Montag, 04. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ökonom Edenhofer hält Reaktivierung von Atommeilern für Unsinn
Dobrindt will an Grenzkontrollen festhalten
Antonelli gewinnt in Miami dritten Formel-1-Grand-Prix in Folge
Ifo: Automobilindustrie erheblich pessimistischer
Merz legt im Renten-Streit nach: Keine Kürzung, aber "Basisabsicherung"
Bericht: VW-Werke Emden und Hannover verfehlen Kostenziele
VW verschiebt Integration von Sachsen-Tochter
Rainer nennt Zeitplan für Tierhaltungskennzeichen
Haribo meldet Absatzrekord für 2025
Dax stürzt am Mittag ins Minus - Autobauer unter Druck

Newsticker

19:23Hubertz will Wohngeld kürzen
19:22Zwei Tote nach Amokfahrt in Leipzig - Fahrer festgenommen
18:31Personalrat kritisiert Reiches Einstellungspraxis scharf
18:26Auto rast in Leipzig im Menschenmenge - Tote und Verletzte
18:18Dax lässt kräftig nach - Ölpreis legt kräftig zu
18:00Radio Leipzig: Mehrere Tote bei Amokfahrt
17:47Auto fährt in Leipzig in Menschenmenge - Mehrere Verletzte
17:22Wero-Initiative kritisiert EZB-Pläne für digitalen Euro
16:53Bericht: Spahn schlägt Plum als neuen Fraktionsjustiziar vor
16:24EU will bei Lederproduktion nicht mehr gegen Waldrodungen vorgehen
15:25Strack-Zimmermann kritisiert Mützenichs Russland-Politik scharf
14:58ADAC: April teuerster Tankmonat aller Zeiten
14:36Ahmetovic offen für Ausweitung von EU-Mission in Straße von Hormus
14:27Bundesregierung schließt UNIDO-Investitionsbüros
14:15Verdi ruft zu Protesten gegen Kürzungen in der Behindertenhilfe auf

Börse

Nach dem langen Wochenende hat der Dax deutlich nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.991 Punkten Punkten berechnet, 1,2 Prozent niedriger als vor dem Feiertagswochenende am Donnerstag. Nach einem zunächst freundlichen Start drehte der Dax zur Mittagszeit abrupt ins Minus. Danach erholt er sich nur kurz, bevor er am Nachmittag seine Verluste wieder ausbaute. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Alt-Bundespräsident Wulff schlägt 23. Mai als Nationalfeiertag vor


Christian Wulff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Anlässlich des Mauerfall-Jubiläums hat sich Alt-Bundespräsident Christian Wulff gegen den 9. November als Feiertag ausgesprochen. Der 9. November sei so vielfältig geschichtsträchtig, dass er als Feiertag nicht in Frage komme, sagte Wulff dem "Mannheimer Morgen" (Samstagsausgabe). Er sei in hohem Maße auch Gedenk- und Trauertag.

Wulff hält ein anderes Datum für geeignet: "Der absolut perfekte Nationalfeiertag wäre für mich der 23. Mai. Mit Inkrafttreten des Grundgesetzes an diesem Datum vor 70 Jahren wurde gleichsam unser Land demokratisch neu gegründet", so Wulff. "Die Autoren unserer demokratischen Verfassung hatten bereits Europa und eine mögliche Wiedervereinigung vorgedacht. Wir sollten daher am 23. Mai alljährlich ein Fest feiern, das diese historische Leistung jedes Jahr aufs Neue würdigt", so Wulff weiter. Die Debatte, wann wir unser Land feiern wollen, sei völlig legitim. "Aber der 9. November könnte angesichts der Reichspogromnacht am 9.11.1938 nie fröhlich begangen werden. Anders dagegen der 23. Mai", erklärte das frühere Staatsoberhaupt. Er manifestiere das "Nie wieder": "Nie wieder Krieg, Gewaltherrschaft, Diskriminierung von Minderheiten, sondern Freiheit und Rechtsstaatlichkeit", sagte Wulff.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 09.11.2019 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung