Sonntag, 18. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundesliga: Union Berlin erkämpft sich Remis beim VfB Stuttgart
Rhein nimmt Söder-Forderung nach Länderfusionen nicht ernst
Dänemark setzt in Grönland auf Unterstützung der Bundeswehr
GKV-Chef Blatt rügt "Absurditäten" der Gesundheitspolitik
Grüne-Jugend-Chef nach Söder-Beleidigung unter Beschuss
Harvard-Ökonom analysiert Trumps Attacken auf Fed
Linnemann fordert "Turbo-Staat"
Trump belegt Teilnehmerländer von Grönland-Mission mit Strafzoll
EU weist Trumps neue Zoll-Drohung im Grönland-Streit zurück
1. Bundesliga: Bayern demontieren Leipzig im eigenen Haus

Newsticker

17:29Bundesliga: Union Berlin erkämpft sich Remis beim VfB Stuttgart
16:32Schnitzer will "eindeutige und geschlossene" Antwort auf US-Zölle
16:08Deutsche Politiker wollen von al-Sharaa klare Signale
15:352. Bundesliga: FCK siegt spät - Remis zwischen Darmstadt und Bochum
15:11Dänemark, Deutschland und andere Länder stellen sich USA entgegen
14:50Bundeswehr zieht "positives" Fazit nach Grönland-Kurzeinsatz
14:38Trumps Sonderzölle: Grüne plädieren für "Allianz der Gegenmacht"
13:36Bundeswehr zieht Erkundungsteam wohl wieder aus Grönland ab
13:12Offiziell: Eintracht Frankfurt entlässt Trainer Dino Toppmöller
13:05Verdi ruft zu bundesweiten Warnstreiks im Straßenbau auf
12:27Berichte: Toppmöller bei Eintracht Frankfurt vor dem Aus
11:48Grüne fordern entschlossene Antwort auf Trumps Zolldrohung
09:52SPD-Migrationspolitikerin erwog Niederlegung ihres Mandats
08:15GKV-Chef Blatt rügt "Absurditäten" der Gesundheitspolitik
05:00Kassenärzte unterstützen Merz in Debatte um Krankenstand

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.297 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start im Minus baute der Dax unter Schwankungen seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wieder Tausende bei Protesten gegen türkische Offensive


Anti-Erdogan-Protest am 10.10.2019 in Berlin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Am Donnerstag sind in zahlreichen europäischen Städten wieder tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den türkischen Einmarsch im Nordosten Syriens zu protestieren. Auch am Vortag hatte es schon Demonstrationen gegeben. In Berlin zogen nach Schätzung eines dts-Reporters am Donnerstagabend deutlich über zweitausend Menschen durch den Stadtteil Kreuzberg und skandierten Parolen wie "Erdogan ist: Mörder und Faschist".

Vereinzelt gab es am Straßenrand Rangeleien mit türkischen Jugendlichen, ein Gegenstand flog gegen die Scheibe eines türkischen Restaurants. Zeitgleich gingen beispielsweise in Wien nach Veranstalterangaben über tausend Menschen auf die Straße, in München wurden 650 Demonstranten gezählt, weitere Proteste unter dem Schlagwort "Riseup4Rojava" gab es unter anderem in Barcelona, Frankfurt oder Hamburg, aber auch in kleineren Städten wie Würzburg. Unterdessen setzte die Türkei ihre Bodenoffensive im Nordosten Syriens fort, wo bislang die Kurdenmiliz YPG die Kontrolle ausübt. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu sagte am Donnerstagabend, über eine "Pufferzone" von 30 Kilometern hinaus würden türkische Truppen nicht vordringen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.10.2019 - 20:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung