Montag, 24. Februar 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Fridays for Future stellt Forderungen an neue Regierung in Hamburg
SPD stärkste Kraft in Hamburg - Auch AfD und FDP drin
Versicherer senken Beiträge für E-Rollerfahrer
Erste Hochrechnung bestätigt AfD-Scheitern in Hamburg
Bernd Lucke freut sich über AfD-Wahlschlappe in Hamburg
ARD und ZDF prognostizieren Wahl-Debakel für AfD in Hamburg
AfD laut neuen Hochrechnungen doch über 5-Prozent-Hürde in Hamburg
Österreich unterbricht wegen Coronavirus Zugverkehr nach Italien
Österreich nimmt Zugverkehr nach Italien wieder auf
Coronavirus: BDI fürchtet schwere Auswirkungen auf Konjunktur

Newsticker

14:43Coronavirus: BDI fürchtet schwere Auswirkungen auf Konjunktur
14:19CDU verzichtet vor Parteitag auf Regionalkonferenzen
13:45Breher sieht Mitverantwortung von Bundes-CDU für Hamburg-Ergebnis
13:33Gauweiler fordert Begnadigung von Assange
12:58Bundesamt für Justiz rechnet mit weiteren Massenverfahren
12:46Zahl der Coronavirus-Fälle in Italien steigt auf über 200
12:30DAX lässt am Mittag stark nach - Ifo-Index stärker als erwartet
12:2142-jähriger Franzose stirbt bei Verkehrsunfall im Saarland
12:07Leon Goretzka will KZ-Besuche als Pflichtveranstaltung
11:57Berichte: CDU plant Sonderparteitag am 25. April in Berlin
11:46Industrie gespalten bei digitaler Plattform-Ökonomie
11:32Berichte: Wahlpanne in Hamburg bestätigt - FDP verliert Stimmen
10:36Tschentscher bekräftigt Gesprächsangebot an Hamburger CDU
10:26Stamp: Hamburger FDP ist um Arbeit "betrogen"
10:23Klingbeil sieht Hamburger SPD als Vorbild für Bundespartei

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag starke Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 13.090 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 3,6 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Marktbeobachtern zufolge fürchten die Anleger negative wirtschaftliche Folgen der Coronavirus-Epidemie, die sich vor allem in Italien am Wochenende immer weiter ausgebreitet hatte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Generalbundesanwalt warnt vor neuen Morden von Rechtsextremisten


Polizistin hinter Absperrband / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Generalbundesanwalt Peter Frank warnt nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke vor neuen Attentaten von Rechtsextremisten. "Ich befürchte, dass es Nachahmungstäter geben könnte", sagt Frank der Wochenzeitung "Die Zeit". "Die Gefahr ist groß, dass sich andere Rechtsextremisten ähnlich radikalisieren und zur Tat schreiten könnten."

Dass mit Lübcke kein Spitzenpolitiker, sondern ein Volksvertreter ohne Personenschutz zum Ziel wurde, sei "ein tiefer Einschnitt". "Wenn Personen, die bereit sind, Verantwortung in unserer Demokratie zu übernehmen, mit dem Tod bedroht werden, ist das brandgefährlich", so Frank. Derzeit prüft der Generalbundesanwalt, ob der mutmaßliche Mörder Stephan E. Verbindungen zum "Nationalsozialistischen Untergrund" hatte. "Es gibt zumindest eine örtliche Nähe zu zwei NSU-Morden in Kassel und Dortmund", so Frank zur "Zeit". "Stephan E. wohnt in Kassel und ist 2009 das letzte Mal in Dortmund straffällig geworden." Zudem dürfe man "nicht vergessen, dass Walter Lübckes Name in Aufzeichnungen des NSU auftaucht". Frank zeigt sich überzeugt, dass E.s Geständnis, welches der mutmaßliche Mörder später widerrufen hatte, auch vor Gericht Bestand hat. "Ich habe jedenfalls keinen Zweifel daran, dass das Geständnis verwertbar ist", so Frank. "Es ist in der Welt und verschwindet nicht mehr."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 09.10.2019 - 14:44 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung