Mittwoch, 27. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Verdi kündigt weitere Streiks bei der Postbank an
Dax startet im Minus - Keine Panik nach neuen US-Angriffen im Iran
Stimmung in deutscher Exportwirtschaft verschlechtert sich
Bericht: USA wollen Nato-Beiträge drastisch reduzieren
Ebola: Lauterbach drängt auf Aufstockung der Entwicklungshilfe
Rauchen und Vapen bei Jugendlichen auf dem Vormarsch
Dax rutscht weiter ins Minus - Anleger wieder vorsichtiger
IRC sieht Hilfsreaktion bei Ebola-Ausbruch im Rückstand
Umfrage: Mehrheit für geringere Smartphone-Nutzung in der Freizeit
Raucherquote in Deutschland stagniert

Newsticker

07:21Fraport: Kerosin-Versorgung im Sommer gesichert
07:11Kommunen in Niedersachsen droht Finanzkrise
07:02OpenAI-Chef Altman traf Bundesregierung fünfmal
06:51Pflegekasse: Milliarden-Plus durch höheren Kinderlosen-Zuschlag
06:34EU-Parlament kritisiert Türkei wegen Vorgehen gegen CHP
05:00Röttgen pocht auf Taurus-Lieferung an Ukraine
05:00Landtagspräsidenten lehnen gemeinsamen Wahltermin ab
02:00VZBV will EU-weite Lösung für Jugendschutz in sozialen Medien
01:00SoVD will Beamte in Kranken- und Pflegeversicherung einbeziehen
00:01Haushaltspolitiker kritisieren teure Bundeswehr-Beschaffungen
00:01Verfassungsschutz will weitere Befugnisse
00:00DGB: Piel kritisiert Erhöhung der Pflegebeiträge für Kinderlose
00:00Ebola: Lauterbach drängt auf Aufstockung der Entwicklungshilfe
00:00SPD gegen Streichung von Mobilitätsanteil des Bürgergeldes
00:00Bundesregierung will Musikclubs zu Kulturorten erklären

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.185 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax fiel nach einem schwachen Start am Vormittag weiter ins Minus und verharrte im weiteren Tagesverlauf auf diesem Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Feuerwehr-Präsident tritt zum Jahresende zurück


Feuerwehr / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Rechtspopulismus-Streit des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV) zieht Verbandspräsident Hartmut Ziebs nun Konsequenzen und tritt bereits zum Jahresende zurück. Der Feuerwehrverband sei "in seiner derzeitigen Lage so nicht mehr führbar", heißt es in einer Erklärung von Ziebs, über welche die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" berichten. Deswegen werde er sein Amt zum 31. Dezember niederlegen und damit einen Neustart ermöglichen.

Seine fünf Stellvertreter habe der Feuerwehr-Präsident ebenfalls zum Rücktritt aufgefordert, heißt es in der Erklärung weiter. Der Präsidialrat des Feuerwehrverbands hatte Ziebs vor Kurzem nach wochenlangen Streitereien das Vertrauen entzogen. Ziebs hatte unter anderem von rechtspopulistischen Tendenzen in seinem Verband gesprochen. In seiner Erklärung heißt es nun, die Gründe für den Vertrauensentzug seien "fadenscheinig und in keiner Weise belegt". Vielmehr sei seine Arbeit "schon seit einiger Zeit bewusst hintertrieben" worden. Er habe den Verband modernisieren wollen, aber offenbar den Widerstand dagegen unterschätzt, schreibt Ziebs. So sei er intern etwa harsch dafür kritisiert worden, dass der Feuerwehrverband mit einem Motivwagen am Kölner "Christopher Street Day", dem "Cologne Pride", teilgenommen habe. Im Verband sei ihm eine "unnötige Provokation" vorgeworfen worden. Seine Amtsführung sei als zu progressiv gewertet worden. Kritisiert worden sei intern, dass er zu wenig darauf geachtet habe, "auch den strukturkonservativen Teil der Feuerwehren im mitzunehmen", heißt es in dem Schreiben von Ziebs weiter. Zudem sei er auch persönlich bedroht worden: "Der Umgang mit zahlreichen Hassbotschaften, Drohungen und Bedrohungen, der Posteingang gefährlich anmutender Sendungen bei uns zu Hause, die zunächst von Behörden untersucht werden müssen, aber auch die Einbeziehung meiner Angehörigen in öffentliche Schmähungen bringen mich zwangsläufig zu der Frage: Wie hoch darf der Preis sein, den ich bereit bin, für einen Verbleib im Amt zu zahlen?", schreibt Ziebs in der Erklärung, über welche die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" berichten. Schmähschreiben seien "von einzelnen Verantwortungsträgern in Landesfeuerwehrverbänden ohne eigene Prüfung oder einer Nachfrage bei mir bewusst weiterverbreitet worden", beklagte der Feuerwehr-Präsident.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.12.2019 - 14:35 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung