Freitag, 09. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Krings hält inszenierte Ablenkung bei AfD-Wahl für möglich
Grünen-Spitze legt Leitantrag für Parteitag vor
Dax am Mittag deutlich im Minus - Sorge vor Situation im Iran
Dax startet schwach - Sorgen vor restriktiver US-Geldpolitik
Exporte im August gesunken
Dax lässt deutlich nach - Energiepreise belasten Aktienmärkte
Kanadierin Anne Carson bekommt Literatur-Nobelpreis
Union fordert Klarheit über Berliner Parlamentspräsidenten
Bundesregierung hebt Wirtschaftsprognose deutlich an
Berliner Linke, Grüne und SPD legen Sondierungsvereinbarung vor

Newsticker

07:31Wadephul fordert Aufklärung von Russland nach Pest-Verdacht
07:23Grüne offen für Gespräche mit Linken nach Bundestagswahl
07:20Union fordert Klarheit über Berliner Parlamentspräsidenten
06:59Zwei Tote bei Waffenkontrolle - Verdächtiger festgenommen
06:57Krings hält inszenierte Ablenkung bei AfD-Wahl für möglich
05:00Bericht: Bundesregierung einigt sich bei Tabaksteuer
04:00China weist deutsche Spionagewarnungen scharf zurück
01:00VdK kritisiert Kürzungen für pflegende Angehörige im Rentenalter
00:00Bericht: Rentenreform verzögert sich um mehrere Monate
22:55Lauterbach gegen Rot-Grün-Rot in Berlin
22:22US-Börsen uneinheitlich - Nasdaq deutlich schwächer
21:36Union kritisiert Berliner Sondierungen scharf
20:54Söder nennt Länderfinanzausgleich "Mist" und droht mit Kündigung
20:08Lang schließt Grünen-Spitzenkandidatur nicht aus
19:55AfD-Wahl: Lauterbach wirft Merz Verschwörungstheorie vor

Börse

Am Donnerstag hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.807 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start schwankte der Dax im Tagesverlauf um die 24.900-Punkte-Markte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Union sagt Sonderfonds für Schienen ab


Schienen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ein Sonderfonds zur Finanzierung der Schiene nach Schweizer Vorbild hat derzeit keine Chance. Forderungen nach Einrichtung eines Schienenfonds hätten keine Mehrheit, sagte der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Eckhardt Rehberg (CDU), dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe). Die jetzt geplanten Finanzierungspakete für den Bahnverkehr seien "flexibel genug", so der CDU-Politiker weiter.

Zuvor hatten sich unter anderem die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Wettbewerber der Deutschen Bahn und die Grünen-Bundestagsfraktion dafür stark gemacht. Auch den in Frankfurt tagenden Landesverkehrsministern liegt ein Entschließungsantrag vor, wonach die Mittel für die Schiene in Deutschland verdoppelt und ein Sonderfonds eingerichtet werden sollen. Rehberg wies darauf hin, dass überschüssige Finanzierungsmittel des Bundes schon heute aufs neue Jahr übertragen werden könnten. Zudem sei die neue Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV III) zwischen Bund und Bahn auf zehn statt wie bisher auf fünf Jahre angelegt. Das Gesamtpaket umfasse 62 Milliarden Euro Bundesmittel bis 2030. Zudem stünden jährlich Regionalisierungsmittel in Höhe von derzeit 9,2 Milliarden Euro zur Verfügung, so der CDU-Haushaltspolitiker weiter. Er wies darauf hin, dass der Bundesrechnungshof erst kürzlich mehr Kostenkontrolle bei der Bahn angemahnt habe. "Und wir machen das, was vertretbar ist", sagte Rehberg dem "Handelsblatt".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 09.10.2019 - 22:33 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung