Sonntag, 15. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Über 980 Messer- und 2.200 Sexualdelikte an Bahnhöfen und Zügen
Treffen zu Drittstaatenlösungen auf Münchner Sicherheitskonferenz
2. Bundesliga: Dresden verliert gegen Elversberg
Warken erwartet zügige Einigung bei Jahresrezepten für Chroniker
Immer mehr Alleinerziehende rutschen in Armut
Ischinger fordert nach Sicherheitskonferenz mehr Druck auf Russland
Wadepuhl spricht von "staatlich begangenem Mord an Nawalny"
CDU-Arbeitnehmerflügel mahnt Partei zu Kurswechsel
Linnemann will weitere Verschärfungen bei Bürgergeld-Reform
Klein für Beteiligung von Juden am Wehrdienst

Newsticker

20:17Weitere Olympia-Medaillen für Deutschland im Skeleton
19:421. Bundesliga Leipzig und Wolfsburg unentschieden
17:25Kiesewetter und Melnyk beklagen geringes Ukraine-Engagement bei MSC
17:241. Bundesliga: Augsburg gewinnt gegen Heidenheim
17:13Polizei zieht positive Bilanz nach Münchner Sicherheitskonferenz
16:59AfD begrüßt Spitzensteuersatz- und Bürgergeld-Vorstoß der CDU
16:48Wadephul schließt weitere Russland-Sanktionen nicht aus
16:44Judit Polgár fordert Unterstützung für Mädchen im Schach
16:39Grüne fordern mehr Selbstbewusstsein gegenüber Trump
16:31Umfrage: Jüngere wären lieber selbstständig als Ältere
16:08SPD knüpft Reform der Einkommensteuer an Bedingungen
15:282. Liga: Schalke schlägt Kiel und ist wieder Tabellenführer
14:15Treffen zu Drittstaatenlösungen auf Münchner Sicherheitskonferenz
13:30Ischinger fordert nach Sicherheitskonferenz mehr Druck auf Russland
13:08Ifo-Chef: Steuerentlastung nur mit Ausgabenkürzungen realistisch

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.915 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, MTU und Gea, am Ende die Commerzbank, RWE und die Deutsche Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

DDR verhaftete selbst nach Grenzöffnung 1989 noch Flüchtlinge


DDR-Verbotsschilder / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Neue Erkenntnisse über die Nacht des Mauerfalls: Während am 9. November 1989 bereits Hunderte Ost-Berliner an den Grenzübergängen in den Westen gelassen wurden, verhafteten DDR-Grenztruppen noch Flüchtlinge. Der Historiker Gerhard Sälter von der Stiftung Berliner Mauer habe im Bundesarchiv in Koblenz Lageberichte der DDR-Grenztruppen gefunden, die die gescheiterten Fluchten dokumentierten, berichtet die "Bild-Zeitung". Zum einen hätten bewaffnete DDR-Grenzer um 22:55 Uhr bei Wendehausen in Thüringen zwei Personen aus Erfurt festgenommen, die durch den Todesstreifen von Thüringen nach Hessen in die Bundesrepublik flüchteten.

Eine weitere Verhaftung werde nur wenige Hundert Meter neben der Bornholmer Straße in Berlin verortet, wo die Grenze in dieser Nacht zuerst geöffnet wurde, berichtet die Zeitung weiter. Ein Mann habe um 22:59 Uhr aus der S-Bahn heraus in den Westen flüchten wollen. "Der Täter beabsichtigte, die Staatsgrenze zu Berlin (West) im Bereich der Justbrücke zu durchbrechen", heißt es in dem Lagebericht, über den die "Bild-Zeitung" berichtet. "Der Aktenfund zeigt, dass in der Nacht des 9. November gegen 23 Uhr das DDR-Grenzregime trotz der ersten Löcher in der Mauer noch immer vorschriftsmäßigen Dienst versah. Besonders beachtlich ist, dass um diese Zeit sogar noch wenige Hundert Meter von der Bornholmer Straße ein Flüchtling verhaftet wurde", sagte Sälter der "Bild-Zeitung".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 09.11.2019 - 15:32 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung