Mittwoch, 24. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Umfrage: Große Zweifel an Rentenreform der Bundesregierung
Dax lässt deutlich nach - Konjunkturdaten belasten
Dax weiter schwach - Korrekturen bei Technologiewerten
Zugangsbeschränkungen an Hochschulen weiter rückläufig
Bilger: Wirtschaftswachstum muss Top-Priorität sein
Merz will Empfehlungen der Rentenkommission komplett umsetzen
Monopolkommission warnt vor überteuerten Rüstungsgeschäften
Studie: Politiker unterschätzen Unterstützung für Klimaschutz
Pistorius will Fregatten-Projekt F126 beenden
Bericht der Rentenkommission an Merz und Bas übergeben

Newsticker

06:08Fußball-WM: Kolumbien gewinnt gegen DR Kongo
06:00Studie: Drogenkonsum bei jungen Menschen steigt
02:56Fußball-WM: Kroatien gewinnt enges Spiel gegen Panama
01:12Bahn-Störung behoben - Zugverkehr läuft wieder an
01:00Caritas verlangt Hitzeschutz-Programm für Kitas und Pflegeheime
01:00Ukraine: 100.000 Soldaten gelten als vermisst
00:00Fußball-WM: England und Ghana unentschieden
00:00CDU-Wirtschaftsrat kritisiert Energieeffizienz-Ziele
23:02Funkstörung: Bahnverkehr bundesweit komplett eingestellt
22:24US-Börsen lassen nach - Tech-Aktien unter Druck
21:29Pistorius will Fregatten-Projekt F126 beenden
21:03Fußball-WM: Portugal schlägt Usbekistan souverän
20:32Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (23.06.2026)
19:14Michelsen kritisiert Krimi-Pause beim MDR
18:45Rentenkommission erwartet schnelle Umsetzung von Reform

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.894 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax einen Teil seiner Verluste wieder ab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Hessen schützt Schwangeren-Beratungsstellen


Hessischer Landtag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das hessische Innenministerium von Peter Beuth (CDU) hat in einem Erlass geregelt, dass schwangere Frauen nicht mehr durch Demonstranten behelligt werden dürfen, wenn sie Beratungsstellen oder Arztpraxen aufsuchen. Demonstrationen oder Mahnwachen seien nur dort zu genehmigen, wo "kein Sicht- oder Rufkontakt mit der Beratungsstelle besteht", heißt es in dem Erlass des hessischen Innenministeriums, der in dieser Woche an die Regierungspräsidien verschickt wurde und über den die "Frankfurter Rundschau" (Donnerstagsausgabe) berichtet. Ein solcher Eingriff in das Versammlungsrecht sei "in der Regel zulässig, wenn nicht sogar geboten", um das Persönlichkeitsrecht der schwangeren Frauen zu schützen, heißt es in dem Papier weiter.

Im Erlass des hessischen Innenministeriums werde das Recht der Frauen herausgehoben, "vertraulich und auf Wunsch auch anonym" beraten zu werden. Die Grünen zeigten sich erfreut über die Lösung, die sie mit ihrem Koalitionspartner CDU verabredet hatten. "Das wirkt sofort", sagte die Grünen-Innenpolitikerin im Hessischen Landtag, Eva Goldbach, der "Frankfurter Rundschau". Hessen sei nach ihrer Kenntnis das erste Bundesland, das eine solche Regelung schaffe, so die Grünen-Politikerin weiter. Für Donnerstag ist im Hessischen Landtag eine Anhörung zu dem Thema geplant. Anlass ist ein Gesetzentwurf der Linken-Fraktion, die das Problem mit einem Schutzzonen-Gesetz lösen will.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.08.2019 - 20:30 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung