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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.308,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,19 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Continental mit über drei Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Covestro und der Deutschen Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Reporter ohne Grenzen begrüßt Freilassung von Golunow in Moskau


Blick über Moskau mit dem Kreml / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Organisation "Reporter ohne Grenzen" ist erleichtert darüber, dass alle Anschuldigungen gegen den Investigativ-Journalisten Iwan Golunow in Moskau fallen gelassen wurden. "An Golunows Unschuld bestand für uns kein Zweifel, wir freuen uns sehr, dass er wieder frei ist", sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. "Entscheidend ist jetzt, dass die Verantwortlichen für seine Festnahme gefunden werden und die Ermittlungen nicht im Sande verlaufen, sobald die internationale Aufmerksamkeit für den Fall nachlässt."

Der russische Innenminister Wladimir Kolokolzew sprach am Dienstagnachmittag von einem Mangel an Beweisen in dem Fall und kündigte an, zwei leitende Polizeibeamte der Stadt zu entlassen. Der Hausarrest gegen den Journalisten werde aufgehoben und das staatliche Ermittlungskomitee werde den Fall untersuchen. Golunows Festnahme hatte zu einer Welle der Solidarität geführt: Mehrere Wirtschaftszeitungen in Russland erschienen am Montag mit identischer Titelseite, auf der in großen Buchstaben stand: "Wir sind Iwan Golunow". Außerdem hatten fast 4.000 Journalisten am Freitag in einem offenen Brief die Freilassung ihres Kollegen gefordert und eine Petition, die die Freilassung des Journalisten forderte, war bis Dienstagabend von rund 180.000 Menschen unterzeichnet worden. Iwan Golunow war am Donnerstag in der Moskauer Innenstadt auf dem Weg zum Gespräch mit einem Informanten festgenommen worden. Die Polizei behauptete, im Rucksack des 36-Jährigen und in dessen Wohnung Kokain und die Partydroge Mephedron gefunden zu haben. Er wurde unter dem Vorwurf festgehalten, Drogenhandel in großem Stil vorbereitet zu haben - dafür drohen in Russland bis zu 20 Jahre Haft.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.06.2019 - 21:32 Uhr

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