Montag, 21. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Linke fordert 10.000 E-Bus-Bestellungen bei VW
Kommunen fordern weitere 65 Milliarden Euro aus Sondervermögen
VDA-Chefin fordert von Beschäftigten Veränderungsbereitschaft
Wirtschaftsweise nennt neuen Tankrabatt "zynisch"
Wahllokale in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern geöffnet
Schwesig und Holm haben gewählt
Linke kündigt nach Wahlsieg Veränderungen in Berlin an
Berliner Landeswahlleiter meldet etwas höhere Wahlbeteiligung
Prognosen: AfD bei Wahl im Nordosten vor SPD - Debakel für CDU
Linke gewinnt Wahl in Berlin - CDU muss in MV bangen

Newsticker

00:09Amtliches Wahlergebnis: CDU in Mecklenburg-Vorpommern draußen
00:00Krankenhäuser fordern Abbau von Bürokratie im Gesundheitswesen
00:00Dobrindt will Schutzstatus von Syrern breit aberkennen
00:00Ramelow weist Kritik des Zentralrats der Juden zurück
22:14Mecklenburg-Vorpommern: CDU in Hochrechnungen unter fünf Prozent
21:47Schwesig sieht Möglichkeit für "demokratische, stabile Regierung"
21:261. Bundesliga: Paderborn gewinnt gegen Hoffenheim
20:49Kreml-Partei gewinnt Parlamentswahlen in Russland
20:17Linke gewinnt Wahl in Berlin - CDU muss in MV bangen
19:33Klingbeil mahnt nach Wahlen in Berlin und MV zu "Demut"
19:271. Bundesliga Schalke und Elversberg trennen sich torlos
19:09Weidel sieht "Regierungsauftrag" für AfD in Mecklenburg-Vorpommern
18:42Schwesig jubelt über "Aufholjagd" in Mecklenburg-Vorpommern
18:30Merz will trotz Wahlschlappen in Berlin und MV weitermachen
18:21Linke kündigt nach Wahlsieg Veränderungen in Berlin an

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.304 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax im weiteren Verlauf kontinuierlich seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Generalbundesanwalt warnt vor neuen Morden von Rechtsextremisten


Polizistin hinter Absperrband / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Generalbundesanwalt Peter Frank warnt nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke vor neuen Attentaten von Rechtsextremisten. "Ich befürchte, dass es Nachahmungstäter geben könnte", sagt Frank der Wochenzeitung "Die Zeit". "Die Gefahr ist groß, dass sich andere Rechtsextremisten ähnlich radikalisieren und zur Tat schreiten könnten."

Dass mit Lübcke kein Spitzenpolitiker, sondern ein Volksvertreter ohne Personenschutz zum Ziel wurde, sei "ein tiefer Einschnitt". "Wenn Personen, die bereit sind, Verantwortung in unserer Demokratie zu übernehmen, mit dem Tod bedroht werden, ist das brandgefährlich", so Frank. Derzeit prüft der Generalbundesanwalt, ob der mutmaßliche Mörder Stephan E. Verbindungen zum "Nationalsozialistischen Untergrund" hatte. "Es gibt zumindest eine örtliche Nähe zu zwei NSU-Morden in Kassel und Dortmund", so Frank zur "Zeit". "Stephan E. wohnt in Kassel und ist 2009 das letzte Mal in Dortmund straffällig geworden." Zudem dürfe man "nicht vergessen, dass Walter Lübckes Name in Aufzeichnungen des NSU auftaucht". Frank zeigt sich überzeugt, dass E.s Geständnis, welches der mutmaßliche Mörder später widerrufen hatte, auch vor Gericht Bestand hat. "Ich habe jedenfalls keinen Zweifel daran, dass das Geständnis verwertbar ist", so Frank. "Es ist in der Welt und verschwindet nicht mehr."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 09.10.2019 - 14:44 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung