Dienstag, 18. Juni 2019
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Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:35 Uhr wurde der DAX mit rund 12.010 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,6 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BDI: Raumfahrt für deutsche Unternehmen von zentraler Bedeutung

50 Jahre nach der ersten bemannten Mondlandung sieht der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) realistische Möglichkeiten, im Weltall zunehmend Geld zu verdienen. In einem 17-seitigen Grundsatzpapier mit dem Titel "Zukunftsmarkt Weltraum" weist der BDI darauf hin, dass Raumfahrt für deutsche Unternehmen "von zentraler Bedeutung" und Voraussetzung für Zukunftstechnologien wie autonomes Fahren sei, berichtet die "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe). BDI-Präsident Dieter Kempf fordert die Bundesregierung dazu auf, das nationale Raumfahrtbudget deutlich aufzustocken.

"Der Zukunftsmarkt Weltraum, auch New Space genannt, ist für das Industrieland Deutschland eine große Chance", sagte Kempf. Als Beispiel führt er die neuen Mondpläne der USA an, zumal der Airbus-Konzern bereits eine Komponente der neuen Orion-Kapsel entwickle. "Darauf sollte Deutschland weiter aufbauen und sich als zentraler Partner der USA bei der Rückkehr zum Mond engagieren". In dem Papier setzt sich der BDI aber auch für ein "schlankes" Weltraumgesetz ein, das insbesondere Haftungsfragen regeln soll. Ferner appelliert der BDI, die europäische Trägerrakete Ariane auch durch Startaufträge zu stärken. Die Bürger würden mittlerweile in vielen Bereichen von der Raumfahrt profitieren und sei längst "mehr als wissenschaftliche Liebhaberei". Der weltweite Raumfahrtumsatz liege bei 260 Milliarden Dollar im Jahr und werde sich bis 2040 verzehnfachen, sagte Kempf. Nun gehe es darum, den Anschluss nicht zu verlieren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.05.2019 - 00:00 Uhr

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