Montag, 27. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Zahl der Kriegsdienstverweigerungen steigt rasant
Verbraucherschutzzentrale stellt Koalition gemischtes Zeugnis aus
Bundesumweltminister denkt über Haushaltsnotlage nach
Haushaltsausschuss stoppt Beschaffungsvorhaben für die Bundeswehr
Finanzminister plant härtere Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung
2. Bundesliga: Schalke dreht Topspiel in Paderborn
Weltweite Militärausgaben steigen auf neuen Höchststand
Caritas kritisiert Warkens Plan zur Gesundheitsreform
Haushaltsberatung: Middelberg fordert "mehr Ehrgeiz beim Sparen"
Zahl der Unternehmen in der Rüstungsindustrie hat sich verdoppelt

Newsticker

13:28Bartsch lehnt SPD-Vorschlag zur Aussetzung der Schuldenbremse ab
12:45Gericht: Kontrolle an deutsch-luxemburgischer Grenze rechtswidrig
12:38Bilger nennt Aussetzung der Schuldenbremse "sehr einfallslos"
12:33Dax am Mittag fester - Siemens stützt Frankfurter Börse
12:30Poker um Gesundheitsreform geht weiter
11:57Russland bestellt deutschen Botschafter ein
11:56Datenabfluss nach Signal-Attacke laut Bundesregierung "gestoppt"
11:12Grüne: Merz muss Führungsverantwortung wahrnehmen
10:33CSU-Landesgruppenchef zur GKV-Reform: "Diesen Zeitplan halten wir"
09:56ME/CFS und Long Covid kosten jährlich rund 64 Milliarden Euro
09:31Dax startet positiv - Anleger setzen auf Ende des Iran-Kriegs
08:16Mehr Radfahrer sterben im Straßenverkehr
08:00Verbraucherstimmung gibt infolge des Iran-Kriegs abermals nach
07:37Ifo: Exporterwartungen leicht gestiegen
06:29Weltweite Militärausgaben steigen auf neuen Höchststand

Börse

Der Dax ist am Montag nach einem bereits positiven Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter ins Plus gewandert. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.275 Punkten berechnet, 0,6 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

UN-Sondergesandter will keine Blauhelme in Libyen


Vereinte Nationen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der UN-Sondergesandte für Libyen, Ghassan Salamé, hat sich gegen eine internationale Friedenstruppe für das Bürgerkriegsland ausgesprochen. "Es gibt in Libyen keine Akzeptanz für ausländische Truppen. Ich sehe in der internationalen Gemeinschaft auch nicht die Bereitschaft, Truppen zu entsenden", sagte er der "Welt".

Salamé fügte hinzu: "Ich strebe darum keine solche militärische Operation an." Wichtiger sei es, die derzeitige Waffenruhe in einen dauerhaften Waffenstillstand zu überführen. Dafür seien aber keine Blauhelme nötig sondern nur eine kleine Zahl von Militärbeobachtern. Salamé bezeichnete die Libyen-Konferenz in Berlin als Erfolg. "Mein Ziel war es, die anderen beteiligten Staaten an einen Tisch zu bekommen. Da haben wir trotz großer Schwierigkeiten viel geschafft", sagte Salamé. Besonders wichtig sei es, dass sich die kämpfenden Parteien in Libyen auf einen gemeinsamen Militärausschuss geeinigt hätten, der über einen Waffenstillstand verhandeln soll. Der neu geschaffene Internationale Ausschuss für Folgemaßnahmen, der den in Berlin begonnenen Prozess weiter koordinieren soll, werde sich Mitte Februar zum ersten Mal treffen und zwar ebenfalls in der Bundeshauptstadt. Möglicherweise werde Deutschland dabei gemeinsam mit der UN-Libyen-Mission den Vorsitz führen, sagte der UN-Sondergesandte der "Welt".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.01.2020 - 07:26 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung