Donnerstag, 26. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Neue Chipkrise trifft deutsche Industrie
Wadephul weist Weidels Vorwürfe zu Gaslieferungen zurück
Wärmepumpenverband kritisiert neues Heizungsgesetz als Rückschritt
US-Börsen legen zu - Öl und Gold teurer
Dax legt zu - Vorfreude auf Nvidia-Zahlen
Ifo-Präsident warnt vor Ausweitung der Mietpreisbremse
Sozialverband kritisiert Reformpläne für private Altersvorsorge
Verbraucherschützer fürchten Fiasko bei Altersvorsorge-Reform
Stromnetz-Anschlag: Behörden suchen "auch andere mögliche Täter"
Dax startet trotz Top-Zahlen von Nvidia leicht im Minus

Newsticker

16:31Bund der Steuerzahler kritisiert Sanierung von Schloss Bellevue
16:14Berlinale: Roth pocht auf Autonomie kultureller Institutionen
15:36Gericht stoppt vorerst AfD-Einstufung als gesichert extremistisch
14:50DM sieht Online-Medikamente als Antwort auf hohe Gesundheitskosten
14:26Nach Airbus-Auftrag: BDLI fürchtet Konkurrenz aus China
13:50Jusos nennen Heizungsdeal mit Union "sozialpolitisch fahrlässig"
13:42Bundespräsidentenwahl findet am 30. Januar 2027 statt
13:27Wildberger kündigt bundesweite Bürger-App an
13:18Unternehmen kritisieren Tariftreuegesetz von Bas
13:03Union ruft Gewerkschaften wegen ÖPNV-Streiks zur Mäßigung auf
13:00Deutschland schiebt 20 Straftäter mit Charterflug nach Kabul ab
13:00Gelsenkirchener CSD wurde wegen islamistischer Drohungen abgesagt
13:00Mützenich drängt auf Beteiligung der EU an Ukraine-Verhandlungen
12:53Chef des Weltwirtschaftsforums tritt wegen Epstein-Affäre zurück
12:31Dax dreht leicht ins Plus - Stimmung bleibt verhalten optimistisch

Börse

Der Dax ist am Donnerstag nach einem sehr verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag etwas in den grünen Bereich vorgerückt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.265 Punkten berechnet und damit 0,4 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, BASF und FMC, am Ende Heidelberg Materials, Scout24 und MTU. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

DGB gegen neue Arbeitsverbote für Flüchtlinge


Flüchtlinge in einer "Zeltstadt" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) geht hart mit der Migrations- und Asylpolitik der Bundesregierung ins Gericht. Die Wechselwirkung bereits beschlossener und geplanter Gesetze führe eher zu neuen Arbeitsverboten statt einer wirksamen Integration in Arbeit und Ausbildung, heißt es in einem Positionspapier des Dachverbands, über das das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) berichtet. So kritisiert der DGB die Arbeitsverbote durch die verlängerte Unterbringung in Landesaufnahmeeinrichtungen oder für Flüchtlinge mit der neuen "Duldung bei ungeklärter Identität".

Die von Kirchen, Arbeitgebern und Gewerkschaften mühsam erkämpfte 3+2-Regelung, die Abschiebeschutz während einer dreijährigen Ausbildung und einer zweijährigen Anschlussbeschäftigung gewährleisten soll, drohe durch die neuen Gesetze "untertunnelt" zu werden, kritisierte DGB-Bundesvorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Durch die Ausweitung der Haftgründe drohten "Festnahmen von der Werkbank weg". Die Hürden für die neue "Beschäftigungsduldung" für Flüchtlinge, die bereits in den Arbeitsmerkt integriert sind, lege die Regierung so hoch an, dass kaum jemand sie überspringen könne. Das sei "ein Verlust für die Gesellschaft und ausgesprochen kurzsichtig in Zeiten des Fachkräftebedarfs", sagte Buntenbach dem "Handelsblatt".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.04.2019 - 18:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung