Samstag, 20. Juli 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.260,07 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,26 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von fast fünf Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Continental und von Infoineon mit jeweils kräftigen Kursgewinnen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

FDP will europaweit einheitliche Überwachung von Wölfen


FDP-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP-Bundestagsfraktion hat eine europaweit einheitliche Überwachung von Wölfen gefordert. "Wölfe kennen keine Ländergrenzen. Es gibt eine gemeinsame deutsch-westpolnische Wolfspopulation, die auch bei der Feststellung des Erhaltungszustandes gemeinsam betrachtet werden muss", sagte der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Karlheinz Busen, der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Er griff damit ein Argument der Befürworter einer Wolfsjagd auf: Bei grenzüberschreitender Betrachtung sei der Bestand der Raubtiere nicht mehr gefährdet. Eine gezielte Bejagung wäre damit rechtlich möglich. Es gebe für diese Einschätzung gar keine Datengrundlage, berichtet die Zeitung unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von Busen. "Deutschland und Polen arbeiten derzeit mit unterschiedlichen Monitoringstandards", schreibt Umwelt-Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD). Zudem sei keine fundiert wissenschaftliche Aussage darüber möglich, wie viele Wölfe derzeit in Deutschland lebten. Kritiker fordern eine Begrenzung auf 1.000 Tiere. Klar sei nur, dass "die Reproduktion der deutschen Wolfspopulation" als positiv einzuschätzen sei, so das Bundesumweltministerium weiter. Busen bezeichnete ein Wolfsmonitoring innerhalb von Landesgrenzen als realitätsfern. 2017 haben Wölfe nach den Zahlen der Bundesregierung allein in Deutschland nachweislich 1.636 Nutztiere gerissen - vorrangig Schafe, aber auch zwei Alpakas und zwei Hunde. Zahlen für 2018 würden derzeit noch ausgewertet, so das Ministerium weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 24.04.2019 - 08:45 Uhr

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