Freitag, 20. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Ministerium weist Bedenken an "Stark Defence" zurück
Kommunen machen Vorschläge für Bürokratieabbau
Dax startet kaum verändert - Iran-Konflikt belastet
Dax dreht leicht ins Plus - Anleger lehnen sich zurück
Bericht: EU und Großbritannien wollen bis Sommer neue Handelsdeals
Nouripour dringt auf Betätigungsverbot für Revolutionsgarden
Umfrage: Mehrheit will Merkel nicht als Bundespräsidentin
Hagel prophezeit "Massenentlassungen" durch AfD-Politik
Erzeugerpreise im Januar deutlich gesunken
Schwerdtner stellt CDU-Unvereinbarkeitsbeschluss zur Linken infrage

Newsticker

17:05Debatte um Bundeswehr-Drohnen: Stark-Gründer sieht "Doppelmoral"
16:40USA: Supreme Court erklärt Trumps Zölle teilweise für rechtswidrig
16:02Güllner gibt Forsa-Geschäftsführung ab
15:32Powerwolf an Spitze der Album-Charts - Nena auf Platz zehn
14:55Laschet hegt keinen Groll wegen Söder-Witz an Aschermittwoch
14:48Verdi drängt auf Umsetzung der KEF-Empfehlung zum Rundfunkbeitrag
14:28Bund gibt grünes Licht für Nuklearprojekt mit Russland-Beteiligung
14:16Nouripour will stärkere europäische Abstimmung in China-Politik
13:57Kommission empfiehlt Anhebung des Rundfunkbeitrags
13:47++ EILMELDUNG ++ dts-Informationen: Kommission empfiehlt Anhebung des Rundfunkbeitrags auf 18,64 Euro
13:37SPD erteilt Warkens Cannabis-Plan eine Absage
13:25Daniela Maier gewinnt Olympia-Gold im Skicross
13:18++ EILMELDUNG ++ Olympia-Gold für Daniela Maier im Skicross
13:10Linke setzt auf mehrsprachigen Wahlkampf in Baden-Württemberg
12:55Merz räumt zu große Versprechungen ein

Börse

Der Dax ist am Freitag nach einem sehr verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag etwas in den grünen Bereich vorgerückt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.110 Punkten berechnet und damit 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Porsche-Holding, Airbus und Heidelberg Materials, am Ende Bayer, Infineon und Zalando. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bericht: EU soll mehr Geld bekommen


EU-Fahne / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Befürworter eines höheren EU-Haushalts haben offenbar einen ersten Erfolg für sich verbucht. Die finnische Regierung, die als EU-Ratspräsidentschaft momentan als Chefunterhändler und Vermittler zwischen den Staaten fungiert, hat laut eines Berichts der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" erstmals ein Papier mit konkreten Zahlen vorgelegt. Das Budget soll demnach von 2021 bis 2027 auf 1,07 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) steigen.

Das entspricht 1,087 Billionen Euro - 155 Milliarden Euro im Jahr. Das noch interne Papier soll laut FAZ die Grundlage für die erste ernsthafte Diskussion der EU-Staats- und Regierungschefs über den Finanzrahmen 2021 bis 2027, mit dem sich die EU eine Art Obergrenze für die jährlichen Haushalte der EU setzt, beim Gipfel Ende der kommenden Woche bilden. Ausgangspunkt für die Finnen war dabei der Vorschlag der Kommission für den Finanzrahmen aus dem Frühjahr 2018. Der sah sogar einen Anstieg des EU-Budgets auf 1,114 Prozent des BNE oder umgerechnet 1,135 Billionen Euro vor. Die EU-Kommission hatte das mit dem Austritt Großbritanniens begründet, mit dem einer der wichtigsten Beitragszahler wegfällt, und neuen Aufgaben wie dem Klima- und dem Grenzschutz. Ein wenig haben sich die Finnen damit nach Informationen der FAZ also auf die Position Deutschlands zubewegt. Dennoch dürfte es beim Gipfeltreffen ein Hauen und Stechen geben: zwischen dem Lager der "Sparer" um den großen Beitragszahler Deutschland und dem Lager derjenigen, die die Ausgaben aus verschiedenen Gründen anheben wollen. Eine Einigung über den Finanzrahmen ist deshalb nicht zu erwarten. Das gilt umso mehr, da der finnische Kompromissvorschlag auch noch einigen andere Punkte enthält, die für die Bundesregierung schwer zu verdauen sind: So will die finnische Regierung - wie von der Kommission vorgeschlagen - die Rabatte auf die EU-Beitragszahlungen Ende 2020 abschaffen. Bisher erhält Deutschland so wie Großbritannien, die Niederlande oder Österreich einen Abschlag auf die Beitragszahlungen, um eine übermäßige Belastung dieser Länder zu vermeiden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.12.2019 - 15:12 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung