Dienstag, 20. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax rutscht weiter ins Minus - Belastungsfaktoren nehmen zu
Dax startet schwach - Ölpreis bleibt beherrschendes Thema
Bundesbank erwartet hartnäckige Inflation
Macron lehnt Rücktritt von Innenminister ab
Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein
Selenskyj: Erneut keine Vorwarnung vor russischer Angriffswelle
Bundeswehr-Besuche an Schulen steigen deutlich
Investitionsausfälle durch Krisen steigen immer weiter
BKA: Hinweise auf strafbare Inhalte im Netz gehen deutlich zurück
WWF: Wärmepumpe kann sich nach vier Jahren rechnen

Newsticker

06:30Bund will neuen Wohnungsbaufonds auflegen
06:00Wenig Bewegung in Yougov-Umfrage
01:00WWF: Wärmepumpe kann sich nach vier Jahren rechnen
01:00Verbraucherschützer fordern mehr Transparenz bei Bahnpreisen
00:01Charité: Sparpaket erzeugt "massiv mehr Bürokratie"
00:00Ministerium plant vorerst keine nationale Biomassestrategie
00:00ÖPNV: Minister wollen bundesweites Angebot für Gelegenheitsfahrer
00:00Pawlik kritisiert Rassismus gegen türkische Menschen
00:00Union diskutiert neuen Kompromiss für "Rente mit 63"
00:00Türkei will Beziehungen zu Deutschland vertiefen
00:00Kassenärzte warnen vor längeren Wartezeiten auf Arzttermine
00:00Bundeswehr-Besuche an Schulen steigen deutlich
00:00BKA: Hinweise auf strafbare Inhalte im Netz gehen deutlich zurück
22:15US-Börsen uneinheitlich - Techwerte erholen sich
21:32Berlin: Auch Grüne wollen Koalitionsverhandlungen aufnehmen

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.319 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gesundheitsökonom verteidigt neue Personaluntergrenzen in Kliniken


Rollstühle im Krankenhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Essener Gesundheitsökonom Jürgen Wasem hält den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur weiteren Verschärfung der Personalvorgaben in Kliniken für sinnvoll. "Die Krankenhäuser haben über viele Jahre Pflegepersonal abgebaut. Die Grenze zur gefährlichen Pflege war teilweise erreicht. Daher ist es richtig, dass die Politik die Einführung von Personaluntergrenzen beschlossen hat", sagte Wasem der "Saarbrücker Zeitung" (Donnerstagsausgabe).

Zwar sei der Arbeitsmarkt für Pflegekräfte weitgehend leer gefegt. Die meisten Krankenhäuser bemühten sich aber kräftig, das mindestens geforderte Personal auch vorzuhalten. "Denn es ist finanziell nicht attraktiv, Betten stillzulegen. Das macht sich auch in der Öffentlichkeit nicht gut", so Wasem. "Die Politik versucht ja mit vielen Wegen, den Pflegeberuf attraktiver zu machen, sodass die Engpässe beim Pflegepersonal dann verschwinden", sagte der Gesundheitsexperte. Aber das brauche Zeit. "Durch diese Durststrecke müssen wir durch", so Wasem.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.09.2019 - 19:46 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung