Donnerstag, 10. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Deutlich weniger Empfänger von Asylbewerberleistungen
Umsatz im zulassungspflichtigen Handwerk gesunken
Merz sagt Telefonat mit Trump ab
Dax rutscht weiter ab - steigende Energiepreise belasten
Analyse: Frauen zahlen höhere Zinsen für Kredite als Männer
Sachsen-Anhalt: Linke lehnt Gespräche mit der AfD offiziell ab
Berichte: Durchsuchungen bei Berliner SPD-Spitzenkandidat Krach
VAE kündigen Milliardeninvestitionen in Deutschland an
Dax startet schwach - Nervosität nimmt zu
Selenskyjs Flugzeug beinah von Drohne getroffen

Newsticker

08:12Umsatz im zulassungspflichtigen Handwerk gesunken
08:08Deutlich weniger Empfänger von Asylbewerberleistungen
08:05Inflationsrate von 2,9 Prozent im August bestätigt
06:55Grüne starten regelmäßigen KI-Dialog
06:30EU-Kommissarin stellt Serbien-Beitritt infrage
06:15Özdemir fordert Politik der "Disruption"
06:00Deutschland lehnt mehr Forschungsvisa aus China ab
05:00AfD Berlin will Wohnungsvergabe erst nach Wahl definieren
05:00Grüne Jugend fordert Fokus auf bezahlbares Leben
01:00Grüne kritisieren geplante Kürzung bei Integrationskursen
01:00Bilger unterstützt Merkel-Kritik am Begriff "Brandmauer"
00:00Bericht: Rund 20 Unions-Abgeordnete gegen Steuerpläne
00:00Beamtenbund warnt Sachsen-Anhalts künftige Regierung
00:00Robra lehnt Informationssperre für Sachsen-Anhalt ab
00:00Ramelow fordert Antifaschismus-Klausel im Grundgesetz

Börse

Am Mittwoch hat der Dax deutlich nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.576 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Röttgen fürchtet Krieg im Nahen Osten


Norbert Röttgen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hat vor einem drohenden Krieg im Nahen Osten gewarnt. Die aktuelle Situation sei "vor einer groß angelegten militärischen Eskalation", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag am Dienstag im Deutschlandfunk. "Man kann auch sagen, sie ist ganz kurz vor Krieg."

Sollte sich herausstellen, dass der Iran für die Anschläge auf saudi-arabische Öl-Anlagen verantwortlich ist, könne es zu einem Konflikt kommen, der die gesamte Region betreffen würde, so Röttgen. Nach den Drohnenangriffen auf eine wichtige Öl-Raffinerie in Saudi-Arabien am Wochenende war es unter anderem zu einem Einbruch der Öl-Produktion um 50 Prozent und zu einem deutlichen Anstieg der Ölpreise gekommen. Aufgrund der Implikationen für Deutschland hatten mehrere Politiker wie zum Beispiel Jürgen Hardt (CDU) zuletzt ein Ende des Rüstungsexportstopps für Saudi-Arabien vorgeschlagen. Röttgen sprach sich allerdings gegen diesen Vorstoß aus. "Ich bin für die Verlängerung dieses Exportstopps", sagte er. Die Gründe für die Maßnahme bestünden weiterhin fort. Statt weiterer Waffenexporte sollten politische Lösungen ausgearbeitet werden, wie zum Beispiel die Initiierung einer "Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit im Mittleren Osten". Man brauche einen "gesamten regionalen Sicherheitsansatz", so Röttgen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.09.2019 - 14:56 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung