Dienstag, 21. Januar 2020
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Zum Wochenstart hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.548,94 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Fresenius Medical Care (FMC) mit deutlichen Kursgewinnen von über einem Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Wirecard und von RWE. Die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa standen kurz vor Handelsschluss mit kräftigen Kursverlusten von über zwei Prozent entgegen dem Trend am Ende der Liste, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von Continental. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Roland Berger nimmt deutsche Unternehmer in Schutz


Büro-Hochhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Unternehmensberater Roland Berger hat die zunehmend negative Darstellung von Managern in Deutschland scharf kritisiert. "Unternehmen müssen Gewinne erwirtschaften. Es ist absurd, dass das bei der Mehrheit unserer Bevölkerung bereits als unmoralisch gilt", sagte Berger dem Wirtschaftsmagazin "Focus-Business".

Denn, so Berger: "Wie sonst sollen Unternehmen investieren, um die Menschen mit innovativen Produkten und Dienstleistungen zu günstigen Preisen zu versorgen?" Unternehmen schafften gut bezahlte Jobs bei sich und ihren Lieferanten und zahlten Steuern, etwa für Infrastrukturprojekte des Staates. Dieser Beitrag der Unternehmer zum Gemeinwohl werde oft weniger wertgeschätzt, weil er als selbstverständlich gelte. "Die Neidgesellschaft ist ein deutsches Phänomen. Trotz Vollbeschäftigung wächst die Angst, den gewonnenen Wohlstand zu verlieren." Gleichwohl müssten die Unternehmen sich dem höheren Anspruchsniveau stellen, so Berger. "Ein Unternehmen kann als Teil der Gesellschaft nicht abseits der realen oder gefühlten Wirklichkeit handeln. Wenn sich die öffentliche Wahrnehmung wandelt, muss es darauf reagieren." Das sehe man am Beispiel Bayer. Das Verhältnis der Deutschen zur grünen Gentechnik sei "irrational ablehnend", sagte Berger. "Laut der veröffentlichten Meinung hat Bayer mit Monsanto einen Pakt mit dem Teufel geschlossen." Die Wirklichkeit jedoch sei komplexer: "Obwohl bald zehn Milliarden Menschen ernährt werden müssen – was ohne genverändertes Saatgut gar nicht geht", so Berger.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.05.2019 - 19:00 Uhr

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