Mittwoch, 27. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ebola: Lauterbach drängt auf Aufstockung der Entwicklungshilfe
Verfassungsschutz warnt vor Gewalt-Szene um "White Tiger"
Brauereien erwarten keinen Bier-Boom wegen Fußball-WM
Verfassungsschutz will weitere Befugnisse
Röttgen pocht auf Taurus-Lieferung an Ukraine
OpenAI-Chef Altman traf Bundesregierung fünfmal
Haushaltspolitiker kritisieren teure Bundeswehr-Beschaffungen
SPD gegen Streichung von Mobilitätsanteil des Bürgergeldes
VZBV will EU-weite Lösung für Jugendschutz in sozialen Medien
Wirtschaftsweise kappen Konjunkturprognose

Newsticker

18:29Lottozahlen vom Mittwoch (27.05.2026)
18:11BKA und Bundespolizei: Neue Cyberbefugnisse stoßen auf Skepsis
17:51Studie: Kernenergie keine wirksame Option für Klimaschutz
17:44Dax schließt auf Vortagesniveau - Iran-Verhandlungen im Fokus
16:59Ebola: Alabali Radovan kritisiert Entwicklungshilfe-Kürzungen
16:57Berliner Ebola-Patient ist "stabil"
16:41Linke schlägt Wahlrecht für alle nach fünf Jahren Aufenthalt vor
16:14Greenpeace kritisiert wachsende Zahl an Superreichen
15:53Deutschland und Kanada vereinbaren Gas-Deal für 20 Jahre
15:29Grüne kritisieren Cybersicherheits-Gesetz als "schlecht gemacht"
14:57NRW kritisiert Kürzungen bei Demokratieprogramm
14:52Wadephul plädiert weiter für engere Partnerschaft mit Türkei
14:11Unionsfraktion fordert härteres Vorgehen gegen Linksextremismus
14:07Bund will im Streit zwischen Italo und Bahn nicht eingreifen
14:01Lina E. kommt vorzeitig frei

Börse

Am Mittwoch hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.178 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax seine Zugewinne ab und drehte schließlich leicht ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Woody Allen verteidigt sich gegen Vorwürfe von Adoptivtochter

Die Missbrauchsvorwürfe seiner Adoptivtochter Dylan Farrow entbehren nach der Ansicht des US-Regisseurs Woody Allen jeder Grundlage. "Da gibt es nichts, was ich hätte anders machen können. Der Ärger ist mir aufgezwungen worden. Ich bin wegen bestimmter Dinge fälschlicherweise beschuldigt worden", sagte Allen den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Samstagsausgaben).

Der New Yorker Regisseur findet es absurd, dass sein Name in der "MeToo-Debatte" nun in einem Atemzug mit denen von Hollywood-Produzent Harvey Weinstein und US-Schauspieler Kevin Spacey genannt werde: "Diese Leute haben ernsthafte Probleme. Ich dagegen bin wegen einer Sache beschuldigt worden, die von der Polizei und vom Gericht genau untersucht wurde – und alle kamen zum Schluss, dass da nichts war. Das Ganze passierte inmitten einer sehr schlimmen Trennungsgeschichte. Weinstein ist verklagt worden von rund 60 Frauen. Er hat seine Schuld eingestanden, ich habe absolut nichts getan", so Allen. Er hofft, dass sich die öffentliche Meinung irgendwann drehen werde: "Eines Tages wird vielleicht die Vernunft siegen, und es wird festgestellt werden, dass da ein großer Fehler gemacht wurde. Vielleicht aber auch nicht. Da kann ich nur vermuten", sagte der US-Regisseur den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.10.2019 - 19:33 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung