Samstag, 03. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

CDU verschärft Ton gegenüber Özdemir
Völkerrechtler: Regime change für USA auch in Europa denkbar
Voigt will Smartphone-Verbot für Unter-14-Jährige
Tischfeuerwerk auf Flaschen wohl Ursache von Brand in Schweizer Bar
Kohleverstromung fällt auf niedrigsten Wert seit 1956
Fahrradindustrie erleidet fünften Absatzrückgang in Folge
Dax bleibt am Mittag im Plus - Technologiewerte gefragt
Dax startet positiv ins neue Börsenjahr
Voigt mahnt schnellere Umsetzung politischer Vorhaben im Bund an
GKV-Spitzenverband: Zusatzbeiträge steigen auf 3,13 Prozent

Newsticker

01:00Nouripour sieht Chance für "Moment der Demokratisierung" im Iran
00:00Akkus lösen immer häufiger Brände in Müllfahrzeugen aus
00:00Caritas pocht auf höhere Bezahlung für Freiwilligendienste
00:00CSU: Bundeswehr soll stärkste konventionelle Armee Europas werden
22:16US-Börsen uneinheitlich - Tesla-Auslieferungen brechen ein
21:32Unionsfraktion spricht sich gegen Klarnamenpflicht im Netz aus
20:16Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (02.01.2026)
19:56Spahn sieht Adenauer nicht als "Anwalt" eines AfD-Verbotsverfahrens
19:34Bundestagsfraktionen lehnen Smartphone-Verbot für Kinder ab
19:12Bundeswehr-Plan stuft Sabotage als Kriegsvorbereitung ein
18:16Berliner Unfallkrankenhaus erwartet Brandopfer aus Crans-Montana
17:46Dax legt geringfügig zu - Bereitschaft zu Gewinnmitnahmen hoch
17:01SPD und Grüne gegen Abschiebeoffensive der CSU
16:17Tischfeuerwerk auf Flaschen wohl Ursache von Brand in Schweizer Bar
15:51Kohleverstromung fällt auf niedrigsten Wert seit 1956

Börse

Zum Start ins neue Börsenjahr hat der Dax leicht zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start fiel der Dax bis zum Mittag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

DGB gegen neue Arbeitsverbote für Flüchtlinge


Flüchtlinge in einer "Zeltstadt" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) geht hart mit der Migrations- und Asylpolitik der Bundesregierung ins Gericht. Die Wechselwirkung bereits beschlossener und geplanter Gesetze führe eher zu neuen Arbeitsverboten statt einer wirksamen Integration in Arbeit und Ausbildung, heißt es in einem Positionspapier des Dachverbands, über das das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) berichtet. So kritisiert der DGB die Arbeitsverbote durch die verlängerte Unterbringung in Landesaufnahmeeinrichtungen oder für Flüchtlinge mit der neuen "Duldung bei ungeklärter Identität".

Die von Kirchen, Arbeitgebern und Gewerkschaften mühsam erkämpfte 3+2-Regelung, die Abschiebeschutz während einer dreijährigen Ausbildung und einer zweijährigen Anschlussbeschäftigung gewährleisten soll, drohe durch die neuen Gesetze "untertunnelt" zu werden, kritisierte DGB-Bundesvorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Durch die Ausweitung der Haftgründe drohten "Festnahmen von der Werkbank weg". Die Hürden für die neue "Beschäftigungsduldung" für Flüchtlinge, die bereits in den Arbeitsmerkt integriert sind, lege die Regierung so hoch an, dass kaum jemand sie überspringen könne. Das sei "ein Verlust für die Gesellschaft und ausgesprochen kurzsichtig in Zeiten des Fachkräftebedarfs", sagte Buntenbach dem "Handelsblatt".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.04.2019 - 18:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung