Sonntag, 14. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Rheinmetall fürchtet Scheitern von Panzerprojekt mit Frankreich
BDA-Präsident fordert Reformbeschlüsse bis Mitte Juli
Offenbar tiefe Gräben bei Reformgipfel im Kanzleramt
Ulla Schmidt fordert höheres Renteneintrittsalter
Mélenchon hält Nato für "nutzlos"
Koalitionsabgeordnete fordern mehr Macht des Staats bei KNDS
Wirtschaftsweise Grimm kritisiert Reformpläne der Regierung
Anthropic stoppt neues KI-Modell wegen Sicherheitsbedenken
Bericht: Kanadisches Konsortium will Uniper-Anteile kaufen
Gabriel und de Maizière kritisieren Regierungsstil

Newsticker

00:00Spahn pocht auf flexiblere Arbeitszeiten
00:00Spahn ruft Koalition zu "Aufschwung-Schwur" auf
00:00Bahn: EVG warnt vor Abkoppelung von 16 Städten vom Fernverkehr
00:00Streeck will härteres Vorgehen gegen illegales Glücksspiel
00:00Fehlende Mittel: Über 90 Bahnprojekte in Gefahr
23:16CDU mahnt zur Vorsicht bei USA-Iran-Abkommen
23:11Fußball-WM: Katar trifft spät zum Ausgleich gegen die Schweiz
19:46Insa: Union und SPD legen leicht zu
19:35Lottozahlen vom Samstag (13.06.2026)
19:31Trump will Iran-Abkommen am Sonntag unterzeichnen - Teheran bremst
18:41Bericht: Bund und Länder kurz vor Einigung auf Finanzreform
17:29SPD und Union kritisieren DB-Management bei Streckensanierung
17:02Schwedische Armee fängt russische Kampfjets über Ostsee ab
15:52CDU-Sozialflügel weist Überlegungen zu AfD-Gesprächen zurück
15:24Pakistan erwartet USA-Iran-Friedensabkommen binnen 24 Stunden

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.635 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem sehr freundlichen Tagesstart hielt sich der Dax stabil im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

UN-Sondergesandter will keine Blauhelme in Libyen


Vereinte Nationen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der UN-Sondergesandte für Libyen, Ghassan Salamé, hat sich gegen eine internationale Friedenstruppe für das Bürgerkriegsland ausgesprochen. "Es gibt in Libyen keine Akzeptanz für ausländische Truppen. Ich sehe in der internationalen Gemeinschaft auch nicht die Bereitschaft, Truppen zu entsenden", sagte er der "Welt".

Salamé fügte hinzu: "Ich strebe darum keine solche militärische Operation an." Wichtiger sei es, die derzeitige Waffenruhe in einen dauerhaften Waffenstillstand zu überführen. Dafür seien aber keine Blauhelme nötig sondern nur eine kleine Zahl von Militärbeobachtern. Salamé bezeichnete die Libyen-Konferenz in Berlin als Erfolg. "Mein Ziel war es, die anderen beteiligten Staaten an einen Tisch zu bekommen. Da haben wir trotz großer Schwierigkeiten viel geschafft", sagte Salamé. Besonders wichtig sei es, dass sich die kämpfenden Parteien in Libyen auf einen gemeinsamen Militärausschuss geeinigt hätten, der über einen Waffenstillstand verhandeln soll. Der neu geschaffene Internationale Ausschuss für Folgemaßnahmen, der den in Berlin begonnenen Prozess weiter koordinieren soll, werde sich Mitte Februar zum ersten Mal treffen und zwar ebenfalls in der Bundeshauptstadt. Möglicherweise werde Deutschland dabei gemeinsam mit der UN-Libyen-Mission den Vorsitz führen, sagte der UN-Sondergesandte der "Welt".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.01.2020 - 07:26 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung