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Zum Wochenausklang hat der DAX mit einem Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.612,44 Punkten berechnet, ein Abschlag in Höhe von 1,15 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Um Punkt 14 Uhr sackte der DAX schockartig nach zuvor freundlichem Handel in den roten Bereich, nachdem China neue Vergeltungszölle auf US-Importe angekündigt hatte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Terroranklage gegen drei Iraker erhoben


Generalbundesanwalt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesanwaltschaft hat drei Iraker wegen Terrorverdachts angeklagt. Die Anklage vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg sei bereits am 5. August erhoben worden, teilte die Karlsruher Behörde am Mittwoch mit. Die Angeschuldigten Shahin F. und Hersh F. seien hinreichend verdächtig, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitet und in diesem Zusammenhang gegen das Sprengstoffgesetz verstoßen zu haben.

Des Weiteren sei der Angeschuldigte Sarkawt N. hinreichend verdächtig, ihnen zu der Vorbereitung der Gewalttat Hilfe geleistet zu haben. Ende November 2018 hatten sich Shahin F. und Hersh F. laut Bundesanwaltschaft dazu entschlossen, in Deutschland einen islamistisch motivierten Anschlag zu verüben. Sie hatten demnach spätestens Anfang Dezember mit den Vorbereitungen begonnen. Dabei sollen sie über das Internet in Kontakt zu zwei im Ausland aufhältigen, ebenfalls islamistisch gesinnten, Personen gestanden haben, die ihnen logistische Unterstützung für das Anschlagsvorhaben zusagten und sie bei der Herstellung eines Sprengsatzes mittels Schwarzpulver anleiteten. Ende Dezember hatten die beiden Beschuldigten nach Angeben der Ermittler erste Sprengversuche mit Schwarzpulver aus Silvesterböllern unternommen. Parallel zu den Bemühungen um die Herstellung eines Sprengsatzes sollen die beiden Angeschuldigten sich entschieden haben, bei ihrem Anschlagsvorhaben zusätzlich eine Schusswaffe zu verwenden. Sarkawt N. sollte sich um die Beschaffung der Schusswaffe kümmern, so die Karlsruher Behörde. Ein Angebot, welches sie von einer Person erhalten hatten, war Shahin F. und Hersh F. allerdings offenbar zu teuer, sodass es nicht zu dem Kauf einer Schusswaffe kam. Spätestens ab Anfang Januar sollen die Angeschuldigten F. auch den Einsatz eines Kraftfahrzeugs bei dem zu verübenden Anschlag geplant haben. Ihr Plan hatte laut Bundesanwaltschaft zuletzt vorgesehen, die Tat mittels Sprengstoff sowie eines noch zu beschaffenden Kraftfahrzeugs zu begehen. Zu diesem Zweck hatten sie im Januar damit begonnen, am theoretischen Fahrunterricht in einer Fahrschule teilzunehmen. Die Angeschuldigten waren Ende Januar festgenommen worden. Die drei Angeklagten befinden sich seitdem in Untersuchungshaft.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.08.2019 - 16:19 Uhr

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