Mittwoch, 18. März 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Am Dienstag hat der Dax freundlich geschlossen. Bei Xetra-Handelsschluss standen 23.731 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,7 Prozent mehr als am Vortag. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Röttgen fürchtet Krieg im Nahen Osten
Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hat vor einem drohenden Krieg im Nahen Osten gewarnt. Die aktuelle Situation sei "vor einer groß angelegten militärischen Eskalation", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag am Dienstag im Deutschlandfunk. "Man kann auch sagen, sie ist ganz kurz vor Krieg." Sollte sich herausstellen, dass der Iran für die Anschläge auf saudi-arabische Öl-Anlagen verantwortlich ist, könne es zu einem Konflikt kommen, der die gesamte Region betreffen würde, so Röttgen. Nach den Drohnenangriffen auf eine wichtige Öl-Raffinerie in Saudi-Arabien am Wochenende war es unter anderem zu einem Einbruch der Öl-Produktion um 50 Prozent und zu einem deutlichen Anstieg der Ölpreise gekommen. Aufgrund der Implikationen für Deutschland hatten mehrere Politiker wie zum Beispiel Jürgen Hardt (CDU) zuletzt ein Ende des Rüstungsexportstopps für Saudi-Arabien vorgeschlagen. Röttgen sprach sich allerdings gegen diesen Vorstoß aus. "Ich bin für die Verlängerung dieses Exportstopps", sagte er. Die Gründe für die Maßnahme bestünden weiterhin fort. Statt weiterer Waffenexporte sollten politische Lösungen ausgearbeitet werden, wie zum Beispiel die Initiierung einer "Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit im Mittleren Osten". Man brauche einen "gesamten regionalen Sicherheitsansatz", so Röttgen. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 17.09.2019 - 14:56 Uhr
Andere News
Iran-News heute: Iran bestätigt Tod von Sicherheitschef Larijani
Iran: Plötzlich klingen Friedrich Merz und Boris Pistorius wie einst Gerhard Schröder
Krieg gegen Iran: So einsam war Trump selten
Indien im Iran-Krieg: Narendra Modi will sich nicht entscheiden
| ||