Montag, 02. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Jessy Wellmer bedauert Haustier-Bann beim NDR
Trump: Neue Führung im Iran gesprächsbereit
Geheimdienste-Kontrolleur warnt vor iranischen Vergeltungsmaßnahmen
Dax startet schwach - Anleger reagieren auf Krieg im Nahen Osten
Grünen-Fraktion gibt sich neue Wirtschaftsstrategie
Kommunale Spitzenverbände fordern Sofort-Finanzhilfen
E3 verurteilen iranische Raketenangriffe in der Region
Mehrere US-Militärflugzeuge in Kuwait abgestürzt
Drei US-Soldaten bei Militäreinsatz gegen den Iran getötet
Bericht: Starlink plant 5G-Mobilfunk

Newsticker

12:35Dax reduziert Verluste etwas - noch keine Panik wegen Nahost-Krieg
12:32USA bestätigen Abschuss von drei F-15 in Kuwait durch Friendly Fire
12:22Hardt warnt vor Bedrohung durch Anhänger der Revolutionsgarde
12:01Verfassungsschutz warnt vor russischem Einfluss auf Landtagswahlen
12:01Nahost-Krieg spielt zentrale Rolle bei US-Reise von Merz
11:40EU und Schweiz unterzeichnen Abkommen zur engeren Kooperation
11:33RWE-Chef würde strategische Gasreserve über zwei Jahre einführen
11:08SPD beklagt "Abzocke" an der Tankstelle
10:37Bundespolizei an Bahnhöfen und Flughäfen in Alarmbereitschaft
10:33Bericht: Starlink plant 5G-Mobilfunk
09:59Beyer erwartet veränderte Tagesordnung bei USA-Besuch von Merz
09:53Bericht: Über 550 Tote bei Angriffen im Iran
09:33Dax startet schwach - Anleger reagieren auf Krieg im Nahen Osten
09:10Mehrere US-Militärflugzeuge in Kuwait abgestürzt
08:55Schleswig-Holstein fordert schärfere Strafen bei Antisemitismus

Börse

Der Dax hat am Montag nach einem sehr schwachen Start bis zum Mittag die Verluste etwas reduziert. Gegen 12:30 Uhr stand der Index bei 24.810 Punkten und damit 1,9 Prozent unter dem Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, Rheinmetall und RWE, am Ende die Deutsche Bank, Volkswagen und Continental. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Regierung vom Ausbauziel für Elektroauto-Tankstellen weit entfernt


E-Auto-Ladestation / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung ist weit davon entfernt, ihr Ziel beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos zu erreichen. Bislang bewilligte sie aus ihrem Förderprogramm lediglich Zuschüsse für 16.449 Ladepunkte, davon wurden nur 5.158 in Betrieb genommen, berichten die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Donnerstagsausgaben unter Berufung auf die Antwort des Verkehrsministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion. Union und SPD hatten sich in ihrem Koalitionsvertrag zum Ziel gesetzt, bis 2020 mindestens 100.000 zusätzliche Ladepunkte für Elektrofahrzeuge verfügbar zu machen.

Das Förderprogramm hatte das Verkehrsministerium bereits im Februar 2017 auf den Weg gebracht. Bis 2020 stehen dafür 300 Millionen Euro zur Verfügung. Die Grünen sehen Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) in der Pflicht. "Obwohl das Förderprogramm schon seit zweieinhalb Jahren läuft, nimmt der Aufbau der Ladesäulen erst langsam Fahrt auf", sagte Stephan Kühn, Verkehrsexperte der Grünen-Bundestagsfraktion, dem RND. Gerade jetzt, da Hersteller neue Modelle auf die Straße bringen, müsse der Verkehrsminister "einen Zahn zulegen", so Kühn. Scheuer müsse dafür sorgen, dass Anträge schneller bewilligt werden und der Ausbau der Infrastruktur nicht länger in der Bürokratie stecken bleibe. Wenn das Ministerium das Ausbauziel ernst meine, müsse überdies das Volumen der Fördermittel jetzt auf 600 Millionen Euro verdoppelt werden. Kühn bemängelte außerdem, dass die zahlreichen verschiedenen Smartphone-Apps von Ladesäulen-Betreibern, die das Stromtanken vielfach erst möglich machen, und die hohen Tarife für den Fahrstrom für viele E-Autofahrer ein großes Ärgernis seien. "Vor allem an staatlich geförderten Ladesäulen haben diese Wucherpreise nichts zu suchen", so der Grünen-Abgeordnete. Es brauche endlich einheitliche Vorgaben und Kostenstandards beim sogenannten E-Roaming – dabei geht es darum, mit einer Lade-App auch bei einem fremden Anbieter Strom zu tanken. Zudem müsse es einfachere Möglichkeiten geben, auch ohne einen Vertrag mit einem Säulenbetreiber laden zu können. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) stieg die Gesamtzahl der öffentlichen Ladepunkte in den vergangenen zwölf Monaten um mehr als 50 Prozent auf rund 20.600.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.08.2019 - 05:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung