Donnerstag, 28. Mai 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter knapp im roten Bereich bewegt. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.090 Punkten berechnet, 0,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, Infineon und Adidas, am Ende Bayer, Fresenius und Siemens Energy. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
DAX im Rückwärtsgang - Deutsche Bank verliert über 4 Prozent
Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.579,33 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,62 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien der Deutschen Bank setzten sich am Freitagnachmittag kurz vor Handelsende mit einem Abschlag von über vier Prozent an das Ende der Kursliste. Auch Daimler und Infineon waren zu diesem Zeitpunkt über drei Prozent im Minus. Einerseits gab es am Freitag unerwartet positive europäische Konjunkturdaten: So legte das Barometer für die Stimmung der europäischen Einkaufsmanager überraschend zu. Auch der Index des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland entwickelte sich besser als erwartet. Gleichzeitig machte aber die weitere Ausbreitung des Coronavirus in Asien vielen Anlegern Sorge. Gegen den Trend richtig gut lief es dagegen für die Energieversorger Eon und RWE, die kurz vor Handelsende rund 0,8 Prozent im Plus waren, direkt hinter Allianz-Aktien, die zu diesem Zeitpunkt mit einem Plus von rund einem Prozent am besten liefen. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag stärker. Ein Euro kostete 1,0861 US-Dollar (+0,68 Prozent). © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 21.02.2020 - 17:35 Uhr
Andere News
Ukraine-Krieg: Wie Kyjiw Russland mit KI und Drohnen ausbremst - und auf eine Wende hofft
Ukrainekrieg: EU ernennt keinen Sondergesandten für Gespräche mit Russland
Ebola in der DR Kongo: Wird dieser Ausbruch der größte, den es bisher gab?
AfD: Mitarbeiter mit Bandido-Vergangenheit bekommt keinen Hausausweis im Bundestag
Friedrich Merz vs. Hendrik Wüst: Was ist dran am Gerücht über einen Kanzlerwechsel?
| ||