Mittwoch, 29. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

EU will DMA-Verfahren gegen Apple, Google und Meta abschließen
Dax erneut freundlich - Sinkende Energiepreise sorgen für Freude
Bundesregierung einigt sich auf Reform von EEG und Netzpaket
Umfrage: Große Skepsis gegen Linnemann als Gesundheitsminister
Markus Söder will angeblich nicht mehr Kanzler werden
Manuel Neuer deutet Karriere-Ende an
Bericht: Fifa plant Milliarden-Deal mit Investoren
Nach CSD-Anschlag "Herz" angezündet - Staatsschutz ermittelt
Netanjahu und Trump loben Gespräch im Weißen Haus als "positiv"
Selenskyj nach Treffen mit Trump zufrieden

Newsticker

15:12Thorsten Frei neuer Chef der Unionsfraktion
15:01++ EILMELDUNG ++ Unionsfraktion wählt Frei zum neuen Vorsitzenden
14:02Linke kritisiert Kürzungen bei Demokratieförderung
13:57Nach CSD-Anschlag: Grüne wollen mehr Geld für Deradikalisierung
13:51Porsche will bis zu 5,7 Milliarden Euro einsparen
13:40Pflegebranche mahnt Linnemann zu Schließung von Fachkräftelücke
13:29Kabinett beschließt Netzpaket und Aus für feste Einspeisevergütung
12:37Dax dreht am Mittag ins Minus - BASF-Aktien gefragt
12:27Steinmeier entlässt und ernennt von Merz benannte Minister
12:18++ EILMELDUNG ++ Steinmeier hat Entlassungs- und Ernennugsurkunden an Minister übergeben
11:37Bericht: Mutmaßlicher CSD-Attentäter kritisierte Haftbedingungen
11:25Frankreich und Spanien kämpfen weiter gegen verheerende Waldbrände
10:29Nach CSD-Anschlag: Miersch für Überprüfung von Polizeigesetzen
09:46Bericht: BMW will mit Abbau von 8.000 Stellen Milliarden sparen
09:35Dax startet leicht im Plus - Ölpreis steigt nach Nahost-Eskalation

Börse

Der Dax ist am Mittwoch nach einem freundlichen Start bis zum Mittag ins Minus gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.433 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen die Papiere von BASF und Deutscher Bank, am Tabellenende die Aktien von Vonovia, Rheinmetall und Zalando. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Europäische Zentralbank sucht nach neuer Strategie


EZB / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Europäische Zentralbank (EZB) sucht nach einer neuen Strategie für ihre Geldpolitik. Der Rat der Zentralbank habe heute mit einer Überprüfung der bisherigen Vorgehensweise begonnen, teilte die EZB am Donnerstag mit. Die bisherige geldpolitische Strategie sei 1998 festgelegt worden, hieß es, 2003 habe es nur kleinere Anpassungen gegeben.

Verlangsamende Produktivität, Bevölkerungsalterung und die Nachwirkungen der Finanzkrise hätten zu einem niedrigeren Zinsniveau geführt, so die Zentralbank. "Letzteres verringert den Spielraum der EZB und anderer Zentralbanken mit Blick auf eine geldpolitische Lockerung über herkömmliche geldpolitische Instrumente bei ungünstigen Konjunkturentwicklungen." Eine niedrige Inflation stelle die Zentralbank vor andere Herausforderungen, als man es aus historischer Perspektive von der Bewältigung hoher Inflation kenne. Auch "die Bedrohung der Umwelt, die rasche Digitalisierung, die Globalisierung und sich wandelnde finanzielle Strukturen" spielten bei der künftigen Ausrichtung eine Rolle. Eine neue Strategie soll jedoch "uneingeschränkt" das im Vertrag verankerte Preisstabilitätsmandat der EZB achten, hieß es in der Mitteilung. Ein Schwerpunkt bei der Strategiesuche werde "auf der quantitativen Formulierung von Preisstabilität und den Ansätzen und Instrumenten liegen, mit denen Preisstabilität erreicht wird", so die EZB. Der EZB-Rat will auch die Wirksamkeit und die Nebenwirkungen des in den vergangenen zehn Jahren entwickelten geldpolitischen Instrumentariums unter die Lupe nehmen, hieß es. Der Prozess soll bis Jahresende abgeschlossen sein.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.01.2020 - 16:59 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung