Sonntag, 25. August 2019
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Zum Wochenausklang hat der DAX mit einem Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.612,44 Punkten berechnet, ein Abschlag in Höhe von 1,15 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Um Punkt 14 Uhr sackte der DAX schockartig nach zuvor freundlichem Handel in den roten Bereich, nachdem China neue Vergeltungszölle auf US-Importe angekündigt hatte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umweltministerin will CO2-Speicherung im Boden


Svenja Schulze / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesumweltministerin Svenja Schulze spricht sich für die Einlagerung von CO2 im Boden zur Erreichung der deutschen Klimaziele aus. "Diese Debatte muss sein", sagte die SPD-Politikerin dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben) mit Blick auf die von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in dieser Woche angestoßene Diskussion über unterirdische CO2-Speicherung. "Gegen die unterirdische Speicherung von Kohlendioxid gab es lange Widerstand, weil sie die längere Verstromung von Kohle ermöglichen sollte. Mit dem Kohleausstieg aber hat sich dieser Einwand erledigt", so Schulze.

Merkel hatte bei ihrer Rede auf dem 10. Petersberger Klimadialog die Speicherung von Kohlendioxid zur Erreichung der Klimaneutralität ins Spiel gebracht. Auch mit natürlichen Mitteln ließe sich Kohlendioxid binden, so Schulze. Aufforstung sei wichtig. "Ich warne aber vor Illusionen: Wir können gar nicht so viele Bäume pflanzen, wie wir bräuchten, um unseren heutigen CO2-Ausstoß auszugleichen", sagte Schulze. Zudem dürfe Deutschland seinen Beitrag zum Klimaschutz nicht auf andere Staaten abwälzen: "Wir können auch nicht von Schwellen- und Entwicklungsländern erwarten, dass sie für uns das Problem lösen. Schließlich müssen die selbst auch klimaneutral werden." Schulze rief zur CO2-Reduktion auf: "Es ist immer besser, den Ausstoß von vornherein zu vermeiden als das CO2 hinterher mühsam wieder einzufangen, energieaufwendig weiterzuverwenden oder einzuspeichern."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.05.2019 - 05:00 Uhr

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