Dienstag, 20. Januar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax ist am Dienstag mit deutlichen Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 24.719 Punkten berechnet und damit 1,0 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Deutsche Telekom, Henkel und Adidas, am Ende RWE, Siemens Energy und Fresenius Medical Care. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
US-Börsen knicken vor China-Virus ein - Gold in Euro auf Rekordhoch
Die US-Börsen sind am Montag aus Sorge vor dem neuen Coronavirus aus China in die Knie gegangen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 28.535,80 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,57 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.240 Punkten im Minus gewesen (-1,61 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 8.955 Punkten (-2,03 Prozent). Anders als im DAX konnten sich im Dow einige Werte wie Wal-Mart oder Pfizer gegen den Trend behaupten. Sie gelten als Krisenfest, oder könnten wie im Falle Pfizer sogar von einem sich weltweit ausbreitenden Coronavirus profitieren. Werte wie Intel oder American Express waren am Ende der Kursliste zu finden, mit Abschlägen über drei Prozent. Sie würden bei einer einbrechenden Weltkonjunktur bluten. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagabend etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1017 US-Dollar (-0,12 Prozent). Der Goldpreis konnte profitieren und zumindest in Euro gerechnet ein neues Allzeithoch erklimmen. Am Abend wurden für eine Feinunze 1.582,65 US-Dollar gezahlt (+0,69 Prozent). Das entspricht einem Preis von 46,19 Euro pro Gramm, so viel wie nie zuvor. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 27.01.2020 - 22:16 Uhr
Andere News
Donald Trump: Die neue Wirklichkeit des US-Präsidenten – und wie man sie durchbricht
Donald Trump: Vor Davos teilt Trump gegen Macron und Europäer aus
Donald Trump: Was seine Grönland-Drohungen für die US-Innenpolitik bedeuten
Frankreich: Donald Trump droht mit Zöllen von 200 Prozent auf Champagner und Wein
| ||