Donnerstag, 23. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

KNDS sucht Autostandorte für den Panzerbau
Dax lässt nach - Ölpreis steigt trotz Waffenruhe
Bericht: Klöckner von Phishing-Angriff auf Signal betroffen
Bundesregierung hat keine Nachfolge für IT-Sicherheitsprogramm
Steinbrück sieht beispiellose Verdichtung von Herausforderungen
Nabu sieht geringe Überlebenschancen für gestrandeten Buckelwal
Dax startet leicht im Minus - Unsicherheit wegen Iran-Krieg hält an
Volkswagen senkt China-Ziele und will Exportgeschäft ausbauen
Integrationsminister stemmen sich gegen Dobrindts Kürzungspläne
Schneider verteidigt Atomausstieg

Newsticker

16:29EU verschärft Sanktionen gegen Russland
16:16Umfrage: Deutsche gespalten über privaten Walrettungsversuch
15:54Internationaler Strafgerichtshof lässt Anklagen gegen Duterte zu
15:19EU-Kommission schließt chinesische Wechselrichter von Förderung aus
14:57Ramelow wirft Linkenspitze Täuschung bei Diätendeckel-Antrag vor
13:50Gewerkschaftschef Vassiliadis kritisiert Merz
13:38Bund denkt über neue Einschnitte bei Integrationskursen nach
13:32IStGH-Richterin ruft zu Widerstand gegen US-Sanktionen auf
13:27Bundesregierung begrüßt Verlängerung der Waffenruhe im Iran-Krieg
13:00Schah-Sohn bei Berlin-Besuch mit Tomate beworfen
13:00Bericht: Dutzende Mails im Wirtschaftsministerium durchleuchtet
13:00Behörden registrieren Zunahme rechtsextremer Vorfälle an Schulen
12:33Dax weiter im Minus - Nervosität der Investoren nimmt zu
12:12Bafin findet in fast jeder dritten geprüften Bilanz Fehler
12:09ZF spricht sich für Rückkehr zur Atomkraft aus

Börse

Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.065 Punkten berechnet, 0,6 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Eon und Beiersdorf, am Ende SAP, Fresenius und die Deutsche Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Röttgen fürchtet Krieg im Nahen Osten


Norbert Röttgen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hat vor einem drohenden Krieg im Nahen Osten gewarnt. Die aktuelle Situation sei "vor einer groß angelegten militärischen Eskalation", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag am Dienstag im Deutschlandfunk. "Man kann auch sagen, sie ist ganz kurz vor Krieg."

Sollte sich herausstellen, dass der Iran für die Anschläge auf saudi-arabische Öl-Anlagen verantwortlich ist, könne es zu einem Konflikt kommen, der die gesamte Region betreffen würde, so Röttgen. Nach den Drohnenangriffen auf eine wichtige Öl-Raffinerie in Saudi-Arabien am Wochenende war es unter anderem zu einem Einbruch der Öl-Produktion um 50 Prozent und zu einem deutlichen Anstieg der Ölpreise gekommen. Aufgrund der Implikationen für Deutschland hatten mehrere Politiker wie zum Beispiel Jürgen Hardt (CDU) zuletzt ein Ende des Rüstungsexportstopps für Saudi-Arabien vorgeschlagen. Röttgen sprach sich allerdings gegen diesen Vorstoß aus. "Ich bin für die Verlängerung dieses Exportstopps", sagte er. Die Gründe für die Maßnahme bestünden weiterhin fort. Statt weiterer Waffenexporte sollten politische Lösungen ausgearbeitet werden, wie zum Beispiel die Initiierung einer "Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit im Mittleren Osten". Man brauche einen "gesamten regionalen Sicherheitsansatz", so Röttgen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.09.2019 - 14:56 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung