Freitag, 03. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Berichte: Nagelsmann tritt als Bundestrainer zurück
Warken verteidigt Abschaffung telefonischer Krankschreibung
Grüne werfen Regierung mutlose Reformen vor
DJV entsetzt über Koalitionspläne zu Informationsfreiheitsgesetz
Bericht: Volkswagen hofft auf Rückkehr zu über zehn Millionen Autos
Dax legt kräftig zu - Allzeithoch dank starker US-Arbeitsmarktdaten
Straßenverkehr macht Fünftel des deutschen Energieverbrauchs aus
Dax baut Rekord zum Handelsstart aus
Datenschutzbeauftragte hat Fragen zu IFG-Plänen der Koalition
Fußball-WM: Spanien gewinnt Sechzehntelfinale gegen Österreich

Newsticker

15:34Rapper Finch neu auf Platz eins der deutschen Album-Charts
14:51Bundeswehr: Digitalfunk-Mängel behoben
14:21Grüne reagieren zurückhaltend auf Linken-Klage gegen Heizungsgesetz
14:11FC Bayern verpflichtet Nathaniel Brown
14:05Wagner entschuldigt sich für Absage von Friedman-Rede
13:51Merz betont Bedeutung europäischer Zusammenarbeit vor Nato-Gipfel
13:40Bundesregierung bestätigt Treffen zwischen Merz und Döpfner
13:22Moldawiens Regierungschef Munteanu tritt zurück
13:11Wagenknecht attackiert Steuerreform-Pläne der Koalition
12:32Dax-Rekordjagd kühlt sich am Mittag etwas ab
12:08DFB macht Nagelsmann-Aus offiziell - Klopp soll folgen
12:07Bundesregierung verteidigt Einschränkungen von IFG
11:54Bartsch kritisiert Unions-Brandmauer-Debatte als "dummes Zeug"
11:16Chrupalla verteidigt AfD-Doppelspitze gegen interne Kritik
10:25Mindestens 40 Tote bei Busunglück in Südwestpakistan

Börse

Der Dax hat am Freitag nach einem freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag seine anfänglichen Gewinne mitsamt neuer Bestmarke teilweise wieder abgebaut. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.680 Punkten berechnet, 0,4 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Staat erzielt erneut Milliarden-Überschuss


Euromünzen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die staatlichen Haushalte haben das Jahr 2019 zum achten Mal in Folge mit einem Überschuss beendet. Mit 49,8 Milliarden Euro reicht dieser nicht ganz an das Rekordergebnis von 2018 heran, als der Staat einen Überschuss von 62,4 Milliarden Euro erzielt hatte, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach aktualisierten Ergebnissen am Dienstag mit. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (3.435,8 Milliarden Euro) errechnet sich daraus für den Staat eine Überschussquote von +1,4 Prozent (2018: +1,9 Prozent).

Die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen profitierten damit weiterhin insbesondere von einer günstigen Beschäftigungsentwicklung. Der Finanzierungsüberschuss im Jahr 2019 ergibt sich aus der Differenz zwischen den Einnahmen (1.608,6 Milliarden Euro) und Ausgaben (1.558,8 Milliarden Euro) des Staates. Der Überschuss war geringer als im Vorjahr, da die staatlichen Ausgaben mit 4,6 Prozent stärker stiegen als die Einnahmen mit 3,6 Prozent. Alle staatlichen Ebenen trugen zum positiven Saldo bei: Der Bund hatte mit 20,1 Milliarden Euro den höchsten Überschuss. Die Länder erzielten ein Plus von 13,6 Milliarden Euro, die Sozialversicherungen schlossen das Jahr mit einem positiven Saldo von 9,9 Milliarden Euro ab und die Kommunen erwirtschafteten einen Überschuss von 6,2 Milliarden Euro. Auf der Einnahmeseite stiegen vor allem die Sozialbeiträge überdurchschnittlich um 4,4 Prozent auf 597,8 Milliarden Euro, so die Statistiker. Die weiterhin gute Beschäftigung trug maßgeblich zu dieser Entwicklung und den weiter steigenden Lohnsteuerzahlungen bei (+4,1 Prozent). Die Steuereinnahmen des Staates insgesamt stiegen um 3,1 Prozent auf 825,8 Milliarden Euro. Auf der Ausgabenseite prägten überdurchschnittliche Steigerungen bei den Bruttoinvestitionen (+8,8 Prozent) und Vorleistungen (+6,1 Prozent) die Entwicklung. Der deutliche Anstieg der Bruttoinvestitionen ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vor allem auf höhere staatliche Bauinvestitionen zurückzuführen. Wegen des weiterhin sehr niedrigen Zinsniveaus und eines gesunkenen Schuldenstandes sind die Zinsausgaben erneut zurückgegangen (-13,2 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.02.2020 - 08:15 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung