Dienstag, 20. Oktober 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.140 Punkten berechnet, ein Minus von 0,7 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten FMC, Qiagen und Eon, am Ende Siemens, Vonovia und Hochtief. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Laschet will Ausnahmen bei E-Auto-Prämie
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) macht sich für Änderungen bei der Prämie für Elektroautos stark. "Wir brauchen bei der Umweltprämie des Bundes eine Ausnahmeregelung für reine Elektrohersteller, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden", sagte Laschet der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). Die Umweltprämie wurde von Autoindustrie und Bundesregierung vereinbart. Der Kauf von E-Autos soll dabei mit bis zu 6.000 Euro gefördert werden, wobei die Hälfte der Summe vom Staat und die andere Hälfte von den Herstellern übernommen werden soll. Start-ups wie der Aachener E-Auto-Hersteller e.Go sehen durch die Pläne ihre Existenz gefährdet. Auch Laschet fürchtet um die gute Position, die sich E-Auto-Pioniere aus NRW aufgebaut haben. "Diese Entwicklung darf nicht durch Maßnahmen gefährdet werden, die gut gemeint, aber nicht so gut gemacht sind", forderte der Ministerpräsident. Um für Unterstützung zu werben, hatte Laschet auch schon Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) einen Brief geschrieben. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 21.01.2020 - 08:13 Uhr
Andere News
Verfolgungsjagd im All: Russische Attacke auf finnischen Satelliten
Vanessa Emde meldet sich krank – Fraktionsvorstand der Berliner Linken vertagt Aussprache
Jüdische Studierende: »Es gab mehrere Vorfälle, bei denen Menschen uns den Hitlergruß zeigten«
Zentralrat der Juden: Josef Schuster strebt weitere Amtszeit als Präsident an
Spritpreisdeckel: Wirtschaftsministerin Katherina Reiche setzt auf Verzögerung
| ||