Dienstag, 21. Mai 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.041,29 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Zeitweise lag der DAX unter der 12.000-Punkte-Marke. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

"Fettes Brot" fühlt sich konsequent im Umgang mit Rechten


Rechtsextreme / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Mitglieder der Hamburger Hip-Hop-Gruppe Fettes Brot sehen sich sowohl in ihrer künstlerischen Tätigkeit als auch privat konsequent im Umgang mit Menschen, die sich rassistisch äußern oder mit rechten Gedanken sympathisieren. "In unserem Alter hat jeder schon mal Leute in seinem Umfeld erlebt, die Sachen sagen, bei denen dir der Kopf explodiert. Weil du gar nicht glauben kannst, dass jemand so denkt", sagte Björn Warns alias Björn Beton der Wochenzeitung "Die Zeit".

Wenn man die Person eigentlich möge, sei "es sehr schwierig, damit umzugehen. Aber manchmal sollte man eine Freundschaft dann auch beenden", so der Musiker weiter. Auf ihrem neuen Album "Lovestory", das am 3. Mai erscheint, positionieren sich Fettes Brot im Song "Du driftest nach rechts" klar politisch. "Es geht um das Gefühl, wenn geliebte Menschen auf einmal anfangen, Unsinn zu reden. Und man feststellt, dass man jemanden ab einem bestimmten Punkt nicht mehr begleiten kann", sagte Martin Vandreier alias Dokter Renz. Das Video hatte nach der Veröffentlichung auf Youtube unter den Fans für heftige Diskussionen und harsche Kritik gesorgt. Berühmt wurden Fettes Brot in den 90er Jahren mit Hits wie "Nordisch by Nature" und "Jein". Die Stücke aus der Anfangszeit sind den Musikern auch heute, fast 30 Jahre später, nicht peinlich. "Wenn ich unsere alten Werke höre, muss ich mich für nichts schämen, was mir auch vor meinen Kindern unangenehm wäre", sagte Warns der Wochenzeitung "Die Zeit". Trotzdem: Man habe "früher ganz schön die Fresse aufgerissen – mit der Arroganz von 18-Jährigen, die sich unsterblich fühlen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 24.04.2019 - 12:36 Uhr

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