Dienstag, 03. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Starlink plant 5G-Mobilfunk
Beiträge zu Kfz-Versicherung steigen mit zunehmendem Alter deutlich
Dax reduziert Verluste etwas - noch keine Panik wegen Nahost-Krieg
Umfrage: Mehrheit lehnt Angriff auf den Iran ab
Bundesregierung prüft Ausreisehilfe für Deutsche im Nahen Osten
Grünen-Spitze bringt Urabstimmung über Satzungsänderung auf den Weg
Warken kündigt umfassende Reformen im Gesundheitswesen an
Bundespolizei an Bahnhöfen und Flughäfen in Alarmbereitschaft
Gaspreis springt 25 Prozent nach oben
EU schwächt Buy-European-Vorgaben ab

Newsticker

10:04Großstörung bei IT-Dienstleister legt Kommunen in NRW lahm
09:59Gaspreis klettert um weitere 25 Prozent
09:34Teilzeitquote steigt auf neuen Höchststand
09:30Dax startet deutlich im Minus - Fokus weiter auf dem Iran-Krieg
09:16Chrupalla geht auf Distanz zu Frohnmaier-Aussagen zum Nahost-Krieg
08:48Tui: Rückholaktionen für deutsche Touristen starten heute
08:09Frauen weiter selten Haupteinkommensbezieher in Paarhaushalten
06:50Trump: US-Waffenlager ermöglichen endlose Kriegsführung
06:24Altbundespräsident Gauck gegen AfD-Verbotsverfahren
05:00Bundesregierung hofft auf Trumps Klarheit bei Handel und Sicherheit
05:00Prosor zu Iran-Regimewechsel: Haben keine richtige Antwort dafür
05:00Felbermayr: Regimewechsel im Iran positiv für Deutschlands Wachstum
01:00Iran-Krieg: Schnitzer rechnet mit höheren Preisen für Lebensmittel
01:00Trotz Klagen: Regierung hält an harter Linie gegen Afghanen fest
01:00Regierung in der Kritik wegen Evakuierungsplänen im Nahen Osten

Börse

Der Dax ist am Dienstagmorgen erneut mit kräftigen Kursverlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.085 Punkten berechnet, und damit 2,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten FMC, die Deutsche Börse und Qiagen, am Ende Beiersdorf, RWE und Bayer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Jugendstudie: Nur ein Drittel erwartet sozialen Aufstieg


Jugendliche / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

82 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland sehen optimistisch in die eigene Zukunft. Das ergab die Studie "25Next - Bildung für die Zukunft" der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und des Sinus-Instituts, über die der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe berichtet. Aber nur rund ein Drittel erwarte einen sozialen Aufstieg.

Forscher hätten dafür 1.102 Menschen im Alter von 14 bis 24 Jahren befragt. Auf die Frage, ob sie glauben, dass es ihnen im Vergleich zu ihren Eltern in Zukunft besser, schlechter oder gleich gut gehen werde, seien 37 Prozent von einem sozialen Aufstieg ausgegangen, sie rechneten mit einer Verbesserung, heißt es in der Studie weiter. 19 Prozent gingen von einer Verschlechterung aus. 44 Prozent der Befragten glaubten, dass es ihnen gleich gut gehen werde. Junge Männer seien etwas zuversichtlicher als junge Frauen, heißt es in der Studie. Wer jünger und höher gebildet ist, zeige sich im Schnitt ebenfalls optimistischer als andere. Deutlich weniger rosig als die eigene Zukunft beurteilten Jugendliche und junge Erwachsene die Zukunft der Gesellschaft in Deutschland. Gerade einmal 3 Prozent der Befragten zeigten sich sehr zuversichtlich, heißt es in der Studie, über die der "Spiegel" berichtet. Rund ein Drittel sei zumindest eingeschränkt optimistisch. Mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer blickten hingegen "eher düster" in die Zukunft der Gesellschaft, 9 Prozent sogar "düster", heißt es in der Studie weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.11.2019 - 18:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung