Freitag, 06. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax dreht leicht ins Minus - Anleger an den Seitenlinien
Umfrage: Unternehmen stellen Regierung schlechtes Zeugnis aus
Militärexperte Masala vor Talkshow-Auftritten nicht nervös
Dax startet vor EZB-Entscheid mit leichten Gewinnen
Speicherbranche sieht Gassystem an Belastungsgrenze
Bundeskartellamt geht gegen Preisvorgaben von Amazon vor
USA und Russland nehmen hochrangigen Militärdialog wieder auf
Glatteiswarnungen in Ostdeutschland - keine Starts am Flughafen BER
JU sieht Einsparpotenzial von "Dutzenden Milliarden" im Sozialetat
Oxford-Ökonom: KI führt zur Verlagerung von Jobs

Newsticker

01:00Justizministerin erwägt mehr Schutz für Zugbegleiter
00:00Grüne fordern Eckpunkte des Heizungsgesetzes vor Landtagswahlen
00:00Dobrindt hat keine Einwände gegen Verurteilung von Maja T. in Ungarn
00:00Bahnsicherheit: Dobrindt für harte Strafen - gegen mehr Personal
00:00GdP rechnet an Karneval mit "abstrakter Terrorgefahr"
00:00Fußgänger-Fachverband hält Blitzer-Apps für "pervers"
00:00Bastian Pastewka besorgt um Meinungsfreiheit
00:00Konkurrenz aus China: Handelsverband HDE schreibt Brandbrief an Merz
00:00Baerbock lehnt Boykott der Fußball-WM in den USA ab
22:37US-Börsen geben deutlich nach - Panik-Verkäufe beim Bitcoin
21:48Flughafen BER stellt wegen Blitzeis erneut Betrieb ein
19:31Bericht: Merz wird Anfang März erneut Trump in Washington besuchen
18:22BYD will 2026 in Deutschland mindestens 50.000 Autos verkaufen
18:00Mehrheit sieht in Freihandelsabkommen vor allem Vorteile für Europa
18:00Ungerechtigkeitsempfinden auf höchstem Stand seit 2008

Börse

Am Donnerstag hat der Dax Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.491 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Staat erzielt erneut Milliarden-Überschuss


Euromünzen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die staatlichen Haushalte haben das Jahr 2019 zum achten Mal in Folge mit einem Überschuss beendet. Mit 49,8 Milliarden Euro reicht dieser nicht ganz an das Rekordergebnis von 2018 heran, als der Staat einen Überschuss von 62,4 Milliarden Euro erzielt hatte, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach aktualisierten Ergebnissen am Dienstag mit. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (3.435,8 Milliarden Euro) errechnet sich daraus für den Staat eine Überschussquote von +1,4 Prozent (2018: +1,9 Prozent).

Die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen profitierten damit weiterhin insbesondere von einer günstigen Beschäftigungsentwicklung. Der Finanzierungsüberschuss im Jahr 2019 ergibt sich aus der Differenz zwischen den Einnahmen (1.608,6 Milliarden Euro) und Ausgaben (1.558,8 Milliarden Euro) des Staates. Der Überschuss war geringer als im Vorjahr, da die staatlichen Ausgaben mit 4,6 Prozent stärker stiegen als die Einnahmen mit 3,6 Prozent. Alle staatlichen Ebenen trugen zum positiven Saldo bei: Der Bund hatte mit 20,1 Milliarden Euro den höchsten Überschuss. Die Länder erzielten ein Plus von 13,6 Milliarden Euro, die Sozialversicherungen schlossen das Jahr mit einem positiven Saldo von 9,9 Milliarden Euro ab und die Kommunen erwirtschafteten einen Überschuss von 6,2 Milliarden Euro. Auf der Einnahmeseite stiegen vor allem die Sozialbeiträge überdurchschnittlich um 4,4 Prozent auf 597,8 Milliarden Euro, so die Statistiker. Die weiterhin gute Beschäftigung trug maßgeblich zu dieser Entwicklung und den weiter steigenden Lohnsteuerzahlungen bei (+4,1 Prozent). Die Steuereinnahmen des Staates insgesamt stiegen um 3,1 Prozent auf 825,8 Milliarden Euro. Auf der Ausgabenseite prägten überdurchschnittliche Steigerungen bei den Bruttoinvestitionen (+8,8 Prozent) und Vorleistungen (+6,1 Prozent) die Entwicklung. Der deutliche Anstieg der Bruttoinvestitionen ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vor allem auf höhere staatliche Bauinvestitionen zurückzuführen. Wegen des weiterhin sehr niedrigen Zinsniveaus und eines gesunkenen Schuldenstandes sind die Zinsausgaben erneut zurückgegangen (-13,2 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.02.2020 - 08:15 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung