Montag, 17. Februar 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

EU-Krisenkommissar warnt vor Klimawandel
Bertelsmann-Studie zum Krankenversicherungssystem stößt auf Kritik
Sachsen-Anhalt: AfD-Äußerungen von CDU-Politiker haben Konsequenzen
KMK-Präsidentin will im Sommerferien-Streit notfalls nachgeben
Junge Union stellt Anforderungen an Unions-Kanzlerkandidaten
Globale Dividendenzahlungen steigen 2020 auf neuen Rekord
Unions-Kommunalpolitiker fordern "personelles Gesamtkunstwerk"
Grüne gegen stärkeres militärisches Engagement Deutschlands
Verbraucherverbund unterstellt Volkswagen neuen Betrug
Coronavirus: China-Rückkehrer können Quarantäne verlassen

Newsticker

12:02BDI: Innovationsdynamik in Deutschland stagniert
12:00Immobilienblase: Bundesbank hält Stadtwohnungen für überteuert
11:56Bertelsmann-Studie zum Krankenversicherungssystem stößt auf Kritik
11:11BGH: EKT-Zwangsbehandlung von Schizophrenie nicht genehmigungsfähig
10:50Autorin Sibylle Berg: "Der Staat sind wir"
10:34CDU-Politiker Polenz wirbt für Tolerierung von Ramelow
10:26CSU hat keine Eile bei Frage des Unions-Kanzlerkandidaten
10:11Oettinger schließt vorzeitigen Wechsel im Kanzleramt nicht aus
10:07FDP-Politiker Kuhle warnt Union vor Merz-Kanzlerkandidatur
10:01Elyas M`Barek will Privatleben vor Öffentlichkeit schützen
09:39DAX zum Handelsstart im Plus - Automobil-Aktien gewinnen deutlich
09:30Kühnert: Ramelow-Wahl durch CDU wäre "Schadensbegrenzung"
09:02Weniger Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe
08:45Infratest: CDU in Hessen knapp vor Grünen
08:20Mehr rechte Gefährder in Nordrhein-Westfalen

Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Montag zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:40 Uhr wurde der DAX mit rund 13.785 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Freitag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Umweltministerin verteidigt Kohlekompromiss


Heizkraftwerk / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat die Einigung mit den Bundesländern auf die Einzelheiten des Kohleausstiegs gegen Kritik verteidigt. "2026 wird geprüft, ob wir den Kohleausstieg beschleunigen können, wenn wir mit dem Ausbau von Wind- und Sonnenenergie vorankommen", sagte Schulze der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Dann werde die Abschaltung aller Kohlekraftwerke, die derzeit ab 2030 vorgesehen sei, um drei Jahre vorgezogen.

"Das haben wir neu vereinbart, und das ist ein wichtiger Erfolg", so die SPD-Politikerin weiter. Für Steinkohlekraftwerke würden auch Zwangsabschaltungen möglich, wenn sich nicht ausreichend Energieversorger meldeten, die ihre Kohlekraftwerke freiwillig vom Netz nehmen, um die Kohleverstromung entsprechend zu mindern. "Es wird keine Schlupflöcher geben", stellte die Umweltministerin klar. Bund und Kohle-Länder hatten sich in der Nacht zu Donnerstag auf Einzelheiten des geplanten Kohleausstiegs geeinigt, die nun in ein Gesetz münden sollen. An diesem Dienstag wollen Vertreter der Kohlekommission die Vereinbarung bewerten. Umweltverbände hatten es als "Skandal" bezeichnet, dass zur Bund-Länder-Einigung auch grünes Licht für die Inbetriebnahme des neuen Steinkohlekraftwerks "Datteln 4" in Nordrhein-Westfalen gehört. "Natürlich ist es für mich als Umweltministerin schmerzhaft, wenn ein neues Kohlekraftwerk ans Netz geht", sagte Schulze dazu der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Für "Datteln 4" würden aber "mehr alte Kraftwerke abgeschaltet". Dies sei "entscheidend für die Klimabilanz", so die SPD-Politikerin weiter. Der Ausstiegspfad bleibe von "Datteln 4" unberührt. "Die Kohleverstromung wird auf null heruntergefahren, und das erste Kraftwerk geht schon dieses Jahr vom Netz", sagte die Umweltministerin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 20.01.2020 - 12:20 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung