Samstag, 22. Februar 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Sigmund Gottlieb kritisiert Umgang von ARD und ZDF mit AfD
Edelmetall-Boom löst Welle von Katalysator-Diebstählen aus
Thüringen: Rot-Rot-Grün und CDU einigen sich
EU-Kommissar fürchtet Engpass bei Lebensmitteln und Medikamenten
Seehofer kündigt weitere Verschärfung des Waffenrechts an
Große Finanzierungslücken in Etatplanung des Bundes
Immer mehr ältere Arbeitslose verschwinden aus Statistik
Psychiater attestiert Tobias R. paranoide Schizophrenie
Gzuz neu an der Spitze der Album-Charts
Innenstaatssekretär: "Behörden waren nicht blind"

Newsticker

12:25Schäuble lehnt Zusammenarbeit mit Linkspartei ab
11:44Forsa: Nach Morden von Hanau sinkt AfD bundesweit auf 9 Prozent
11:21Zwei Tote durch Coronavirus in Italien
10:03Bayern bei Rüstungsexporten vorne
09:03Streit um Tesla: DGB fürchtet "weitere Amerikanisierung"
08:29Politiker legen öffentlich Bediensteten AfD-Parteiaustritt nahe
08:10Schäuble fordert wehrhaften Staat gegen Rechtsextremismus
05:00DGB will Bodenfonds für Grundstückskäufe
05:00Glyphosat-Verbot für private Gärten noch dieses Jahr geplant
05:00Psychiater attestiert Tobias R. paranoide Schizophrenie
05:00Anke Engelke: Viele Schauspieler sind "totale Kontrollfreaks"
05:00Immer mehr ältere Arbeitslose verschwinden aus Statistik
01:00Bartsch stellt Sicherheitsbehörden infrage
00:00Altmaier dringt in Brandbrief auf Ausnahmen von Bon-Pflicht
00:00SPD und Grüne wollen Psychotests für Waffenbesitzer

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.579,33 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,62 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien der Deutschen Bank setzten sich am Freitagnachmittag kurz vor Handelsende mit einem Abschlag von über vier Prozent an das Ende der Kursliste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Grundrente lässt Zahl der Grundsicherungs-Empfänger steigen


Senioren / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die geplante Einführung der Grundrente kann zu einem Anstieg der in der Statistik ausgewiesenen Altersarmut führen. Nach Einführung der neuen Sozialleistung dürfte die Zahl der Menschen mit Grundsicherung um 70.000 auf knapp 630.000 steigen, berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe unter Berufung auf das Bundessozialministerium. Grund sei die Ausgestaltung der Grundrente: Bezieher kleiner Renten können ab 2021 mit einem Zuschlag rechnen, wenn sie mindestens 33 Jahre lang Beiträge eingezahlt oder Angehörige betreut haben.

Außerdem sollen langjährige Beitragszahler, die auf das Sozialamt angewiesen sind oder deren Einkommen knapp oberhalb der Grundsicherung liegt, künftig von einem neuen Freibetrag bis zu 216 Euro profitieren. Er soll sicherstellen, dass langjährige Beschäftigte im Prinzip mehr als nur die staatliche Unterstützung zur Verfügung haben. Von diesem Freibetrag sollen 200.000 Senioren profitieren, 130.000 von ihnen würden bereits heute in der Grundsicherungsstatistik geführt, berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf Angaben des Arbeitsministeriums. Das Detail zeige die Paradoxie des Grundrenten-Kompromisses der Großen Koalition: Auf dem Papier steige die Zahl der Bedürftigen, obwohl sich ihre finanzielle Lage verbessert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 14.02.2020 - 18:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung