Montag, 18. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merkel zweifelt an Ukraine-Vermittler ohne Regierungsamt
Linke fordert Maßnahmen gegen Kinderarmut nach Unicef-Studie
Ukraine startet massive Drohnenangriffe auf Russland
DRK fordert zusätzliche Milliarden für Bevölkerungsschutz
Warken: Ebola-Pandemie "nahezu ausgeschlossen"
Finnlands Ex-Präsident Niinistö: Putin zu Verhandlungen bereit
Ausgebrochener Tiger bei Leipzig erschossen - ein Verletzter
Finanzexperten fürchten Milliardenrisiko durch Altersvorsorgedepot
SPD-Flügel fordert frühere Grundrente gegen Altersarmut
Reiche dringt auf baldige Senkung der Stromsteuer

Newsticker

13:52Merkel zweifelt an Ukraine-Vermittler ohne Regierungsamt
13:21BMG: Vorerst keine Ebola-Auswirkungen für Deutschland
12:46Merz hält an Kritik am Iran-Einsatz der USA fest
12:43Gordon Schnieder neuer Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz
12:37++ EILMELDUNG ++ Schnieder zum Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz gewählt
12:30Dax holt Verluste wieder auf - Stimmung weiter von Skepsis geprägt
11:49Digitalmesse Republica 2026 eröffnet
11:45Grüne fordern Überarbeitung des Klimaschutzprogramms
11:31Staatsanwaltschaft Köln will HSH-Nordbank-Fall abgeben
11:10Europol geht gegen Propaganda der Iranischen Revolutionsgarde vor
11:00Umfrage: Zahlungsbereitschaft für KI gestiegen
10:43ProSiebenSat.1 dementiert Pläne für Delisting
10:22Expertenrat warnt vor Überschreitung des Emissionsbudgets bis 2030
10:00Union will Beitragszahler bei Pflegereform nicht belasten
09:42Miersch sieht Demokratie in Deutschland "massiv unter Druck"

Börse

Der Dax hat sich am Montag nach einem eher schwachen Start in den Handelstag bis zum Mittag wieder auf das Niveau vom Freitag zurückgekämpft. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.975 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, RWE und Infineon, am Ende Scout24, Heidelberg Materials und Volkswagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Grüne: Kinder von Hartz-IV-Empfängern brauchen Smartphones


Smartphone-Nutzerin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Kinder von Hartz-IV-Empfängern sollen nach Ansicht der Grünen über ein Smartphone und einen Laptop verfügen dürfen. Das geht aus einem Positionspapier der Grünen-Bundestagsfraktion zu digitaler Bildung hervor, über das die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Freitagsausgaben) berichten. Darin forderten die Grünen eine Reform der Bedarfsermittlung und Regelsatzberechnung für Haushalte, die Arbeitslosengeld II beziehen.

"Alle Kinder sollen die Potenziale der Digitalisierung positiv für sich nutzen können. Deshalb gehören Laptops oder Smartphones ins soziokulturelle Existenzminimum von Kindern und müssen bei der Ermittlung dessen, was sie zum Aufwachsen brauchen, berücksichtigt werden", heißt es in dem Papier mit dem Titel "Digital Natives? Aufwachsen in der vernetzten Welt". Großen Handlungsbedarf sehe man zudem bei der Digitalisierung in den Schulen. Zwar komme mit dem Digitalpakt viel neue Hardware in die Klassenräume - es fehle jedoch an ausreichend geschultem IT-Personal zur Wartung der Geräte und Netzwerke. Zudem bräuchten Lehrkräfte "umfassende Fortbildungen für den Einsatz neuer Medien im Unterricht", heißt es in dem Positionspapier weiter. Überdies müssten Angebote zur Medienkompetenz auf Eltern ausgeweitet werden. "Kinder und Jugendliche sollen in der digitalen Welt sicher und selbstbestimmt unterwegs sein können. Dafür müssen sie Smartphone, Tablet und Co. kompetent nutzen und vor möglichen Risiken geschützt werden", sagte die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". Sie forderte eine stärkere Regulierung für Plattformbetreiber. "Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz muss grundlegend reformiert werden. Sein Anwendungsbereich sollte auf Gaming-Plattformen ausgeweitet werden, damit es klare Vorgaben zur Löschung von strafrechtsrelevanten Äußerungen gibt", so die Grünen-Fraktionschefin weiter. Auf solchen Plattformen seien Kinder und Jugendliche "besonders gefährdet, mit problematischen Inhalten konfrontiert zu werden". Nach Ansicht der stellvertretenden Vorsitzenden der Grünen-Bundestagsfraktion, Katja Dörner, ist die Nutzung digitaler Endgeräte unabdingbar für die gesellschaftliche Teilhabe von Kindern und Jugendlichen: "Die digitale und die analoge Welt fließen heute ineinander. Das ist die Realität, in der Millionen Kinder und Jugendliche aufwachsen", sagte Dörner den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.11.2019 - 05:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung