Dienstag, 28. Januar 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

INSA: SPD legt zu
US-Börsen knicken vor China-Virus ein - Gold in Euro auf Rekordhoch
INSA: SPD legt zu
US-Börsen knicken vor China-Virus ein - Gold in Euro auf Rekordhoch

Newsticker

22:16US-Börsen knicken vor China-Virus ein - Gold in Euro auf Rekordhoch
22:16US-Börsen knicken vor China-Virus ein - Gold in Euro auf Rekordhoch
22:00INSA: SPD legt zu
22:00INSA: SPD legt zu
20:44US-Basketball-Legende Kobe Bryant stirbt bei Hubschrauber-Absturz
19:521. Bundesliga: Leverkusen gewinnt gegen Düsseldorf
18:55Söder sieht bei AfD Schuld für wachsenden Antisemitismus
17:33WJC-Präsident: Auschwitz war "Zenit alles Bösen"
17:28EU-Kommission startet "Kampf gegen den Krebs"
17:25SPD-Chef verurteilt Attacken und Anfeindungen gegen Diaby
17:231. Bundesliga: Hoffenheim gewinnt in Bremen
16:56Gesundheitspolitiker: Deutschland gut gerüstet für Coronavirus
16:40Bericht: Tesla beantragt Subventionen für Batteriezellfertigung
16:11Allianz: Cyberversicherungen werden immer teurer
15:58Zentralratspräsident verlangt schärfere Abgrenzung von AfD

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX noch einmal kräftig zugelegt, das Allzeithoch vom Mittwoch aber nicht übertroffen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.576,68 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,41 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Da fiel die Wirecard-Aktie mit einem Plus von vier Prozent kurz vor Handelsende gar nicht übermäßig auf, auch dahinter konnten sich Aktien von RWE und Fresenius Medical Care mit einem Zugewinn von jeweils gut drei Prozent sehen lassen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Greta Thunberg: Überfüllte Züge sind "gutes Zeichen"


ICE der Deutschen Bahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg sieht überfüllte Züge nicht als Problem. Diese seien ein "gutes Zeichen", da es bedeute, dass die Nachfrage nach Zugreisen hoch sei, teilte Thunberg am Sonntag über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Damit nahm sie auf ein Foto Bezug, welches sie am Samstag gepostet hatte.

Darauf war sie mit Gepäck auf dem Boden eines ICE sitzend zu sehen. "Traveling on overcrowded trains through Germany", schrieb sie dazu. Am Sonntag legte sie nach, dass sie in zwei verschiedenen Zügen auf dem Boden gesessen habe. Zuvor sei ihr Zug aus Basel aus dem Verkehr gezogen worden. Erst nach Göttingen habe sie dann einen Sitzplatz bekommen. Das sei aber natürlich kein Problem und sie habe auch nie gesagt, dass es eins sei, so Thunberg. Unterdessen meldete sich am Sonntag auch die Deutsche Bahn zu Wort. Demnach sei Thunberg "freundlich und kompetent" zwischen Kassel und Hamburg an ihrem Sitzplatz in der Ersten Klasse betreut worden. Bei Twitter teilte das Unternehmen mit, dass man sich über die Reise Thunbergs im ICE freue, es aber "noch schöner" gewesen wäre, wenn die Aktivistin auch über den weiteren Reiseverlauf berichtet hätte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 15.12.2019 - 15:13 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung