Samstag, 23. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax weiter freundlich - defensives Verhalten vor dem Wochenende
Dax legt vor Pfingstwochenende deutlich zu
Russland weitet verdeckte Operationen gegen Deutschland aus
Hamburg fordert längere Verjährungsfristen bei Vergewaltigungen
Italo fordert Mindestanteil an Bahnstrecken
Linke startet Meldeportal gegen Vonovia
Ifo-Geschäftsklimaindex im Mai gestiegen
Schneider will Klimaschutzprogramm nachbessern
Leichtes Wachstum der Wirtschaft im Frühjahr bestätigt
Bund gab 2025 knapp 25 Milliarden Euro für Flucht und Migration aus

Newsticker

05:00Gysi stellt Vergesellschaftungspläne der Linken infrage
05:00Neuer Einbürgerungsrekord: 300.000 Deutsche Pässe 2025
05:00Exkanzler Scholz soll Nord-Süd-Kommission leiten
01:00Dobrindt kritisiert Warnungen vor AfD-Staatsstreich
01:00Umfrage: Deutsche Konzerne fordern mehr Präsenz im Büro
01:00DIHK senkt Konjunkturprognose für 2026 auf 0,3 Prozent
00:00Klingbeil signalisiert Kompromissbereitschaft der SPD
22:26Kampf um 2. Liga: Essen gewinnt Relegationshinspiel gegen Fürth
22:19US-Börsen legen zu - Hoffnung auf Entspannung am Golf
21:03Grünen-Politikerin Schedlich erzielt vor Gericht Erfolg gegen Gelbhaar
20:14Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (22.05.2026)
19:52Nato-General Laubenthal kritisiert langsame Rüstungsproduktion
19:49Ifo-Chef Fuest sieht Bundesregierung auf "Crashkurs"
17:45EU will Rekordstrafe gegen Google
17:43Dax legt vor Pfingstwochenende deutlich zu

Börse

Vor dem Pfingstwochenende ist an den deutschen Börsen noch mal richtig Kauflaune ausgebrochen, der Dax hat vergleichsweise deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss standen 24.889 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 1,2 Prozent mehr als am Donnerstagnachmittag. Für Börsianer steht allerdings kein langes Wochenende bevor, denn am Montag wird an den Börsen trotz Feiertags gehandelt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

UN-Sondergesandter will keine Blauhelme in Libyen


Vereinte Nationen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der UN-Sondergesandte für Libyen, Ghassan Salamé, hat sich gegen eine internationale Friedenstruppe für das Bürgerkriegsland ausgesprochen. "Es gibt in Libyen keine Akzeptanz für ausländische Truppen. Ich sehe in der internationalen Gemeinschaft auch nicht die Bereitschaft, Truppen zu entsenden", sagte er der "Welt".

Salamé fügte hinzu: "Ich strebe darum keine solche militärische Operation an." Wichtiger sei es, die derzeitige Waffenruhe in einen dauerhaften Waffenstillstand zu überführen. Dafür seien aber keine Blauhelme nötig sondern nur eine kleine Zahl von Militärbeobachtern. Salamé bezeichnete die Libyen-Konferenz in Berlin als Erfolg. "Mein Ziel war es, die anderen beteiligten Staaten an einen Tisch zu bekommen. Da haben wir trotz großer Schwierigkeiten viel geschafft", sagte Salamé. Besonders wichtig sei es, dass sich die kämpfenden Parteien in Libyen auf einen gemeinsamen Militärausschuss geeinigt hätten, der über einen Waffenstillstand verhandeln soll. Der neu geschaffene Internationale Ausschuss für Folgemaßnahmen, der den in Berlin begonnenen Prozess weiter koordinieren soll, werde sich Mitte Februar zum ersten Mal treffen und zwar ebenfalls in der Bundeshauptstadt. Möglicherweise werde Deutschland dabei gemeinsam mit der UN-Libyen-Mission den Vorsitz führen, sagte der UN-Sondergesandte der "Welt".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.01.2020 - 07:26 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung