Samstag, 21. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Einzelhandelsmieten in Innenstädten deutlich gestiegen
Bundesumweltminister erteilt Atomreaktor-Vorstoß klare Absage
Verivox: Heizkosten liegen weiter 43 Prozent über Vorkrisenniveau
Schneider dringt auf mehr Tempo bei Reform des Heizungsgesetzes
Steinbrück wirft Ministerien fehlenden Staatsreformwillen vor
Grimm spricht sich für weniger Kündigungsschutz aus
Malmendier droht aus Wirtschaftsweisen auszuscheiden
US-Börsen legen zu - Erleichterung über Zoll-Urteil
Ministerium drängt Bahn zu schneller Reparatur kaputter Rolltreppen
1. Bundesliga: Mainz und Hamburg trennen sich unentschieden

Newsticker

20:311. Bundesliga: Leipzig und Dortmund unentschieden
19:28Lottozahlen vom Samstag (21.02.2026)
18:02Merz sieht Parteitagsbesuch von Angela Merkel als "Bereicherung"
17:54Merz verteidigt harte Haltung bei Schuldenbremse
17:351. Bundesliga: Leverkusen verliert bei Union, Bayern solide
17:26Trump kündigt neuen 15-Prozent-Zoll an
16:09Heftige Kritik aus SPD an CDU-Beschluss zur Schuldenbremse
15:002. Bundesliga: Darmstadt und Elversberg legen an Tabellenspitze vor
14:18Söder lobt Merz als "unseren Trumpf bei Trump"
13:16Klingbeil sieht kein Ende des Zollstreits mit Trump
12:43Solidaritäts-Flaggen für Ukraine schon am 23. Februar
11:56Keine Analyse digitaler Abhängigkeiten in Bundesverwaltung geplant
11:22Ministerium drängt Bahn zu schneller Reparatur kaputter Rolltreppen
11:01Bas hat bislang Arbeitnehmer kaum vor Ort besucht
10:26Regierung fehlt Überblick über Ausreise von Kurzzeit-Arbeitskräften

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.261 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start hielt sich der Dax zunächst stabil im Plus. Am späten Nachmittag konnte der Index seine Zugewinne weiter ausbauen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Laschet fordert Ende der K-Debatte in der CDU


Armin Laschet / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet hat ein Ende der Debatte um die Kanzlerkandidatur der Union gefordert. "Es ist völlig klar, dass Annegret Kramp-Karrenbauer diesen Prozess selbstverständlich führen und einen Vorschlag machen wird. Dennoch werbe ich dafür, die Personaldebatte jetzt zu beenden", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben).

Zuvor hatte Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus gesagt, Kramp-Karrenbauer werde die nächste Kanzlerkandidatin sein. CDU und CSU würden sich vor der nächsten Bundestagswahl auf einen Kanzlerkandidaten einigen, so Laschet. "Annegret Kramp-Karrenbauer hat vorgeschlagen, dass die CDU sich dieser Frage auf einem Parteitag Ende 2020 widmen sollte. Wir sollten also die Fragen klären, wenn Sie anstehen und nicht vorher." Eine Urwahl des nächsten Kanzlerkandidaten lehnte Laschet ab - und verwies dabei auf die Bedeutung der CSU. "Es ist eine gemeinsame Entscheidung von CDU und CSU. Bei einer Urabstimmung würde die CDU naturgemäß dominieren", sagte er. "Es ist klug, CDU und CSU zusammenzuhalten." Sein Verhältnis zum neuen CSU-Vorsitzenden Markus Söder beschrieb Laschet als "sehr gut". Die Zusammenarbeit verlaufe "vertrauensvoll, effizient und konstruktiv". Auf die Frage, ob Kramp-Karrenbauer das Format habe, um Kanzlerin der Bundesrepublik zu sein, sagte Laschet: "Ja." Die Nachfrage, ob es noch andere in der Union gebe, die dieses Format hätten, beantwortete er ebenfalls mit "Ja". Als eigenes Ziel nannte Laschet, als Ministerpräsident "mit der FDP Nordrhein-Westfalen wieder nach vorne zu bringen". Laschet rief auch dazu auf, die Debatte über vorgezogene Neuwahlen zu beenden. "Ich erwarte, dass die Koalition ihren Job macht und ihren Auftrag erfüllt. Sie ist für vier Jahre gewählt", sagte er. "Es gibt im Übrigen kein Selbstauflösungsrecht des Bundestages in der Verfassung." Die Mutmaßungen über Neuwahlen stünden gegen den Geist unserer Verfassung. "Die Verantwortlichen von CDU und CSU und bestimmt auch von der SPD haben den Weckruf gehört und widmen sich nun verstärkt der Regierungsarbeit."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.06.2019 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung