Donnerstag, 28. Mai 2020
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Monopolkommission fordert Einlenken von Lufthansa-Management
Kronberger Kreis fordert steuerliche Entlastungen
Grünen-Politikerin befürchtet Chaos bei Lockerungen
Finanzamt macht Fehler - Selbstständiger muss keine Steuern zahlen
Hornbach-Chef hält an provokanter Heimwerker-Werbung fest
1. Bundesliga: Schalke unterliegt Düsseldorf
Virologe Schmidt-Chanasit kritisiert wissenschaftliche Verfahren
Linde-Chef bereitet Konzern auf zweite Corona-Welle vor
DAX am Mittag im Plus - Merck vorne
US-Börsen legen zu - Euro etwas stärker

Newsticker

20:21Merz stellt Bedingungen an EU-Wiederaufbauplan
19:25Widerstand in Unionsfraktion gegen Autokaufprämie
19:25Widerstand in Unionsfraktion gegen Autokaufprämie
19:06Dobrindt: EU darf Lufthansa-Rettung nicht ausbremsen
18:36VDA-Chefin: Kein Auto-Gipfel bei der Kanzlerin
17:39DAX legt weiter zu - Wirecard vorne
17:00EVP-Fraktionschef: Mit "diplomatischem Druck" gegen China-Politik
16:22Deutscher Games-Markt gewachsen
15:51Union Berlin verzichtet bis Vertragsende auf Stürmer Polter
15:28Umfrage: Breite Mehrheit stützt ursprüngliche Corona-Maßnahmen
15:00Antisemitismusbeauftragter verurteilt NS-Anfeindungen gegen Drosten
14:21Studie: Grüne Aktien in Coronakrise rentabler als Öl und Gas
14:08Preisauftrieb verlangsamt sich - Nahrungsmittel teurer
14:02++ EILMELDUNG ++ Inflationsrate sinkt im Mai auf 0,6 Prozent
13:33Bund darf eigene Lufthansa-Aufsichtsräte nicht selbst benennen

Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.781,13 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,06 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge hoffen die Anleger auf eine baldige Rückkehr zum Normalzustand von vor der Corona-Pandemie. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

FDP will europaweit einheitliche Überwachung von Wölfen


FDP-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP-Bundestagsfraktion hat eine europaweit einheitliche Überwachung von Wölfen gefordert. "Wölfe kennen keine Ländergrenzen. Es gibt eine gemeinsame deutsch-westpolnische Wolfspopulation, die auch bei der Feststellung des Erhaltungszustandes gemeinsam betrachtet werden muss", sagte der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Karlheinz Busen, der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Er griff damit ein Argument der Befürworter einer Wolfsjagd auf: Bei grenzüberschreitender Betrachtung sei der Bestand der Raubtiere nicht mehr gefährdet. Eine gezielte Bejagung wäre damit rechtlich möglich. Es gebe für diese Einschätzung gar keine Datengrundlage, berichtet die Zeitung unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von Busen. "Deutschland und Polen arbeiten derzeit mit unterschiedlichen Monitoringstandards", schreibt Umwelt-Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD). Zudem sei keine fundiert wissenschaftliche Aussage darüber möglich, wie viele Wölfe derzeit in Deutschland lebten. Kritiker fordern eine Begrenzung auf 1.000 Tiere. Klar sei nur, dass "die Reproduktion der deutschen Wolfspopulation" als positiv einzuschätzen sei, so das Bundesumweltministerium weiter. Busen bezeichnete ein Wolfsmonitoring innerhalb von Landesgrenzen als realitätsfern. 2017 haben Wölfe nach den Zahlen der Bundesregierung allein in Deutschland nachweislich 1.636 Nutztiere gerissen - vorrangig Schafe, aber auch zwei Alpakas und zwei Hunde. Zahlen für 2018 würden derzeit noch ausgewertet, so das Ministerium weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 24.04.2019 - 08:45 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung