Mittwoch, 25. März 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax ist am Mittwochmorgen mit Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.055 Punkten berechnet, und damit 1,9 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Infineon und Siemens, am Ende die Deutsche Telekom, Brenntag und die Deutsche Börse. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
BAMF sieht Mängel beim Kirchenasyl
Laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) halten sich nur wenige Kirchengemeinden an das neue Kirchenasylverfahren. Eine Ablehnung durch das BAMF führe "nur im begrenzten Umfang" zum Verlassen des Kirchenasyls, teilte die Behörde auf Anfrage der "Welt" (Donnerstagsausgabe) mit. "So verblieben von August bis Dezember 2018 85 Prozent der Antragsteller nach ablehnender Entscheidung im Kirchenasyl, von Januar bis Juni 2019 sogar 90 Prozent." Das ab August 2018 geltende Verfahren verpflichtet Kirchen dazu, für jeden Kirchenasylfall zunächst ein Härtefalldossier beim BAMF einzureichen. Stellt die Behörde daraufhin keine besondere Härte fest, müssen abgelehnten Asylbewerber das Kirchenasyl innerhalb von drei Tagen verlassen. Positiv wertet das BAMF, dass inzwischen eine deutliche Mehrheit der betroffenen Kirchengemeinden die vereinbarten Dossiers tatsächlich vorlege. Auch sei der Anteil der Kirchenasylfälle gestiegen, bei denen wie vereinbart ein benannter Kirchenvertreter beteiligt gewesen sei. "Dies ist ein Indiz dafür, dass die neuen Verfahrensvorgaben in der Fläche bekannt sind und die Kirchen sich um eine Umsetzung bemühen", teilte das BAMF mit. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 12.09.2019 - 00:00 Uhr
Andere News
Gesundheit: Das steckt hinter dem Kostenschock der Krankenkassen – und das wäre die Lösung
Krankenkassen: Markus Söder kritisiert Reformideen zur Mitversicherung von Ehepartnern
Iran-Krieg: Donald Trump säuselt von Frieden. Und schickt Fallschirmjäger
Iran-News heute: Ifo-Index sinkt wegen Irankrieg deutlich ab
Frank-Walter Steinmeier: SPD nimmt Bundespräsidenten gegen Angriffe aus der Union in Schutz
| ||