Samstag, 03. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: VW soll Lenkungsproblem schon seit zwei Jahren kennen
IW-Studie: Ost-Wirtschaft holt seit fünf Jahren nicht mehr auf
Ostbeauftragte will ostdeutsche Bundespräsidentin
Steinmeier sieht Extremismus als Gefahr für innere Einheit
Kopilot von FlyDubai-Anschlag identifiziert
Bericht: Autolobby sucht Nähe zur extremen Rechten im EU-Parlament
US-Börsen legen zu - Ölpreis steigt weiter
Gaza-Krieg: Sands lehnt Genozid-Etikett ab
CDU-Wirtschaftsrat will Bündelung der Wirtschaftskräfte im Osten
Gewalt bei Demo vor zentraler Einheitsfeier in Bremen

Newsticker

19:37Lottozahlen vom Samstag (03.10.2026)
18:55Vor DFB-Spiel gegen Griechenland: Klopp lässt Torwartfrage offen
14:00Tankrabatt: Wüst kritisiert Mineralölkonzerne
13:30Steinmeier sieht Extremismus als Gefahr für innere Einheit
11:56Grüne erklären bisherige Strategie gegen AfD für gescheitert
11:16De Maizière kritisiert Leitbegriffe des Einigungsprozesses
09:17Gewalt bei Demo vor zentraler Einheitsfeier in Bremen
09:00Philosoph Höffe kritisiert Begriff der sozialen Gerechtigkeit
08:52Kopilot von FlyDubai-Anschlag identifiziert
08:37Bericht: VW soll Lenkungsproblem schon seit zwei Jahren kennen
01:00Grünen-Chefin: "Schwarz-Rot-Gold selbstbewusst zeigen"
01:00Einkommenslücke zwischen Ost und West wird wieder größer
01:00CDU-Wirtschaftsrat will Bündelung der Wirtschaftskräfte im Osten
01:00Kommunen verlangen Gesamtkonzept gegen Wohnungsknappheit
01:00Ostbeauftragte will ostdeutsche Bundespräsidentin

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.231 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Röttgen fürchtet Krieg im Nahen Osten


Norbert Röttgen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hat vor einem drohenden Krieg im Nahen Osten gewarnt. Die aktuelle Situation sei "vor einer groß angelegten militärischen Eskalation", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag am Dienstag im Deutschlandfunk. "Man kann auch sagen, sie ist ganz kurz vor Krieg."

Sollte sich herausstellen, dass der Iran für die Anschläge auf saudi-arabische Öl-Anlagen verantwortlich ist, könne es zu einem Konflikt kommen, der die gesamte Region betreffen würde, so Röttgen. Nach den Drohnenangriffen auf eine wichtige Öl-Raffinerie in Saudi-Arabien am Wochenende war es unter anderem zu einem Einbruch der Öl-Produktion um 50 Prozent und zu einem deutlichen Anstieg der Ölpreise gekommen. Aufgrund der Implikationen für Deutschland hatten mehrere Politiker wie zum Beispiel Jürgen Hardt (CDU) zuletzt ein Ende des Rüstungsexportstopps für Saudi-Arabien vorgeschlagen. Röttgen sprach sich allerdings gegen diesen Vorstoß aus. "Ich bin für die Verlängerung dieses Exportstopps", sagte er. Die Gründe für die Maßnahme bestünden weiterhin fort. Statt weiterer Waffenexporte sollten politische Lösungen ausgearbeitet werden, wie zum Beispiel die Initiierung einer "Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit im Mittleren Osten". Man brauche einen "gesamten regionalen Sicherheitsansatz", so Röttgen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.09.2019 - 14:56 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung