Donnerstag, 28. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Verfassungsschutz warnt vor Gewalt-Szene um "White Tiger"
Röttgen pocht auf Taurus-Lieferung an Ukraine
OpenAI-Chef Altman traf Bundesregierung fünfmal
Wirtschaftsweise kappen Konjunkturprognose
Dax schließt auf Vortagesniveau - Iran-Verhandlungen im Fokus
Studie: Kernenergie keine wirksame Option für Klimaschutz
Deutschland und Kanada vereinbaren Gas-Deal für 20 Jahre
Adidas rechnet mit Absatzrekorden bei Fußball-WM
Bund will im Streit zwischen Italo und Bahn nicht eingreifen
Lina E. kommt vorzeitig frei

Newsticker

00:00Regierung hält Kerosinversorgung bis Ende Juni für gesichert
00:00Klüssendorf pocht auf Reform der Erbschaftsteuer
00:00Verbände erwarten Mietwohnungsrückgang wegen Heizungsgesetz-Reform
00:00Rotes Kreuz will Verdoppelung des Taschengeldes für Freiwillige
23:02Crystal Palace gewinnt Finale der Conference League
22:17US-Börsen uneinheitlich - Ölpreis sinkt
20:28Klum kritisiert Trumps mangelnde politische Erfahrung
20:07Berlin signalisiert Unterstützung für härtere Chinapolitik
19:50Grünen-Basis klagt gegen geplante Satzungsreform
19:32Mobilität: Grüne fürchten Bevormundung von Bürgergeldempfängern
19:14US-Kürzungen bei Nato: Union drängt auf Strategie für Bundeswehr
18:29Lottozahlen vom Mittwoch (27.05.2026)
18:11BKA und Bundespolizei: Neue Cyberbefugnisse stoßen auf Skepsis
17:51Studie: Kernenergie keine wirksame Option für Klimaschutz
17:44Dax schließt auf Vortagesniveau - Iran-Verhandlungen im Fokus

Börse

Am Mittwoch hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.178 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax seine Zugewinne ab und drehte schließlich leicht ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: SPD und Linke legen zu - AfD und FDP verlieren


SPD-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die SPD hat nach ihrem Parteitag mit der formellen Wahl der neuen Parteispitze in der neuesten Forsa-Umfrage in der Wählergunst zugelegt. Laut der Erhebung des Meinungsforschungsinstituts für RTL und n-tv, die am Samstag veröffentlicht wurde, gewinnt die SPD im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt hinzu und kommt auf 12 Prozent der Stimmen. Die Union verharrt unverändert bei 28 Prozent und bleibt damit stärkste politische Kraft.

Die Grünen bleiben ebenfalls unverändert bei 22 Prozent. Die Linkspartei kann im Vergleich zur Vorwoche um einen Prozentpunkt zulegen und kommt auf 9 Prozent der Stimmen. AfD und FDP verlieren dagegen im Vergleich zur Vorwoche jeweils einen Prozentpunkt. Dabei liegt die AfD nun bei 13 Prozent, die FDP kommt auf 8 Prozent der Stimmen. Für eine der sonstigen Parteien würden sich 8 Prozent der Befragten entscheiden. 22 Prozent aller Wahlberechtigten sind derzeit unentschlossen oder würden nicht wählen. Schwarz-Grün könnte mit zusammen 50 Prozent weiterhin eine Regierung bilden, bei Rot-Grün-Rot (zusammen 43 Prozent) würde es nicht reichen. Auch ihre frühere Stammwählerschaft kann die SPD derzeit nicht mobilisieren. Momentan würden laut Forsa 12 Prozent der Arbeiter sozialdemokratisch wählen. In der Woche vor dem SPD-Parteitag waren es 13 Prozent. Wie in der Vorwoche trauen 3 Prozent der Deutschen insgesamt der SPD zu, mit den Problemen in Deutschland "am besten fertig zu werden". Der CDU/CSU trauen das laut Forsa 19 Prozent, den Grünen 12 Prozent zu. 56 Prozent setzen ihr Vertrauen in gar keine Partei. "Wieder einmal bestätigt sich die in der Wahlgeschichte der Bundesrepublik seit jeher zu beobachtende Tatsache, dass die SPD mit einer überwiegend an ideologischen Dogmen orientierten Politik wenig Vertrauen bei den Wählern gewinnen kann", sagte Forsa-Chef Manfred Güllner der Mediengruppe RTL. Zudem habe auch die Unterhauswahl in Großbritannien gezeigt, "dass sozialdemokratische Parteien mit einer ideologischen Linkspolitik und einer schwachen Parteispitze Wahlen verlieren". Die "anhaltend guten Werte der Grünen" zeigten hingegen, "dass mit einem den Erwartungen vieler Wähler entsprechenden pragmatisch-rationalen Politikstil auch bisherige Wähler anderer Parteien gewonnen werden können. So will auch nach dem SPD-Parteitag fast die Hälfte der seit 2017 abgewanderten SPD-Wähler die Grünen wählen", so Güllner weiter. Für die Erhebung befragte Forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL im Zeitraum vom 9. bis zum 13. Dezember 2019 insgesamt 2.502 Personen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.12.2019 - 13:21 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung