Mittwoch, 18. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

DB-Chefin gesteht Fehler bei Generalsanierung des Schienennetzes
Yougov-Umfrage: Union und AfD legen beide zu
Arbeitsministerium lehnt Übernahme von Bürgergeldkosten in GKV ab
Dax freundlich - Versicherer und Energiewerte gefragt
Rufe aus SPD nach Klarheit von Regierung in Völkerrechtsfrage
Deutschland und Frankreich wollen Lösung für FCAS
Lindner würdigt Vermächtnis von Westerwelle
Experte warnt vor überzogenen Erwartungen an neues Kraftstoffgesetz
Innenkommissar will mehr EU-Eigenständigkeit in Sicherheitsfragen
EU sichert Unterstützung für Reparatur der Druschba-Pipeline zu

Newsticker

11:32Israel setzt Angriffe auf iranische Führungsriege fort
11:20Woidke glaubt an Stabilität der neuen Brandenburger Koalition
10:41Weimer verteidigt Vorgehen bei Nationalbibliothek in Leipzig
10:36Spritpreise steigen nicht weiter - Niveau bleibt sehr hoch
10:18BDL warnt vor Eskalation der Streiks im Luftverkehr
09:30Dax startet im Plus - Irans Drohwirkung lässt nach
09:07Studie: Paare im Homeoffice bekommen mehr Kinder
08:56Kuban gegen Änderung im Iran-Kurs des Bundeskanzlers
08:18Pflegeausbildung zieht mehr Bewerber an
08:10Auftragsbestand der Industrie schrumpft etwas
08:05Deutlich mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Januar
07:10Kapitalmarktexperte sieht Märkte "am Kipppunkt"
06:41Warnstreik am BER gestartet - alle Passagierflüge gestrichen
05:00Grüne drängen nach Buchhandlungspreis-Eklat auf Aufklärung
02:00DGB warnt vor "unangemessenen Griff" in Gesundheitskassen

Börse

Der Dax ist am Mittwochmorgen mit Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.845 Punkten berechnet, und damit 0,5 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Heidelberg Materials, die Deutsche Bank und Siemens Energy, am Ende die Deutsche Telekom, die Hannover Rück und FMC. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

DGB gegen neue Arbeitsverbote für Flüchtlinge


Flüchtlinge in einer "Zeltstadt" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) geht hart mit der Migrations- und Asylpolitik der Bundesregierung ins Gericht. Die Wechselwirkung bereits beschlossener und geplanter Gesetze führe eher zu neuen Arbeitsverboten statt einer wirksamen Integration in Arbeit und Ausbildung, heißt es in einem Positionspapier des Dachverbands, über das das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) berichtet. So kritisiert der DGB die Arbeitsverbote durch die verlängerte Unterbringung in Landesaufnahmeeinrichtungen oder für Flüchtlinge mit der neuen "Duldung bei ungeklärter Identität".

Die von Kirchen, Arbeitgebern und Gewerkschaften mühsam erkämpfte 3+2-Regelung, die Abschiebeschutz während einer dreijährigen Ausbildung und einer zweijährigen Anschlussbeschäftigung gewährleisten soll, drohe durch die neuen Gesetze "untertunnelt" zu werden, kritisierte DGB-Bundesvorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Durch die Ausweitung der Haftgründe drohten "Festnahmen von der Werkbank weg". Die Hürden für die neue "Beschäftigungsduldung" für Flüchtlinge, die bereits in den Arbeitsmerkt integriert sind, lege die Regierung so hoch an, dass kaum jemand sie überspringen könne. Das sei "ein Verlust für die Gesellschaft und ausgesprochen kurzsichtig in Zeiten des Fachkräftebedarfs", sagte Buntenbach dem "Handelsblatt".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.04.2019 - 18:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung