Freitag, 24. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet leicht im Minus - Unsicherheit wegen Iran-Krieg hält an
EU verschärft Sanktionen gegen Russland
Volkswagen senkt China-Ziele und will Exportgeschäft ausbauen
Integrationsminister stemmen sich gegen Dobrindts Kürzungspläne
Bund denkt über neue Einschnitte bei Integrationskursen nach
Dax weiter im Minus - Nervosität der Investoren nimmt zu
IStGH-Richterin ruft zu Widerstand gegen US-Sanktionen auf
ZF spricht sich für Rückkehr zur Atomkraft aus
Klingbeil-Berater verteidigt Verwendung von Sondervermögen
Studie: Deutschland könnte Potenziale der Industrie besser nutzen

Newsticker

01:00Klink-Betriebsräte warnen vor Pflegenotstand wegen Reformplänen
01:00Strack-Zimmermann warnt Kubicki vor Rechtsverschiebung der FDP
00:00Tankrabatt stößt auf Kritik aus Monopolkommission
00:00BPA: Warkens Pflege-Plan belastet Heimbewohner mit bis zu 1.800 Euro
00:00Hausärzte warnen vor Scheitern des Primärversorgungssystems
00:00Senioren-Union distanziert sich in Rentendebatte von Merz
00:00Handwerksverband will Stromsteuer- statt Energiesteuer-Senkung
00:00Klingbeil-Berater widerspricht Kanzler im Rentenstreit
00:00Rehlinger ruft Bundesregierung zur Disziplin
00:00Taskforce-Leiter will "gezieltere Maßnahmen" gegen Energiekrise
23:37Sieg in der Verlängerung: Stuttgart zieht ins DFB-Pokalfinale ein
22:25US-Börsen lassen nach - Ölpreis steigt weiter
22:06Merz begrüßt Freigabe von Darlehen für Ukraine
19:41SPD kritisiert CDU-Steuerkonzept als nicht gerecht gegenfinanziert
18:09SPD beharrt auf Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.155 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax blieb im Tagesverlauf unter Schwankungen fast durchgängig im roten Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Lambsdorff fürchtet weitere Eskalation in Hongkong


Blick über Hongkong / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Mit Blick auf die sich aktuell zuspitzende Lage in Hongkong hat FDP-Fraktionsvize Alexander Graf Lambsdorff die chinesische Regierung aufgefordert, den Druckaufbau zu unterlassen und der Hongkonger Regierungschefin Carrie Lam die Möglichkeit zu geben, auf die Protestbewegung zuzugehen. Eine weitere Eskalation der Lage sei nicht auszuschließen, sagte der FDP-Politiker der "Passauer Neuen Presse" (Donnerstagsausgabe). "Grund für die Zuspitzung ist in erster Linie das Verhalten der Kommunistischen Partei und der Regierung von Hongkong, die weiterhin keinerlei Kompromissbereitschaft signalisieren. Das bedeutet, dass die Proteste weitergehen werden und sich möglicherweise weiter radikalisieren."

Die Regierung von Hongkong sollte den auf Eis gelegten Gesetzentwurf zur Auslieferung mutmaßlicher Krimineller an China komplett zurückziehen, forderte Lambsdorff. "Anklagen gegen Verhaftete sollten nur erhoben werden, wenn es nachweislich um Gewalttaten geht. Deeskalierend wäre auch, wenn die Protestbewegung von offizieller Seite nicht als `Aufruhr` bezeichnet würde." Denn "Aufrührern" drohten bis zu zehn Jahre Haft. Die EU müsse gegenüber China "mit einer Stimme sprechen", so Lambsdorff. Sie dürfe sich bei Fragen von Freiheitsrechten und Werten nicht auseinanderdividieren lassen. Die Voraussetzungen für Sanktionen gegen China sehe er derzeit allerdings nicht erfüllt. "Bundeskanzlerin Merkel sollte auf ihrer anstehenden China-Reise aber die Situation in Hongkong thematisieren", sagte Lambsdorff. "Das bedeutet auch, sich gegenüber Peking für die Einhaltung des Prinzips `Ein Land, zwei Systeme` einzusetzen, das Hongkong bis 2047 einen hohen Grad an Freiheitsrechten garantiert."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.08.2019 - 05:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung