Samstag, 25. Januar 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

FDP will Transsexuellengesetz abschaffen
Coronavirus erreicht Europa: Zwei Fälle in Frankreich
Kretschmanns Äußerung zu Rechtschreibung stößt auf breite Ablehnung
Kaczynski gegen weitere deutsche Soldaten in Polen
Starkes Erdbeben in der Türkei
Jeder dritte Pfleger arbeitet am Limit
China: Zahl der Todesfälle durch neues Virus steigt auf 41
Mindestens 18 Tote nach Erdbeben im Osten der Türkei
DAX legt kräftig zu - Auto-Aktien gegen den Trend im Minus
Schleswig-Holstein schlägt neue Krankenhausfinanzierung vor

Newsticker

14:34Nach Schießerei mit sechs Toten: Erneut Schüsse in Rot am See gemeldet
14:06Merkel kondoliert Erdogan nach Erdbeben in der Türkei
13:29Forsa: Grüne und FDP legen zu - SPD und AfD verlieren
13:04Heil rechnet mit Anstieg von Pflegemindestlohn
13:04Heil rechnet mit Anstieg von Pflegemindestlohn
11:59Merkel: Bürger aus Ost und West sollen ins Gespräch kommen
11:29Coronavirus in China: Wuhan soll für Autoverkehr abgeriegelt werden
10:48Antisemitismusbeauftragter: Auschwitz verpflichtet dauerhaft
10:13Scholz begrüßt Unterstützung von Laschet im Altschulden-Streit
10:01Gesundheitspolitiker: Deutschland muss sich auf Coronavirus vorbereiten
09:50Riexinger kritisiert Gabriels Wechsel zur Deutschen Bank
09:42BSI-Präsident warnt vor Citrix-Sicherheitslücke
09:35Soziale Netzwerke: Union will externen Entscheid über strafbare Inhalte
09:18Sachsen-Anhalts Bildungsministerium erwartet sinkende Grundschülerzahlen
09:08Abstandsregeln bei Windrädern: Schulze kritisiert Altmaier

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX noch einmal kräftig zugelegt, das Allzeithoch vom Mittwoch aber nicht übertroffen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.576,68 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,41 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Da fiel die Wirecard-Aktie mit einem Plus von vier Prozent kurz vor Handelsende gar nicht übermäßig auf, auch dahinter konnten sich Aktien von RWE und Fresenius Medical Care mit einem Zugewinn von jeweils gut drei Prozent sehen lassen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesregierung pocht auf Einhaltung des EU-Türkei-Flüchtlingspakts


Flüchtlinge in Griechenland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Bundesinnenministerium hat Griechenland dazu aufgerufen, mehr Flüchtlinge in die Türkei abzuschieben. Es müsse klar sein, "dass wir dringend Fortschritte bei den zu geringen Rückführungen in die Türkei benötigen, um die heikle Lage in den Hotspots auf den Inseln zu verbessern", sagte der Parlamentarische Staatssekretär Stephan Mayer (CSU) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Die Situation auf den griechischen Inseln sei "sehr schwierig".

Besonders betroffen seien unbegleitete Minderjährige, für die dringend Verbesserungen erreicht werden müssten. Wie das Innenministerium mitteilte, wurden seit März 2016 im Rahmen des Flüchtlingspakts zwischen der EU und der Türkei 1.904 Menschen von den griechischen Inseln in die Türkei abgeschoben. In der gleichen Zeit hat die EU demnach 24.348 Syrer aus der Türkei aufgenommen, Deutschland allein 8.896 von ihnen. Mayer pochte auf die Umsetzung des Flüchtlingspakts. Eine "umfassende Implementierung" halte er für "das Gebot der Stunde". Die EU-Türkei-Erklärung sei "von immenser Bedeutung, auch zur Eindämmung der illegalen Überfahrten auf die griechischen Inseln". Sie verhindere das Geschäft der Schleuser und schützte vor Todesfällen in der Ägäis. Nach Angaben des Innenministeriums waren zwischen März 2015 und März 2016 noch 1.163 Menschen beim Versuch der Überfahrt auf die griechischen Inseln gestorben. In den Jahren 2017 und 2018 seien es 233 Personen gewesen. Zuletzt ist die Zahl der Flüchtlinge, die in Schlauchbooten von der türkischen Küste die griechischen Inseln erreicht haben, deutlich gestiegen. Im März 2016 hatten sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU), die anderen EU-Regierungen und die Regierung der Türkei auf ein Abkommen geeinigt. Unter anderem sollten Flüchtlinge und Migranten, die auf Booten nach Griechenland übersetzen, künftig zurück in die Türkei geschickt werden können. Die EU wollte im Gegenzug für jeden abgeschobenen Syrer einen syrischen Flüchtling aus der Türkei aufnehmen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 12.09.2019 - 01:00 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung