Donnerstag, 09. Juli 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wirtschaftsrats-Präsidentin gegen CDU-interne Frauenquote
Ex-Braunschweig-Trainer: Trennung "überhaupt kein Problem"
EVP-Fraktionschef pocht bei 750-Milliarden-Paket auf Zuschüsse
FDP begrüßt Urteil zu Kostenaufteilung bei Schönheitsreparaturen
DAX lässt nach - MTU schwach
SPD will Bußgelder für Airlines bei verschleppter Ticket-Erstattung
Verkehrsminister lehnt unabhängigen Ermittler in Maut-Affäre ab
Leutheusser-Schnarrenberger verlangt Rückzug von Kemmerich
Kriminologe wirbt für Racial-Profiling-Studie
Gramegna fordert neuen Verteilungsschlüssel für EU-Wiederaufbauplan

Newsticker

01:00SPD-Chefin skeptisch bei Beschluss der CDU-Frauenquote
01:00Umfrage: 57 Prozent für Rückkehr zur Wehrpflicht in Deutschland
00:00Bundesrechnungshof kritisiert Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele
22:05US-Börsen legen zu - Goldpreis und Euro stärker
21:08EVP-Fraktionschef pocht bei 750-Milliarden-Paket auf Zuschüsse
20:31Ex-Braunschweig-Trainer: Trennung "überhaupt kein Problem"
20:13Wirtschaftsrats-Präsidentin gegen CDU-interne Frauenquote
19:47Bundesligist RB Leipzig verpflichtet Nationalspieler Henrichs
19:29Außenminister kritisiert Russland für Syrien-Politik
18:29Lottozahlen vom Mittwoch (08.07.2020)
18:00Hessens FDP-Fraktionschef stellt Fairness-Abkommen in Frage
17:38DAX lässt nach - MTU schwach
17:08Umfrage: Verbraucher wollen zurück zum gewohnten Konsum
16:43Verkehrsminister lehnt unabhängigen Ermittler in Maut-Affäre ab
15:40SPD will Bußgelder für Airlines bei verschleppter Ticket-Erstattung

Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.494,92 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,97 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge beunruhigen die vielen Neuinfektionen in den USA die Anleger. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

VW will nur für begrenzte Zeit in eigene Zellfertigung einsteigen


Volkswagen-Werk / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Volkswagen wird nur in der Anfangszeit in eine eigene Zellfertigung investieren, um jetzt den Einstieg in die Technologie zu schaffen. "Es ist nicht unser Ziel, die eigene Zellfertigung langfristig immer komplett bei uns im Konzern zu haben. Unser eigenes Engagement ist der Situation geschuldet, dass wir eine gigantische Industrie in einer viel zu kurzen Zeit aufbauen müssen", sagte VW-Einkaufsvorstand Stefan Sommer dem "Handelsblatt".

Langfristig sieht Volkswagen die Zellfertigung vielmehr bei Zulieferern. Sommer signalisierte zugleich Unverständnis für die Haltung großer deutscher Zulieferkonzerne, die sich gegen eine eigene Zellfertigung entschieden haben. 20 bis 30 Prozent der Wertschöpfung, die die Zulieferer bislang für die Produktion eines Autos bereitstellen, entfalle künftig auf die Batterie. "Die Zulieferer geben diesen großen Anteil ihres Marktes auf, wenn sie sich gegen die Zellfertigung entscheiden", so Sommer. Volkswagen setzt auf das Recycling von Batterien, um sich in Zukunft von Rohstofflieferungen unabhängiger zu machen. "Größere Mengen von Batterie-Rückläufern sind Ende der 2020er-Jahre zu erwarten. Dann sind so viele Elektroautos unterwegs, dass ein ausreichend großer Markt für das Recycling entstanden sein sollte", sagte Sommer. Der VW-Konzern sieht einen großen Investitionsbedarf für die eigene Versorgung mit Batteriezellen. Der Wolfsburger Autohersteller kalkuliert für sich bis 2030 mit 60 Milliarden Euro. Die weltweite Umstellung der gesamten Automobilindustrie dürfte bis zum Jahr 2040 in die Billionen gehen. "Wir sprechen ganz schnell von einem vierstelligen Milliardenbetrag für alles, wir kommen also in die Billionen für die gesamte Transformation der Branche", sagte Sommer.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 13.11.2019 - 07:26 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung