Montag, 14. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Antonelli triumphiert beim F1-Rennen in Madrid
Huthis melden Angriffe gegen Saudi-Arabien
Wagenknecht ruft in MV zum taktischen Wählen auf
1. Bundesliga: Bayern gewinnen nur mühevoll gegen Elversberg
Finnland warnt vor Einfluss Chinas und Russlands in der Arktis
2. Bundesliga: Cottbus gewinnt in Karlsruhe
1. Bundesliga: RB Leipzig deklassiert Hamburger SV mit 5:0
Sozialethiker Nass kritisiert Vorschlag zur KI-Verlangsamung
Studie: Taxifahrten in deutschen Großstädten vergleichsweise teuer
Linken-Chefin fordert Pflegebeiträge von Privatversicherten

Newsticker

12:22Union schließt neue Maßnahmen gegen hohe Spritpreise nicht aus
12:20Bundesregierung sieht Rohölversorgung weiter gewährleistet
12:07Bericht: Pistorius ordnet Verpflichtungen für Litauen-Brigade an
11:53Schwesig drängt auf Spritpreisdeckel
11:51Ifo-Präsident hält KI-Verlangsamung für "kaum umsetzbar"
11:49Fast jeder dritte Freiwillige nicht fit genug für neuen Wehrdienst
11:46SPD-Geschäftsführer sieht "große Nervosität" bei CDU
11:36Bundesanwaltschaft klagt Unternehmerin wegen Spionage an
11:21EU-Schienengüterverkehr weiter gesunken
10:58Umfrage: Mehrheit sieht KI als Gefahr für Demokratie
10:51Ökonomen warnen vor Fehlstart der "Schweden-Rente"
10:46Benzinpreis klettert auf neues Allzeithoch
10:38Weimer: AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt bleibt "singuläres Ereignis"
10:22Bundesregierung sieht Abschwächung der wirtschaftlichen Dynamik
10:15Treffen im Oman zur Straße von Hormus verschoben

Börse

Der Dax ist am Montag mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.520 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, Bayer und Rheinmetall, am Ende Infineon, Hochtief und Siemens Energy. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wagenknecht hält Fusion von SPD und Linke nicht für ausgeschlossen


Sahra Wagenknecht / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Sahra Wagenknecht, hält einen Zusammenschluss von SPD und Linkspartei nicht für grundsätzlich ausgeschlossen. "Abstrakte Fusionsdebatten bringen nichts", sagte Wagenknecht den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Doch wäre es "sehr wünschenswert", wenn der SPD jetzt ein echter politischer und personeller Neuanfang gelingen würde.

"Dann kann man über vieles nachdenken", so die Linken-Politikerin weiter. Sicher sei, dass ohne eine "erneuerte starke Sozialdemokratie" eine Regierung "des sozialen Ausgleichs kaum möglich" sein werde. Die SPD sei nicht deshalb abgestürzt, weil es die Linke gebe, sondern weil gerade Menschen mit niedrigen Löhnen und Renten seit der Agenda 2010 "keinen Grund mehr haben, der SPD ihre Stimme zu geben", sagte Wagenknecht den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Allerdings habe auch die Linke diese Menschen bei den letzten Wahlen immer weniger erreicht, so die Linken-Fraktionschefin weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.06.2019 - 13:44 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung