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Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.308,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,19 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Continental mit über drei Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Covestro und der Deutschen Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Keine Einigung auf Rentenkonzept: AfD verschiebt Sozialparteitag


Journalisten bei der AfD / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der AfD ist die für Herbst geplante Einigung auf ein Rentenkonzept nicht gelungen. Die Partei werde ihren ursprünglich für September 2019 angesetzten Sozialparteitag zur Verabschiedung ihrer Rentenpolitik voraussichtlich auf 2020 verschieben, berichten die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Donnerstagsausgaben). Ein entsprechender Antrag aus dem Landesverband Hessen liege dem Parteikonvent vor, der am Wochenende tagt, und werde dann voraussichtlich verabschiedet.

"Es zeichnet sich eine deutliche Tendenz ab, den Parteitag zu verschieben", sagte der Konvent-Vorsitzende und sächsische Landtagsabgeordnete, Carsten Hütter (AfD), den Zeitungen. Es sei im Interesse der AfD-Parteiführung, mit einem gut vorbereiteten Leitantrag zum Rentenkonzept in den Parteitag zu gehen. Dieser liege aber noch nicht vor, so der AfD-Politiker weiter. Der Konvent ist das höchste Gremium der Partei außerhalb der Parteitage. Der Sozialparteitag wurde vor einem Jahr beschlossen - auf Antrag der sozial-nationalen Radikalen um den Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke. Er soll ein gemeinsames Rentenkonzept der AfD beschließen. Auf dem Augsburger Parteitag Ende Juni 2018 waren die unterschiedlichen Rentenvorstellungen in der Partei aufeinandergeprallt. AfD-Chef Jörg Meuthen warb für ein kapitalgedecktes Modell und die Abschaffung der umlagefinanzierten Rente, Höcke will ein stärker staats- und steuerfinanziertes Modell. Seit einem Jahr wird um einen Kompromiss gerungen. Das Ergebnis der Europawahl für die AfD habe die Gewichte verschoben - Meuthen und die marktliberale westdeutsche AfD seien geschwächt, der "sozialpatriotische" Osten gestärkt, berichten die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.06.2019 - 11:31 Uhr

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