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Sachsen-Anhalts Innenminister: Polizei kam nach 8 Minuten
Nach dem ersten Notruf aus der Synagoge in Halle (Saale) war die Polizei nach Angaben von Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) innerhalb von acht Minuten am Tatort. Um 12:03 Uhr sei der Notruf am Donnerstag vom Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde abgesetzt worden, um 12:04 Uhr sei die Meldung an die Einsatzkräfte weitergeleitet worden, um 12:11 Uhr sei die Polizei dann an der Synagoge eingetroffen, sagte Stahlknecht am Freitag in Halle (Saale). Zu diesem Zeitpunkt sei der Täter schon nicht mehr vor Ort gewesen. Eine spätere Auswertung der Helmkamera des Täters habe gezeigt, dass dieser sieben Minuten vor der Synagoge zugange war, sowie weitere sechs Minuten lang vor dem Döner-Imbiss. Dort kam es zu einem Schusswechsel mit der Polizei, bei dem der Tätet am Hals verletzt wurde. Die Polizisten seien dabei unverletzt geblieben, sagte Stahlknecht. Trotzdem sei der Täter bei der anschließenden Verfolgungsjagd zunächst außer Sicht geraden. Aus Wiedersdorf bei Halle sei dann gegen 13 Uhr die Meldung gekommen, dass der Täter auf Anwohner schieße. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Erst nachdem der Täter das Fahrzeug wechselte und ein Taxi kaperte, und dann gegen 13:35 Uhr auf der B 91 einen Unfall baute und das Fahrzeug verließ, gelang der Polizei die Festnahme, so die Darstellung von Sachsen-Anhalts Innenminister. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 10.10.2019 - 15:58 Uhr
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