Samstag, 17. Oktober 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 25.623 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Zugewinne weiter aus. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Oettinger schließt vorzeitigen Wechsel im Kanzleramt nicht aus
Der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) schließt einen vorzeitigen Wechsel im Kanzleramt nach der Wahl des neuen CDU-Vorsitzenden nicht aus. Zumindest bis Jahresende sollte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Amt bleiben, sagte Oettinger in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen". Zur Begründung verwies er darauf, dass in der zweiten Jahreshälfte Deutschland die Ratspräsidentschaft in der EU übernimmt. "Ob sich dann eine vorgezogene Wahl des Kanzlers im Bundestag noch lohnt, sollte man sehen, wenn es soweit ist", so der ehemalige EU-Kommissar. Aus seiner Sicht spreche aber mehr gegen vorgezogene Neuwahlen, zu denen es dann käme. Oettinger hält es nicht für zwingend, dass der neue CDU-Vorsitzende auch der Kanzlerkandidat der Union wird. "Der neue CDU-Chef ist der logische, aber nicht der automatische Kandidat für die Bundestagswahl." Er halte alle drei aktuell genannten Kandidaten für geeignet, die CDU zu führen und Kanzler zu werden. Sie seien auch der CSU vermittelbar. Über den Parteivorsitz solle die CDU auf einem außerordentlichen Parteitag "im Mai oder Juni" entscheiden, über den Kanzlerkandidaten die Union "zum Zeitpunkt X im zweiten Halbjahr". © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 17.02.2020 - 10:11 Uhr
Andere News
Huthis vs. Saudi-Arabien: So rechtfertigen die Milizen in Jemen ihren Krieg
Donald Trump: Sprecherin Katie Zacharia laut US-Medien gefeuert
US-Neuverschuldung steigt unter Trump auf Fünf-Jahres-Hoch
EU-Gipfel: Bröckelt jetzt die Unterstützung für die Ukraine?
Deutschlandtag der Jungen Union: Jetzt hat Friedrich Merz schon wieder ein JU-Problem
| ||