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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.308,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,19 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Continental mit über drei Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Covestro und der Deutschen Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ex-SPD-Chef Schulz sieht AfD und Strache als "eines Geistes Kind"


Martin Schulz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der frühere SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat im Zusammenhang mit dem Fall Strache vor der AfD gewarnt. "Die sind eines Geistes Kind", sagte Schulz der "Saarbrücker Zeitung" (Montagsausgabe) und verwies darauf, dass die AfD mit der FPÖ und anderen Rechtsparteien eine Allianz zur Europawahl gebildet habe. AfD-Chef Jörg Meuthen habe noch nach Bekanntwerden der Affäre seine Zusammenarbeit mit der FPÖ bekräftigt.

Straches Auftreten sei kein Einzelfall, sondern habe bei Rechtspopulisten System. "Denen ist jedes Mittel recht, um ihre Macht zu zementieren", sagte Schulz. Vor allem gelte dies für den Umgang mit Medien. Strache habe in dem Video offen zugegeben, dass er durch den Erwerb einer wichtigen Zeitung seinen Wähleranteil habe steigern und die Regierung habe übernehmen wollen. Von "AfD bis Trump" gebe es eine Lügenpresse-Kampagne. "Diese Angriffe auf die unabhängige Berichterstattung scheinen mir im Moment das Gefährlichste zu sein", so Schulz. Der SPD-Politiker rief die Wähler dazu auf, am kommenden Sonntag bei der Europawahl nur Parteien zu wählen, "die für Toleranz, gegenseitigen Respekt und Demokratie stehen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.05.2019 - 09:24 Uhr

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