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Am Donnerstag hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.654,95 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,12 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Anleger reagierten am Vormittag zunächst euphorisch auf Meldungen, wonach es eine Einigung zwischen der EU und Großbritannien im Brexit-Streit gebe, und hievten das Börsenbarometer schlagartig über ein Prozent ins Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Union sagt Sonderfonds für Schienen ab


Schienen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ein Sonderfonds zur Finanzierung der Schiene nach Schweizer Vorbild hat derzeit keine Chance. Forderungen nach Einrichtung eines Schienenfonds hätten keine Mehrheit, sagte der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Eckhardt Rehberg (CDU), dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe). Die jetzt geplanten Finanzierungspakete für den Bahnverkehr seien "flexibel genug", so der CDU-Politiker weiter.

Zuvor hatten sich unter anderem die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Wettbewerber der Deutschen Bahn und die Grünen-Bundestagsfraktion dafür stark gemacht. Auch den in Frankfurt tagenden Landesverkehrsministern liegt ein Entschließungsantrag vor, wonach die Mittel für die Schiene in Deutschland verdoppelt und ein Sonderfonds eingerichtet werden sollen. Rehberg wies darauf hin, dass überschüssige Finanzierungsmittel des Bundes schon heute aufs neue Jahr übertragen werden könnten. Zudem sei die neue Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV III) zwischen Bund und Bahn auf zehn statt wie bisher auf fünf Jahre angelegt. Das Gesamtpaket umfasse 62 Milliarden Euro Bundesmittel bis 2030. Zudem stünden jährlich Regionalisierungsmittel in Höhe von derzeit 9,2 Milliarden Euro zur Verfügung, so der CDU-Haushaltspolitiker weiter. Er wies darauf hin, dass der Bundesrechnungshof erst kürzlich mehr Kostenkontrolle bei der Bahn angemahnt habe. "Und wir machen das, was vertretbar ist", sagte Rehberg dem "Handelsblatt".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.10.2019 - 22:33 Uhr

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