen. Die Nachfrage nach Fernsehern habe um 50 Prozent zugelegt, bei Gesellschaftsspielen seien es 199 Prozent, bei Wandfarbe 240 Prozent. Stark gefragt seien außerdem Webcams, Fieberthermometer, aber auch Gefrierschränke und Brotbackautomaten, sagte Opelt. Zurückgegangen seien dafür die Bestellungen von Kleider- und Bademoden, die normalerweise zu dieser Jahreszeit besonders stark seien. Lieferengpässe gebe es keine. "Wir waren und sind zu jeder Zeit lieferfähig. Alle Waren sind verfüg- und bestellbar. Unsere Mitarbeiter machen das großartig", so der Otto-Chef weiter. Zusatzschichten muss der Hamburger Traditionskonzern bisher aber nicht fahren, Neueinstellungen wie beim Online-Versandhändler Amazon in den USA sind bei Otto nicht geplant. Das Wachstum liege "stabil bei acht bis zehn Prozent", sagte Opelt der "Bild-Zeitung". © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 25.03.2020 - 00:00 Uhr
Andere News
Mexiko: Tod von Kartellboss »El Mencho« - Politikwissenschaftler Carlos Pérez Ricart über die Folgen
Deutsche Bahn: Vorständin Karin Dohm hat nach nur drei Monaten Anspruch auf hohe Abfindung
Konflikt zwischen USA und Iran: Wie gefährlich können Irans Raketen den US-Streitkräften werden?
| ||