Mittwoch, 17. Juli 2019
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Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.435 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von RWE, Bayer und Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mehr Angriffe auf Schiedsrichter im Amateurfußball


Schiedsrichter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der abgelaufenen Saison 2018/2019 ist es im deutschen Amateurfußball vermehrt zu Gewalt gegenüber Schiedsrichtern gekommen. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Dienstag mit. So kam es zu 2.906 Angriffen auf Schiedsrichter, verglichen mit 2.866 in der vorangegangenen Saison 2017/2018. "Wir müssen erstmals einen leichten Anstieg von Fällen verzeichnen, bei denen Schiedsrichter angegriffen wurden. Und das, obwohl gegenüber der Vorsaison knapp 50.000 Spiele weniger absolviert wurden", sagte Ronny Zimmermann, DFB-Vizepräsident Schiedsrichter.

Soziale Konflikte würden auf dem Fußballplatz durchbrechen. "Gewalt gegen Schiedsrichter, Spieler oder wen auch immer ist absolut inakzeptabel. Und wir dürfen nicht nachlassen, gemeinsam mit Vereinen, Landesverbänden und Kreisen darüber nachzudenken, wie wir unsere Schiedsrichter noch besser schützen können", so Zimmermann weiter. Der bessere Schutz der rund 58.000 DFB-Schiedsrichter gehöre zu den wichtigen Aufgaben des Verbandes und seiner Landesverbände, sagte der Vorsitzende des DFB-Schiedsrichterausschusses Helmut Geyer. In absoluten Zahlen kam es in der abgelaufenen Saison bei 0,48 Prozent der Spiele zu Vorfällen, also bei fast jedem 200. Spiel. Insgesamt wurden 0,05 Prozent aller erfassten Amateurspiele aufgrund von Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen abgebrochen. Bei 0,31 Prozent der Spiele kam es zu einer Gewalthandlung, bei 0,21 Prozent der Spiele zu einer Diskriminierung. Prozentual entsprechen alle drei Zahlen in etwa den Werten der vorherigen Saison. "Statistisch gesehen stellen Gewalt- und Diskriminierungsfälle gemessen an der Zahl der absolvierten Spiele demnach eine Ausnahme dar, doch die prozentualen Werte relativieren in keiner Weise das Leid der Betroffenen", sagte DFB-Vizepräsident Rainer Koch. Jeder einzelne Fall sei einer zu viel.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.07.2019 - 13:48 Uhr

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