Mittwoch, 21. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

ZEW-Konjunkturerwartungen im Oktober gefallen
EU-Parlament einigt sich auf Kompromiss zum Verbrenner-Aus
Sachsen-Anhalts Bildungsminister bemängelt Lehrerausbildung
Dax weiter schwach - Zweifel an hohen KI-Bewertungen wachsen
Post erhöht Briefporto deutlich
Bericht: Hochtief plant Bewerbung für KI-Gigafactory-Förderung
Merz verspricht Investoren "bestmögliche Rahmenbedingungen"
Fraunhofer-Studie: Auto-Deal gefährdet bis zu 344.000 neue Jobs
Dax lässt geringfügig nach - Konjunktursorgen belasten
EU legt neue Arktis-Strategie vor

Newsticker

07:15Erde steuert laut UN-Bericht auf 2,8 Grad Erwärmung zu
06:45Sachsen-Anhalts Bildungsminister bemängelt Lehrerausbildung
06:00Bundeswehr sieht sich im Visier russischer Angriffe
05:00Türmer sieht Heil als "spannendes Angebot" für SPD-Spitze
00:01Bryan Adams empfiehlt Merz Rückzug
00:00CSU und SPD wollen schnellere Facharzttermine für Kassenpatienten
00:00Investitionsgipfel: DIW rät zu Abbau von Protektionismus
00:00Fraunhofer-Studie: Auto-Deal gefährdet bis zu 344.000 neue Jobs
23:00CL: Stuttgart und Atletico Madrid trennen sich unentschieden
22:22US-Börsen uneinheitlich - Dow deutlich stärker
20:44Champions League: Dortmund gewinnt gegen Sabah FK
20:27Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (20.10.2026)
19:03EU legt neue Arktis-Strategie vor
17:48Dax lässt geringfügig nach - Konjunktursorgen belasten
16:52CSU kritisiert Berliner Vergesellschaftungspläne

Börse

Am Dienstag hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.304 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax zunächst seine Verluste aus, bevor er schließlich vorübergehend ins Plus drehte und knapp unter dem Vortagesschluss landete. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wagenknecht hält Fusion von SPD und Linke nicht für ausgeschlossen


Sahra Wagenknecht / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Sahra Wagenknecht, hält einen Zusammenschluss von SPD und Linkspartei nicht für grundsätzlich ausgeschlossen. "Abstrakte Fusionsdebatten bringen nichts", sagte Wagenknecht den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Doch wäre es "sehr wünschenswert", wenn der SPD jetzt ein echter politischer und personeller Neuanfang gelingen würde.

"Dann kann man über vieles nachdenken", so die Linken-Politikerin weiter. Sicher sei, dass ohne eine "erneuerte starke Sozialdemokratie" eine Regierung "des sozialen Ausgleichs kaum möglich" sein werde. Die SPD sei nicht deshalb abgestürzt, weil es die Linke gebe, sondern weil gerade Menschen mit niedrigen Löhnen und Renten seit der Agenda 2010 "keinen Grund mehr haben, der SPD ihre Stimme zu geben", sagte Wagenknecht den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Allerdings habe auch die Linke diese Menschen bei den letzten Wahlen immer weniger erreicht, so die Linken-Fraktionschefin weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.06.2019 - 13:44 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung