Donnerstag, 25. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Audi zweifelt an mittelfristigen Absatzzielen
Fußball-WM: Kolumbien gewinnt gegen DR Kongo
Sachsen-Anhalt droht massiver Ärztemangel
Dax weiter im Minus - Rheinmetall stürzt ab
Bericht: Volkswagen vor Verkauf der Schiffsmotorensparte
Höchststand bei Erwerbsminderungsrenten wegen psychischer Leiden
Rufe nach Konsequenzen nach Funkausfall bei der Bahn
Frankreich meldet ersten Ebola-Fall bei heimgekehrtem Arzt
Infineon glaubt nicht an schnelles Ende des KI-Booms
Stimmung in deutscher Wirtschaft etwas besser

Newsticker

02:05Fußball-WM: Brasilien durch Sieg gegen Schottland Gruppenerster
01:00Rufe aus der SPD nach "Desinformationsabwehrzentrum"
01:00Kommunen fordern Milliarden-Einsparungen im Sozialbereich
01:00Weimer will Plattformen für Jugendschutz in die Pflicht nehmen
00:00EKD lädt zu Abkühlung in Kirchen ein
00:00Hessisches Justizministerium rechnet mit 400 spanischen Fußfesseln
00:00Höchststand bei Erwerbsminderungsrenten wegen psychischer Leiden
23:00Fußball-WM: Schweiz besiegt Kanada und gewinnt Gruppe B
22:26US-Börsen ohne klare Richtung - Tech-Werte verlieren
20:53Offenbar wenig Interesse an neuem Wehrdienst
19:45Lottozahlen vom Mittwoch (24.06.2026)
19:38Bericht: Volkswagen vor Verkauf der Schiffsmotorensparte
19:35EU will ab 2027 mehr kostenlose Emissionszertifikate vergeben
19:30Mario Voigt kündigt bessere Qualitätskontrolle bei KI-Reden an
19:22Streik bei Kaufland

Börse

Der Dax hat am Mittwoch nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss standen 24.740 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,6 Prozent weniger als am Dienstagnachmittag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

DAX im Rückwärtsgang - Deutsche Bank verliert über 4 Prozent


Händler an einer Wertpapierbörse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.579,33 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,62 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien der Deutschen Bank setzten sich am Freitagnachmittag kurz vor Handelsende mit einem Abschlag von über vier Prozent an das Ende der Kursliste.

Auch Daimler und Infineon waren zu diesem Zeitpunkt über drei Prozent im Minus. Einerseits gab es am Freitag unerwartet positive europäische Konjunkturdaten: So legte das Barometer für die Stimmung der europäischen Einkaufsmanager überraschend zu. Auch der Index des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland entwickelte sich besser als erwartet. Gleichzeitig machte aber die weitere Ausbreitung des Coronavirus in Asien vielen Anlegern Sorge. Gegen den Trend richtig gut lief es dagegen für die Energieversorger Eon und RWE, die kurz vor Handelsende rund 0,8 Prozent im Plus waren, direkt hinter Allianz-Aktien, die zu diesem Zeitpunkt mit einem Plus von rund einem Prozent am besten liefen. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag stärker. Ein Euro kostete 1,0861 US-Dollar (+0,68 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.02.2020 - 17:35 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung